Leap 16.1 -- erste Erfahrungen

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  • Mir ist das ganz lieb, dass X11 noch genutzt werden kann

    Da hast du dann mit Plasma 6.8 aber ein echtes Problem mit openSUSE ł¨


    Nachtrag:

    Gerade erfahren ... da Leap auf lang anhaltende Stabilität setzt, wird Plasma 6.8 dort nicht direkt als Standard-Update eintreffen, sondern erst mit einer zukünftigen Major-Version oder über entsprechende Backports, sofern diese von der Community bereitgestellt werden.


    X11 bleibt unter Leap wohl noch etwas bestehen. Ich vermute das Leap dann eine der letzten Distributionen sein wird, die auf Plasma 6.8 umsatteln ... das es schon seit Oktober gibt.

  • Gerade erfahren ... da Leap auf lang anhaltende Stabilität setzt, wird Plasma 6.8 dort nicht direkt als Standard-Update eintreffen, sondern erst mit einer zukünftigen Major-Version oder über entsprechende Backports, sofern diese von der Community bereitgestellt werden.

    aha....


    So ist Leap als auch Debian gestrickt.

    Übrigens war das bei openSUSE schon immer so, ältere Pakete die funktionieren.

    Der kernel ist backported, müßte jetzt nachschauen, welche Version....


    Also nichts neues.

    Für den Inhalt des Beitrages 330400 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • ...ich war ein großer Fan von 15.6, habe dann 16.0 versucht und mich mit Grauen abgewandt. Eigentlich hatte ich gehofft, 16.1 würde sich darauf konzentrieren, die Schwächen von 16.0 zu beseitigen - kann ich nicht erkennen. Auf verschiedenen Rechnern versucht, auf den meisten bricht der Installer gleich ab. Auf Rechnern, auf denen Agama startet, kann man immer noch nicht systemd-boot auswählen - warum eigentlich nicht? Bei TW ist das mittlerweile die Standardeinstellung.


    TPM Unterstützung scheint auch kaputt zu sein...das Volume wird 2 oder 3 Mal durch TPM entschlüsselt, danach schafft es grub nicht mehr und man muss den volume key händisch eingeben. Das ist bei grub allerdings bash-like und damit ist es nicht familien-freundlich...ich hatte in meiner Familie mal die Rechner heimlich auf TW umgestellt, was jeder akzeptiert hat. Bei Leap kann ich das vergessen...warum sollte man von Windows weg, um dann schon beim Boot in der Kommandozeile rumfummeln zu müssen?


    Myrlyn verstehe ich immer noch nicht...ok, Yast ist altbacken aber weder sieht Myrlyn besser aus noch ist es einfacher zu bedienen. Und warum installiert sich das nicht in der Systemsprache?


    KDE 6.6? Echt jetzt? Hätte man nicht wenigstens 6.7 vom Juni integrieren können?


    Mein Fazit nach ein paar Stunden Benutzung: ab in die Tonne. Wenn ich Leap will, bleibe ich weiterhin bei TW und stelle die update Frequenz auf monatlich...dann fühlt es sich ein bisschen wie Leap an.

    Für den Inhalt des Beitrages 330401 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Striga

  • T. Pietsch


    Grub ist dann zweckmaäßig, wenn man den abgesicherten Modus braucht, da das original System zerschossen ist.

    Ebenso bei Schnappschüssen von btrfs. Daher ist grub bei opensuse standardmäßig installiert, aber du kannst ja dein System anpassen, ist alles opensource.


    Zum Thema Wlan:

    Intel ist des öfteren von Problemen betroffen, aber mit Leap 16.1 hab ich bis dato noch nichts im bugzilla gesehen, da müßte man die logs auswerten.


    Zum Thema Agama

    Ja Agama ist anders, aber wenn man immer erwartet, das etwas genauso läuft wie bisher, wird man enttäuscht.

    Für den Inhalt des Beitrages 330402 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • So ist Leap als auch Debian gestrickt.

    Deswegen nutze ich Debian auch kaum noch. Das ist sowas von laaaaaangsaaaaam, da pennen dir die Füße ein. Etwas schnelleres als CachyOS habe ich bis jetzt im Desktop-Sector unter KDE noch nicht gefunden. Deshalb ist das auch mein Hauptarbeitspferd geworden.


    Ja Agama ist anders, aber wenn man immer erwartet, das etwas genauso läuft wie bisher, wird man enttäuscht.

    Das erwartet man ja gar nicht. Man erwartet das etwas besser wird ... hier ist das Gegenteil der Fall. Das ist der Unterschied.

  • Irgendwann wird die Einreichung von neuen Versionen bei einer Beta nicht mehr erlaubt.


    Noch einmal:


    Wer meint, Leap würde mit den neuesten der neuen Versionen erscheinen, wird enttäuscht.

    Der sollte sich Tumbleweed installieren.


    Übrigens:

    Hier läuft z.Zeit noch Leap 16.0 und das ohne Probleme. Alles funktioniert.


    Striga

    Für deine Vorgehensweise gibt es aber slowroll.........

    Für den Inhalt des Beitrages 330404 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • T. Pietsch


    Grub ist dann zweckmaäßig, wenn man den abgesicherten Modus braucht, da das original System zerschossen ist.

    Ebenso bei Schnappschüssen von btrfs. Daher ist grub bei opensuse standardmäßig installiert, aber du kannst ja dein System anpassen, ist alles opensource.


    ...systemd-boot bietet genau wie grub eine emergency shell zur Reparatur von Startproblemen. Zudem sind die snapshots auch ohne grub nutzbar. Vielleicht gibt es irgendwelche exotischen Systeme, auf denen man grub braucht aber im Normalfall würde ich das eher nicht denken.


    Ich verstehe die Philosphie von Leap mit stabilen Paketen schon - aber warum nutzt man dann neue Sachen wie agama und myrlyn nicht in TW und verwendet in Leap die bewährten alten Sachen weiter? Für mich wirkt Leap ab 16 wie ein jahrelanger öffentlicher Betatest.


    Habe die leise Vermutung, dass sich das opensuse Team mit zu vielen Distros verzettelt - wenn man sich auf 2 konzentrieren würde, hätte man 2 gute Versionen und nicht diverse, halbseidene Experimentalversionen...


    Ich glaube, dass sich Neulinge eher abgeschreckt fühlen durch Agama und auch, dass die normale Distro nicht mal ein Live System bietet.

    Für den Inhalt des Beitrages 330408 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Striga