Beiträge von CoBo

    Vor ein paar Jahren als ich noch alles mit OS/2 erledigt habe (erledigen konnte!) hatte ich als Bildbetrachter immer PMView. Und da konnte man auch immer sehr schön Diaschaus erzeugen: Bilder auswählen in einer Art Icon view (Vorschaubilder-Grösse einstellbar), Reihenfolge arrangieren, Bilder entfernen (natürlich ohne sie dadurch zu löschen!) usw. Und man konnte jedem Bild auch noch Parameter zuweisen, wie z.B. die Dauer der Anzeige, oder "auf manuellen Wechsel warten". Das wurde dann in einem kleinen Textfile mit der Endung *.shw gespeichert.


    Und ein Programm das solche Möglichkeiten bietet suche ich seither vergeblich für Linux: Hat mir da jemand einen Tipp?


    Was ich statt dessen nur gefunden habe:


    1. Tolle Diashow-Generatoren, die auch noch alle möglichen superschicken Übergangsformen erzeugen können, Hintergrundgedudel usw. usw. Und das dann am Ende alles in einem gigantischen Videofile abspeichern (dessen Codierung meinem Notebook derart einheizt dass regelmässig der Überhitzungsschutz für eine "Not-Abschaltung" sorgt!). Und wenn ich mal schnell ein Bild hinzufügen oder entfernen will: alles gleich nochmal von vorn...


    -> Das ist alles toll und eindrücklich, aber ich brauche das nicht: weder Übergänge noch Sound, und schon gar keine Videofiles am Ende!


    2. Bildbetrachter, die es mir erlauben, die Bilder in einem Folder einfach automatisch als "Diashow" anzuzeigen. Vielleicht noch mit Einstellungen wie Anzeigedauer, aber das dann allerdings global.


    -> Ist schon näher an meinem Bedarf, aber es setzt voraus dass ich alle Bilder physisch in einen Folder kopiere. Und ich kann die Reihenfolge nur durch Umbenennen beeinflussen. Und ich kann keine "Haltepunkte" einbauen, also z.B. Bilder die nur manuell weitergeschalten werden weil ich da noch was dazu erzählen will.


    3. Man kann natürlich einfach eine Präsentation erstellen, z.B. mit Libreoffice. Aber auch das ist unnötig aufwändig im Vergleich zur direkten, simplen, einfachen PMView-Lösung!


    Also nochmals: Gibt es nicht vielleicht doch noch so etwas ähnliches auch unter Linux? Im Kern bräuchte es wohl auch eine Art "Show-Datei", irgendwie als Textfile oder XML-File, die die Bilder auflistet mitsamt nötigen Anzeige-Parametern. Dann bräuchte es ein GUI mit dem man die Diashauen zusammenstellen kann. Und drittens natürlich die Möglichkeit, die Sache als Vollbild darzustellen.

    Seit einer Weile betreibe ich OpenSuse 12.3 auf mehreren Rechnern mit Gnome 3 - und bin damit so weit zufrieden. Jetzt bin ich aber an einen Rechner geraten, wo dieses System einfach unerträglich lahm ist, offenbar wegen mangelhafter 3D-Unterstützung. Läuft zwar, auch stabil, aber eben viel zu lahm.


    Für das gibt es ja den Fallback-Modus, und in den würde ich jetzt das System gerne umstellen ohne alles neu zu installieren.


    In den System-Einstellungen kann man diesen Fallback-Modus zwar "forcieren", aber der Effekt ist nur dass die GUI überhaupt nicht mehr hoch kommt.


    Was dann gelingt ist:


    - Mit Ctrl-Alt-F2 (oder ein anderes F..) zu einem Textmodus-Login gehen und dort als Normaluser oder root einloggen.


    - Tippen: dbus-launch gsettings set org.gnome.desktop.session session-name 'gnome-fallback' (Tipp aus irgendeiner alten Forendiskussion)


    - Tippen: startx (oder sudo startx)


    Dann startet tatsächlich ein Gnome 3 im Fallback-Modus, allerdings als root. Und was man da schon sagen kann: So ist die Geschwindigkeit akzeptabel.


    Was mir nun nicht gelingt, ist die Umstellung des automatischen Boot-Prozesses so dass immer gleich dieser Fallback-Modus gewählt wird!


    Was bisher NICHTS gebracht hat ist eine Empfehlung aus einem anderen Forum: An die GRUB-Startzeile den folgenden Befehl anhängen:


    gnome.fallback=1


    Nun wäre ich froh um weitere mögliche Hinweise! Da meine Kenntnisse der Feinheiten des Bootprozesses sehr rudimentär sind wäre ich froh um nicht allzu expertenmässige Tipps.


    Mit bestem Dank und Gruss,
    Cornelis

    Wenn's so einfach wäre: Das Dumme ist ja gerade dass dieses Anzeigefenster sich zwar in der Grösse verändern und verschieben lässt - nur eben nicht kleiner als in dem Screenshot den ich angezeigt habe!


    Und wie gesagt: so ein Display ist reichlich nutzlos wenn er den halben Bildschirm füllt.


    Und auch mit sehr viel mehr als 5 Sekunden Google ist es mir leider nicht gelungen, eine vernünftiges Anzeigeprogramm für das aktuelle Tastaturlayouts zu finden.


    Kurz: Offenbar haben nicht viele solche "exotischen" Bedürfnisse! ;)

    Ein Icon gibt's oben links nicht! Und ein Rechtsklick auf den Titelbalken ergibt nur ein Menü mit den folgenden Optionen:


    • Minimieren (deaktiviert)
    • Maximieren (deaktiviert)
    • Verschieben
    • Grösse ändern (aber leider geht's nur grösser, nicht mehr kleiner!)
    • Im Vordergrund
    • Immer auf der sichtbaren Arbeitsfläche
    • Nur auf dieser Arbeitsfläche
    • Auf Arbeitsfläche darunter verschieben
    • Schliessen


    Wie kann ich ggf. trotzdem einen anderen Style für dieses Fenster festlegen? Vor allem hätte ich ja gerne einen ohne die üppigen leeren Flächen!

    Neben detusch möchte ich gerne auch Texte in anderen Sprachen eingeben, u.a. auch russisch und hindi, wofür eigene Alphabete nötig sind. So weit ist das mit Gnome 3 kein Problem: Einstellungen für diese Sprachen lassen sich auswählen, und die Tastatur lässt sich dann leicht umstellen: ein Kürzel "de", "ru" oder "in" zeigt an, welche Zeichen die Tastatur jetzt erzeugt.


    Nun bin ich in den fremden Sprachen allerdings kein 10-Finger-Blindschreiber! Und meine Tasten sind in "deutsch - schweizerisch" angeschrieben. Ok, auch dafür hat Gnome 3 eine "Lösung": Man kann sich die aktuelle Tastatur auf dem Bildschirm anzeigen lassen.


    Aber jetzt kommt das "ABER": Diese Anzeige ist derart gigantisch riesig dass man daneben praktisch nichts anderes mehr machen kann! Einmal ist das Layout des Fensters extrem verschwenderisch, und zweitens lässt es sich auch nicht verkleinern: Ich staune wirklich wie man kurz vor dem Ziel eine derart gute Funktionalität derart vermurksen kann: siehe angehängter Screenshot.


    Frage also:

    • Weiss jemand ein vernünftiges Programm, mit dem ich das aktuelle Tastaturlayout auch ein wenig dezenter darstellen kann?
    • Oder alternativ: gibt es ein Programm, welches direkt als virtuelleTastatur funktioniert, wo ich dann also einfach mit der Maus "tippen"muss? Klar, weniger komfortabel, aber immernoch besser als ... siehe oben!

    Bisher hatte ich Google Earth Version 6 installiert, und wenn ich einen Ort suchen wollte: Namen eingeben, "Suche" - und ich "fliege" zum gewünschten Ort.


    Jetzt habe ich Version 7 installiert - und nichts davon funktioniert noch: Ort eingeben - "Suchen" - und der Globus dreht sich irgendwie schräg, und fern am Horizont erscheint ein rotes Fähnchen wo ich meinen Ort erahnen kann! Klar, ich kann jetzt manuell dorthin steuern - aber warum nicht gleich?


    Ich frage dies hier im Linux-Forum, obwohl es womöglich ein "Feature" ist und nicht etwa ein Fehler in der Linux-Version: Ich hab's auf anderen Systemen einfach noch nie gesehen - aber das war dann vielleicht halt auch noch die alte Version...


    Hat jemand eine Idee wie man dies abstellen könnte?

    Irgendwie hatte ich den Eindruck - auch aus dem "Tipp" mit dem zypper-Kommando, dass mich jetzt und hier wohl sowieso nur zypper retten kann. Und als ich dann irgendwo im Internet den Hinweis fand dass der auch Downgrade-Installationen kann habe ich es gewagt: mit zypper in --force ... bin ich von Gnome 3.6 wieder auf 3.4 "abgestiegen" - und alles scheint wieder zu laufen wie gehabt!


    Kann also so weit als "erledigt" gelten, nachdem ich mir meine eigene Frage selber beantwortet habe! ;)


    Höchstens noch eine "Nachfrage" an die "alten Hasen": Würdet ihr künftig so ein Ding wie ein Gnome-Update von Anfang an sowieso nur via zypper machen? Oder anders gefragt: Ist es denkbar dass die Tatsache, dass man ein GUI-Tool (innerhalb des alten Gnome) benutzt die korrekte Installation eines neuen Gnome am Ende behindern kann? Auch wenn es das natürlich eigentlich nicht sollte!

    Resultat von uname -a:


    Code
    Linux dhcppc1 3.4.11-2.16-default #1 SMP Wed Sep 26 17:05:00 UTC 2012 (259fc87) i686 i686 i386 GNU/Linux


    Resultat von zypper lr -uP:


    Code
    # | Alias | Name | Enabled | Refresh | Priority | URI 
    --+--------------------------+-------------------------------+---------+---------+----------+---------------------------------------------------------------------------- 
    1 | Gnome_3.6 | Gnome 3.6 | Yes | Yes | 99 | http://download.opensuse.org/repositories/GNOME:/STABLE:/3.6/openSUSE_12.2/ 
    2 | google-earth | google-earth | Yes | No | 99 | http://dl.google.com/linux/earth/rpm/stable/i386 
    3 | repo-12.2-non-oss | openSUSE-12.2 Non-OSS | Yes | No | 99 | http://download.opensuse.org/distribution/12.2/repo/non-oss/ 
    4 | repo-12.2-oss | openSUSE-12.2 OSS | Yes | No | 99 | http://download.opensuse.org/distribution/12.2/repo/oss/ 
    5 | repo-12.2-update-non-oss | openSUSE-12.2 Updates Non-OSS | Yes | Yes | 99 | http://download.opensuse.org/update/12.2-non-oss/ 
    6 | repo-12.2-update-oss | openSUSE-12.2 Updates OSS | Yes | Yes | 99 | http://download.opensuse.org/update/12.2/ 
    7 | repo-update-non-oss | openSUSE-12.2-Update-Non-Oss | Yes | Yes | 99 | http://download.opensuse.org/update/12.2-non-oss/


    Hier ist ein Versagen für mich nicht mehr ersichtlich: der "goa-daemon" startet - und scheint wohl eben den Bildschirm-Hintergrund anzuzeigen. Um dann gelegentlich hängen zu bleiben: vielleicht ebenfalls wegen einer fehlenden Konfigurationsdatei?

    Nach einem Reboot im Failsafe-Modus kam ich garnicht erst in eine GUI. Die folgenden Meldungen waren das letzte was ich auf dem Boot-Bildschirm sehen konnte - bevor dann einfach nichts mehr passierte. (Die Meldungen habe ich nach einem Ctrl-Alt-F1 aus der messages-Datei extrahiert):