Beiträge von repi

    wird linux dann "gezwungen" mit 4GiB zu booten?!

    Damit wird dem System mitgeteilt, das 4GB vorhanden sind.
    Was gibt denn das System mit dmesg | grep available
    für Werte aus .


    Bei mir :

    Code
    repi@repi1:~/Desktop> dmesg | grep available
    [    0.000000] Memory: 8111584k/9175040k available (4893k kernel code, 788036k absent, 275420k reserved, 6485k data, 932k init)


    Der Wert 9175040k ist der bei mir auch der physisch eingebaute RAM.

    Zitat

    Wenn der Kernel bootet, dann sehen Sie eine Meldung Memory: availk/totalk available, die Sie über den Hauptspeicher informiert. total sollte mit dem eingebauten Hauptspeicher übereinstimmen (in Kilobytes). Ist das nicht der Fall, dann benutzen Sie den Boot-Parameter mem=ram. ram bezeichnet dabei die Größe des Hauptspeichers (mit ``k'' am Schluß für Kilobytes und ``m'' für Megabytes). mem=128m bedeutet also, dass 128 Megabytes RAM zur Verfügung stehen. Geben Sie auf keinen Fall mehr RAM an als tatsächlich vorhanden ist.

    http://www.debian.org/releases…ysteminstallation.de.html

    Ausserdem ist das doch egal wer was benutzt. Muss jeder selbst wissen.

    Das ist natürlich richtig, zumal mein Hinweis auf den chromium auch etwas scherzhaft gemeint war.
    Aber ehrlich, ich kann es wirklich nicht verstehen, warum man Closed Software benutzt, zumal noch von Google, wo man nun wirklich nie genau weiß, was diese noch so macht, wenn es ein freies Open Source Pendante gibt, wo der Quellcode und sein Inhalt bekannt sind.

    Zitat

    Den chromium habe ich auch schon probiert aber da genau das selbe


    Passiert das beim FF und anderen Browsern auch?
    Sind bei der ursprünglichen Installation von chrome auch alle Abhängigkeiten korrekt aufgelöst worden?
    Hier scheint doch was an Deinem System vermurkst zu sein!
    Hast Du chrome schon mal deinstalliert und alles was sonst noch damit zu tun hat gelöscht?


    Start doch chrome mal mit Logfile.


    Aufruf:
    Exit any running instance of chrome.
    Execute in a console: (hier kann man auch eine Verknüpfung mit dem Aufrufparameter anlegen)
    google-chrome --enable-logging --v=1


    Logfile wird geschrieben:
    Google Chrome: ~/.config/google-chrome/Default


    http://www.chromium.org/for-testers/enable-logging

    Werde aber versuchen Office 2007 und andere Software unter playonlinux laufen lassen.

    Kenne zwar playonlinux nicht, aber kann mit einiger Betsimmtheit sagen, dass die Installation einer VM mit WinXP und anschließender Installation der gewünschten Programme, vor allem für Anfänger, der sicherere und erfolgreicher Weg ist.
    Als Nebeneffekt, Du kannst jede VM bei Umzug auf anderes Blech ohne neue Installation einfach mitnehmen oder einfach auf andere Maschinen klonen. Mit der Snapshotfunktionalität wird Dir auch noch ein hervorragendes Sicherungssystem mitgegeben.

    Ich habe mich gefragt ob ich mir ganz einfach ein openSUSE auf ner virtuellen Kiste installieren kann, dann alle Software draufpacken die ich will und ihm dann iwie sagen kann "Mach mir daraus ein Live-Image", damit ich das dann zB auf CD/DVD brennen kann.

    Was willst Du denn damit machen? Diese Live-DVD wirklich nutzen oder nur als "Sicherung" einer von Dir angepassten Vollinstallation ablegen?
    Meine, von mir z.Z. laufende Installation hat 6,4 GB (ohne /home, das habe ich immer auf einer extra Partition), so dass es selbst mit einer DVD knapp wird.


    Wie Sauerland auch schon schrieb, wirst Du bei einer Installation in einer VM immer nur die Gerätetreiber haben, welche durch die VM genutzt und meistens auch durch diese bereitgestellt werden und diese Installation wird auf "echten Blech" nicht bzw. nicht ordentlich (ohne Handarbeit) laufen.

    Übrigens: Windows (außer W7 Ultimate, 64 bit ) erkennt sowieso nur 3GB RAM,

    Das ist so nicht korrekt. Ein 32 bit BS kann bis zu 4 GB verwalten. Die Nutzung als tatsächlich verfügbarer RAM ist dann unterschiedlich vom Bios und den verbauten Zusatzkarten abhängig.
    Jedes 64 bit BS kann dann natürlich alles auch über 4GB nutzen.
    Linux mit dem pae Kernel auch als 32 bit BS (http://de.wikipedia.org/wiki/Physical_Address_Extension)



    siehe hier: http://de.wikipedia.org/wiki/4-GB-Grenze