kommt linux mit vier belegten rambänken nicht zurecht?

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  • und ich hab keine ahnung was die abmisst für ne temperatur und wo die anzeige auf einmal herkommt,

    Auf jeden Fall wird hier ein verkehrter Sensor oder eine völlig verkehrte Konfiguration des Sensors verwendet.

    Für den Inhalt des Beitrages 41943 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: repi

  • Vielleicht ist es ein Schuss ins Blaue...
    Die RAM-Bänke werden paarweise angesprochen, deswegen soll man auch die Riegel paarweise einsetzen. Einer am Anfang und ein Paar dazu geht noch, passt der Vierte auch dazu?

    also, die letzten drei speicherbausteine sind komplett baugleich, der erste baustein der drin war ab werk, nicht, aber der hat dieselben spezifikationen wie die nachgekauften, hersteller is ebenso infineon.
    aber wie gesagt, der urspruengliche speicher mit zwei der neuen funktioniert ja auch super.


    so.grade die grafikkartentreiber neu eingespielt bekommen (aber auch nur, ohne den neuen speicherbaustein eingebaut zu haben) und nun ist auch diese seltsame temperaturanzeige wieder verschwunden.


    aber das grundproblem habich leider immernoch.

  • Hallo born & razed,


    ich kann Dein Problem mit der RAM-Erweiterung in einer ähnlichen Konfiguration bestätigen.
    Ich hatte openSUSE 11.2 32-Bit mit PAE-Kernel und 4 GB RAM, nach der Erweiterung auf 8 GB bootete mein openSUSE auch nicht mehr. Die Lösung war eine Neuinstallation, bei der Gelegenheit natürlich openSUSE 12.1 64-Bit.


    Gruss
    cai79

    Für den Inhalt des Beitrages 41967 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: cai79

  • Eine Möglichkeit wäre ggf. noch, bei den Bootparametern mem=4096m anzugeben.

    Für den Inhalt des Beitrages 41973 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: repi

  • ich kann Dein Problem mit der RAM-Erweiterung in einer ähnlichen Konfiguration bestätigen.
    Ich hatte openSUSE 11.2 32-Bit mit PAE-Kernel und 4 GB RAM, nach der Erweiterung auf 8 GB bootete mein openSUSE auch nicht mehr. Die Lösung war eine Neuinstallation, bei der Gelegenheit natürlich openSUSE 12.1 64-Bit.

    aber warum verkraftet suse das aufrüsten von 1024MiB auf 3072MiB ohne probleme, und dann einen riegel mehr - bums zickt er rum?!?! und ich habe schon open suse 12.1 in einer 64bit version installiert.
    mal abgesehen davon, dass auch die neuinstallation irgendwann immer abbricht wenn ich alle speicherbänke belegt habe...

    Zitat

    Läuft denn Win ohne Probleme?
    Also auch sachen die viel leistung brauchen?

    ja, windows läuft ohne probleme. aber eigentlich benutz ich es auch nicht für irgend etwas anspruchsvolles.




    Zitat

    Eine Möglichkeit wäre ggf. noch, bei den Bootparametern mem=4096m anzugeben.

    wird linux dann "gezwungen" mit 4GiB zu booten?!

  • wird linux dann "gezwungen" mit 4GiB zu booten?!

    Damit wird dem System mitgeteilt, das 4GB vorhanden sind.
    Was gibt denn das System mit dmesg | grep available
    für Werte aus .


    Bei mir :

    Code
    repi@repi1:~/Desktop> dmesg | grep available
    [    0.000000] Memory: 8111584k/9175040k available (4893k kernel code, 788036k absent, 275420k reserved, 6485k data, 932k init)


    Der Wert 9175040k ist der bei mir auch der physisch eingebaute RAM.

    Zitat

    Wenn der Kernel bootet, dann sehen Sie eine Meldung Memory: availk/totalk available, die Sie über den Hauptspeicher informiert. total sollte mit dem eingebauten Hauptspeicher übereinstimmen (in Kilobytes). Ist das nicht der Fall, dann benutzen Sie den Boot-Parameter mem=ram. ram bezeichnet dabei die Größe des Hauptspeichers (mit ``k'' am Schluß für Kilobytes und ``m'' für Megabytes). mem=128m bedeutet also, dass 128 Megabytes RAM zur Verfügung stehen. Geben Sie auf keinen Fall mehr RAM an als tatsächlich vorhanden ist.

    http://www.debian.org/releases…ysteminstallation.de.html

    Für den Inhalt des Beitrages 41979 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: repi

  • aber warum verkraftet suse das aufrüsten von 1024MiB auf 3072MiB ohne probleme, und dann einen riegel mehr - bums zickt er rum?!?!


    Ich hatte das Problem damals nicht weiter untersucht, da ich schon geplant hatte openSUSE 12.1 nach dem erscheinen zu installieren...

    mal abgesehen davon, dass auch die neuinstallation irgendwann immer abbricht wenn ich alle speicherbänke belegt habe...


    Da ich bei der Neuinstallation kein Problem hatte, könnte bei dir vielleicht doch ein Hardwareproblem vorliegen. Hast Du schon mal einen Speichertest durchgeführt wenn alle 4 Module bestückt waren?


    Gruss
    cai79

    Für den Inhalt des Beitrages 41980 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: cai79