Im Blindflug durch's Netz

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  • Felix Schwarz hat 2006 Linux ist nicht Windowsgeschrieben.


    Hallo Kanonentux,


    habe vorgenannten Artikel gelesen und muss leider gestehen, ich habe mich ein bisschen wiedergefunden. Vielleicht sollten alle, die auf Linux umsteigen, diesen Beitrag lesen um nicht falsche Erwartungen zu wecken.


    Das Thema Firewall und Virenscanner ist auch geklärt. Beides ist installiert und aktiv.


    Danke für die Hinweise.


    Gruß Andreas

    Grüße aus Hof, in Bayern ganz oben

    Für den Inhalt des Beitrages 64801 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Pferdejogger

  • Ich finde das der von Schwarz übersetzte Text aus dem Jahr 2006 nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Zwar trifft die Kernaussage (Linux ist kein Windows Ersatz, eine Alternative, Kompliziertere Administration, dafür mehr Freiheit durch FOSS und keine versteckten Abläufe) zwar auf die klassischeren Distributionen wie OpenSUSE, Debian, Arch usw. zu, aber die Generation *buntu + Mint und deren zahlreiche Derivate versuchen explizit dem User ein intuitiv zu bedienendes, GUI-orientiertes Linux Betriebssystem zusammenzustellen, in dem man zwar, wie im Sinne des Aufsatzes, "hacken" kann, aber es nicht muss.


    ---**** COMMODORE 64 BASIC V2 ****
    64K RAM SYSTEM 38911 BASIC BYTES FREE
    READY.
    LOAD"openSUSE",8,1


    SEARCHING FOR openSUSE
    LOADING
    READY.
    ■

    Für den Inhalt des Beitrages 64811 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Phil - Latio

  • Es geht hier weniger darum, ob das verwendete System intuitiv zu bedienen ist, sondern eher um die unterschiedlichen Ansätze und Philosophien die Linux Systeme nun mal von Windows Systemen unterscheiden.
    In dieser Beziehung ist da schon ein Umdenken beim Umstieg erforderlich.