Probier mal den Netzwerkmanager zu deaktivieren und schau ob er dann schneller hochkommt.
ipv6.disable=1:
http://forums.opensuse.org/eng…ipv6-opensuse-11-2-a.html
Probier mal den Netzwerkmanager zu deaktivieren und schau ob er dann schneller hochkommt.
ipv6.disable=1:
http://forums.opensuse.org/eng…ipv6-opensuse-11-2-a.html
Ich habe mein System auf einer SSD Platte installiert, damit hat das booten etwa 15 Sekunden gedauert. Nach einigen Tagen hat das Plötzlich mehr als doppelt so lange gedauert >30sek. nach dem Ich die in den log/messages dateien nach "failures" gesucht habe kam des öfteren etwas von LAN fehlern vor. Ich dachte mir ich stelle von "ifup" auf Netzwerkmanager um. UND das hat alles gelöst, das booten dauert nur noch halb so lange. ![]()
Natürlich weiß Ich nicht woran das liegt, das werden wohl viele besser wissen als Ich
![]()
Danke für den Hinweis. Damit ich wie von Sauerland vorgeschlagen, den Networkmanager deaktivieren konnte, musste ich den umgekehrten weg gehen: in yast die Netzwerkeinrichtung von Networkmanager auf ifu umstellen, nur so konnte ich dann unterbinden, dass der Networkmanager beim booten startet. Es hat auch einen Effekt gehabt: das booten geht nun vielleicht 20 sec schneller, ist mit 1min25sec aber immer noch zu lang.
Bezüglich ipv disabeln bin ich dem Link von Sauerland gefolgt. Das war auch hilfreich, aber nur insofern, weil ich nun definitiv weiß, dass ipv6 deaktiviert ist, das steht nämlich ausdrücklich in der Datei
/etc/sysctl.conf
so drin, bei mir sogar zweimal hintereinander:
Also: den networkmanager abstellen hilft, endlich stellt sich mal ein Effekt ein, aber es ist nicht der große Bringer - und schließlich will ich ja nicht auf den Netzdienst verzichten!?
Ich hatte auch vor einiger Zeit einmal mit meiner FritzBox als NAS und dem Netzwerkdienst in Dolphin herumgespielt. da gab es eigentlich keine großen Probleme oder Fragezeichen (ich hatte auch so einen Dropbox-Ersatz installiert, mirall oder so ähnlich, ist aber wieder deinstalliert). Ob es daran liegt?
Ich hatte auch vor einiger Zeit einmal mit meiner FritzBox als NAS und dem Netzwerkdienst in Dolphin herumgespielt. da gab es eigentlich keine großen Probleme oder Fragezeichen (ich hatte auch so einen Dropbox-Ersatz installiert, mirall oder so ähnlich, ist aber wieder deinstalliert). Ob es daran liegt?
Zeig mal den Inhalt der /etc/fstab
flo
Ok, hier die fstab:
/dev/disk/by-id/ata-ST9500325AS_6VE3NHNZ-part3 / ext4 acl,user_xattr 1 1
/dev/disk/by-id/ata-ST9500325AS_6VE3NHNZ-part1 swap swap defaults 0 0
proc /proc proc defaults 0 0
sysfs /sys sysfs noauto 0 0
debugfs /sys/kernel/debug debugfs noauto 0 0
usbfs /proc/bus/usb usbfs noauto 0 0
devpts /dev/pts devpts mode=0620,gid=5 0 0
- was kann man daraus erkennen?
Kann ich eigentlich den Network-Manager komplett deinstallieren und dann wieder neu installieren (ohne Netzverbindung!? von DVD)?
Habe noch mal systemd-analyse laufen lassen:
49114ms NetworkManager.service
28629ms smpppd.service
4438ms console-kit-log-system-start.service
3256ms systemd-vconsole-setup.service
2550ms systemd-modules-load.service
2031ms localnet.service
1721ms cycle.service
...
Der smpppd-Service hat sich bei meinem letzten yast-Zugang installiert - brauche ich den denn? Ich wähle mich doch nirgendwo ein (normaler DSL-Zugang).
Verwendet Dein Network-Manager dhclient oder dhcpcd?
>>> https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=152376
add the following line:
Then restart,
This should stop dhclient and restart using dhcpcd.
via hier >>> https://wiki.archlinux.org/ind…Manager#Hostname_problems
-/-
Danke für den Tip. Ich habe das Ergebnis von "ps ax | grep dh" mal so interpretiert, dass ich
dhcp=dhcpcd
in die Networkmanager.conf eintragen musste. Das war wohl falsch, denn jedenfalls hat sich dadurch beim booten nichts verbessert, dafür hatte ich danach dann allerdings keine Netzverbindung.
Habe noch folgendes versucht, um noch einmal den Tip von Sauerland zu reproduzieren:
- in yast: Systemdienste (runlevel): network-manager-Dienst deaktiviert
- dann in yast/Netzwerkeinstellungen das automatische Aktivieren beim Booten abgestellt
(unter „Globale Optionen“: „Methode für Netzwerkaufbau“ wechseln auf „Traditionell mit ifup“; Reiter „Übersicht“: Hier für Netzwerk- und WLAN-Karte die „Geräte-Aktivierung“ von „bei Systemstart“ auf „Manuell“ gestellt (durch Klick auf „Bearbeiten“ usw.))
Wieso erhalte ich jetzt beim Booten eine Fehlermeldung, wo doch der Networkmanager garnicht aktiviert wird ??
siehe boot.log:
...
Starting LSB: SUSE Meta PPP Daemon...
Starting Network Manager...
Started ACPI Event Daemon [#[1;32m OK #[0m]
Starting LSB: X Display Manager...
Failed to start Network Manager [#[1;31mFAILED#[0m]
See 'systemctl status NetworkManager.service' for details.
Dependency failed. Aborted start of Network Manager Wait Online [#[1;31m ABORT#[0m]
Hat jemand noch eine Idee?
Wie kann man den Networkmanager komplett neu sauber aufsetzen?
Nachtrag:
Habe noch folgendes gemacht:
- teamviewer
- skype
deinstalliert - kein Effekt! Der einzige Effekt, den ich reproduzieren kann, ist, dass ein aktivierter ntp mich noch mal 20 Sekunden mehr kostet! Aber auch ohne den ntp habe ich stets eine Boot-Zeit von 1min25 Sekunden (Stoppuhr!).
Das einzige was noch interessant ist: An der Stelle, wo der Bootvorgang zu "hängen" scheint (nach Starting networkmanager), findet ein permanenter Festplattenzugriff statt (Led leuchtet, entsprechendes Geräusch). Ist hier ein Log zu groß geworden oder sind zu viele temporäre Dateien irgendwo angehäuft?
Danke für den Tip. Ich habe das Ergebnis von "ps ax | grep dh" mal so interpretiert, dass ich
dhcp=dhcpcd
in die Networkmanager.conf eintragen musste. Das war wohl falsch, denn jedenfalls hat sich dadurch beim booten nichts verbessert, dafür hatte ich danach dann allerdings keine Netzverbindung.
Schau doch erst einmal, was überhaupt läuft:
DIe Ausgabe sagt dir, ob dhcpcd oder dhclient läuft.
ZitatCode... Starting LSB: SUSE Meta PPP Daemon... Starting Network Manager... Started ACPI Event Daemon [#[1;32m OK #[0m] Starting LSB: X Display Manager... Failed to start Network Manager [#[1;31mFAILED#[0m] See 'systemctl status NetworkManager.service' for details. Dependency failed. Aborted start of Network Manager Wait Online [#[1;31m ABORT#[0m]
Hat jemand noch eine Idee?
Mach doch mal, was in der Meldung steht und schau nach, was
liefert.
flo
Danke, dass Du Dich noch mal meldest. Zu Deinem ersten Hinweis: Aus dem Ergebnis von ps ax | grep dh werde ich nicht schlau:
899 ? S 0:00 /sbin/dhclient -d -4 -sf /usr/lib/nm-dhcp-client.action -pf /var/run/dhclient-eth0.pid -lf /var/lib/dhc
2842 pts/1 S+ 0:00 grep --color=auto dh
Deswegen hatte ich einfach mal den Eintrag in die conf probiert, allerdings ohne positives Ergebnis.
Zu Deinem zweiten Hinweis: Ich habe mittlerweile gelernt, dass die zitierte Fehlermeldung nur dann auftaucht, wenn in den Yast/Netzwerkeigenschaften statt des networkmanagers die "traditionelle Methode ifup" ausgewählt ist. Wenn ich in yast die Option networkmanager auswähle, erscheint die Fehlermeldung nicht!
Ich hatte ja nur den Rat von Sauerland befolgen wollen und versucht, den networkmanager ganz abzustellen. Die "ifup"-Einstellung in yast scheint aber nicht zu verhindern, dass trotzdem beim booten versucht wird, den Networkmanager zu starten!?!
Der Befehl systemctl status NetworkManager.service zeigt mir bei korrekt eingestellten yast/netzwerkeigenschaften (also aktuell) einen korrekt laufenden networkmanager an:
NetworkManager.service - Network Manager
Loaded: loaded (/lib/systemd/system/NetworkManager.service; enabled)
Active: active (running) since Mon, 13 May 2013 18:49:48 +0200; 27min ago
Process: 572 ExecStartPre=/usr/bin/test x${NETWORKMANAGER} = xyes (code=exited, status=0/SUCCESS)
Main PID: 582 (NetworkManager)
CGroup: name=systemd:/system/NetworkManager.service
├ 582 /usr/sbin/NetworkManager --no-daemon
└ 899 /sbin/dhclient -d -4 -sf /usr/lib/nm-dhcp-client.action -pf /var/run/dhclient-eth0.pid -lf /var/lib/...
- oder ist hier irgendwas ungewöhnlich?
Was müsste ich denn konkret machen, das beim booten der networkmanager garnicht erst aufgerufen wird (dann müsste ja die große Verzögerung entfallen)? Eine Kommandozeile beim booten bietet grub2 mir ja dummerweise nicht mehr an.
Eine Kommandozeile beim booten bietet grub2 mir ja dummerweise nicht mehr an.