Emergency Mode durch LUKS und NVIDIA

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  • Alle plymouth-Pakete habe ich nun entfernt. In /etc/default/grub habe ich "splash=silent" und "quiet" entfernt. Dann:

    sudo grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg

    und

    dracut --force

    Sollte ich nun "splash=silent" und "quiet" wieder in grub einfügen? Und sollte ich plymouth.enable=0 oder plymouth.enable=1 hinzufügen?


    Für den Inhalt des Beitrages 329149 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Oriel7

  • Ergebnis: Emergency mode. Nach x Versuchen startete das System doch nochmal, aber ohne Grafiktreiber und mit Flackern. Wieder wurde mir nur "Xfce Wayland" angeboten, obwohl ich das normale Xfce vorhin installiert habe. Kann ich dieses System noch irgendwie retten??? Könnten irgendwelche Bootparameter mich retten?


    Für den Inhalt des Beitrages 329151 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Oriel7

  • In /etc/default/grub:

    Code
    GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="mitigations=auto splash=long quiet rd.driver.blacklist=nouveau"


    Für den Inhalt des Beitrages 329152 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Oriel7

  • Code
    sudo systemctl --failed
    [sudo] Passwort für root: 
      UNIT                        LOAD   ACTIVE SUB    DESCRIPTION              >
    ● nvidia-persistenced.service loaded failed failed NVIDIA Persistence Daemon
    ● vboxdrv.service             loaded failed failed VirtualBox Linux kernel m>


    Für den Inhalt des Beitrages 329153 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Oriel7

  • Hast du es mal mit KDE oder Gnome versucht?


    Code
    zypper in -f -t pattern kde kde_plasma
    Code
    zypper in -f -t pattern gnome gnome_basic gnome_x11

    Oder fehlt für XFCE X11 noch etwas:

    Code
    zypper in -f -t pattern xfce xfce-extra

    Für den Inhalt des Beitrages 329158 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Da die Lage seit der Deinstallation von plymouth immer im Emergency Mode endete und hoffnungslos war, habe ich Leap 16.0 neu installiert, diesmal mit KDE. Im Agama die verschlüsselte Homepartition eingehängt. Die zwei extra Festplatten muß ich jetzt händisch in crpttab und fstab eintragen. Die winzige verbleibende Schwierigkeit ist nun, daß beim Booten im Paßworteingabebildschirm die Tastatur tot ist. Mausetot, auch beim dritten Hochfahren. Was tun? Ein Mal habe ich jetzt den Start geschafft, indem ich der Bootzeile plymouth.enable=0 hinzugefügt habe.


    (Ist doch nicht zu fassen, daß 15 Jahre lang die Installation von OpenSUSE bei mir immer glatt lief und ich sie jetzt nicht mehr hinbekomme. OpenSUSE schafft es nicht mehr, einen Bootprozeß mit einer NVIDIA-Grafikkarte und einer verschlüsselten Homepartition einzurichten.)


    Für den Inhalt des Beitrages 329160 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Oriel7

  • Brauchst Du unbedingt den propietären Nvidia-Treiber oder würde auch der OpenSOurce-Treiber (nouveau) reichen ? :/

    Für den Inhalt des Beitrages 329161 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: rkbwde

  • Die winzige verbleibende Schwierigkeit ist nun, daß beim Booten im Paßworteingabebildschirm die Tastatur tot ist. Mausetot, auch beim dritten Hochfahren. Was tun? Ein Mal habe ich jetzt den Start geschafft

    Entweder die Software lässt dich in das System oder eben nicht. Da gibt es in der Regel kein "geht mal" oder "geht mal nicht". Wenn es nicht geht, dann immer. Hast du mal drüber nachgedacht, das auch mit der Tastatur, der Verkabelung oder dem WLan bzw. Bluetooth (wie auch immer deine Tastatur am Rechner installiert ist) etwas nicht in Ordnung sein könnte?