Beiträge von CoBo

    Danke für die schnelle Reaktion!

    erst mal möchte ich wissen, nach welcher Anleitung du den GNOME-Repositories eingebunden hast und aktualisiert hast...


    Mein Vorgehen bei der Gnome 3.6-Installation war quasi "voll naiv": Ich habe über "Software Installieren" (also GUI-Programm) das folgende Repository eingebunden:


    http://download.opensuse.org/r…TABLE:/3.6/openSUSE_12.2/


    und dann einfach mal installiert was vorgeschlagen wurde! Und beim nächsten Reboot kam dann, wie gesagt, der Desktop nicht mehr so weit hoch dass man ihn benutzen kann - ausser den "Beschäftigt"-Cursor über das Hintergrundbild schubsen.


    dann kannst du mal bitte ( als Ausgabe in Code-Tags ) zeigen:


    uname -a
    zypper lr -uP ( kleines L )


    Das werde ich heute abend mal ausprobieren: Ich bin im Moment nicht an meinem Linux-Rechner!

    Auf einem OpenSuse 12.2 mit Gnome 3.4 und den letzten Updates habe ich ein Gnome 3.6 installiert, aus dem Repository. Seither kommt die GUI nicht mehr richtig hoch: Ich sehe das Hintergrundbild, aber keinerlei Icons oder was auch immer da erscheinen muss, und der Cursor ist permanent "beschäftigt". Die typische Bewegung zur linken oberen Ecke zeigt auch keine Reaktion.


    Mit Ctrl-Alt-F1 kann ich in einen Textterminal wechseln und mich dort einloggen. Um dort allerdings irgendetwas sinnvolles anzustellen bin ich bisher noch nicht Linux-Freak genug... ;)


    Hat jemand einen hilfreichen Tipp wo ich den Fehler finden und beheben könnte?


    Oder gibt es einen Weg, so eine Repository-Installation per Kommandozeile wieder rückgängig zu machen?


    Zu sagen ist dass ich z.B. irgendwelche Shell-Extensions installiert und aktiv hatte; vielleicht hätte ich die vorsichtigerweise vorher beseitigen sollen...

    Ich habe zwei externe Festplatten, die ich über USB an den Rechner anschliesse. Sie sind partitioniert und haben je genau eine Partition, die mit JFS formatiert ist. Grund: gemeinsame Verwendung mit meinem "guten alten" OS/2. Dass das grundsätzlich geht habe ich schon anderweitig öfters erfahren. Aber wie kann ich die Einbindung ein wenig komfortabler bekommen?


    1. Funktioniert - aber mit Mängeln: Eintrag in der fstab:


    Code
    /dev/disk/by-id/usb-HTS72106_0G9AT00_84F0000000018BFF-0:0-part1 /mnt/usb_f60            	jfs    	auto,users,exec,iocharset=utf8,gid=users,umask=0022,uid=1000,gid=100,suid 1 2


    Der ganz grosse Nachteil dieser Methode: Wenn die Platte mal nicht angehängt ist kommt das System nicht mehr hoch...


    2. Ein kleines Skript:


    Code
    mkdir /media/usb_f60
    chmod 777 /media/usb_f60
    mount -t jfs -o auto,users,exec,iocharset=utf8,gid=users,umask=0022,uid=1000,gid=100,suid /dev/sdb1 /media/usb_f60


    Funktioniert - irgendwie... Ich lasse es als "root" laufen, weil sonst das mount nicht geht.


    Unschön: Beim Einstecken wird durch den Automount-Mechanismus schon mal eine Platte in media eingehängt. Die aber dann nicht die richtigen Parameter mitbekommt: einmal der iocharset, andererseits di Dateirechte sind so nicht automatisch richtig gesetzt. Also in der Form nicht brauchbar.


    Das Skript macht nun noch ein zweites mount, aber das mit den Userrechten scheint trotzdem nicht zu klappen: trotz chmod 777, und trotz den Parametern, kann ich trotzdem nur als root auf die Platte zugreifen! Ob mir da die erste automatische Einbindung "dazwischengurkt"?


    Also irgendwie bekomme ich so Daten gelesen und geschrieben, aber gerade praktisch ist das Ganze so nicht!


    Was ich nun eigentlich gerne hätte:


    Einfach dem Automount-Mechanismus die obigen Parameter mitgeben! Entweder pro Platte, identifiziert z.B. über die device id, oder einfach "falls JFS, immer gleich mit folgenden Parametern...". Wie's halt möglich ist!


    Wenn es denn möglich ist!?


    Hat jemand einen Vorschlag? Ich wäre jedenfalls froh!

    Jetzt ist immerhin schon dreimal folgendes passiert:


    Nach der in den "Systemeinstellungen" eingestellten Zeit - zuerst 60 Minuten, dann geändert wieder auf 5 Minuten - wird der Bildschirm zwar dunkel, aber offenbar nicht abgestellt: Am oberen Rand sehe ich noch immer das Datum und die Uhrzeit, sonst nichts.


    Und das Beste: Wenn ich die Maus bewege ist der Desktop gleich wieder "da"!


    Interessant dabei: Mit xset -q bekomme ich die verschiedenen Zeitangaben (60 Min, 5 Min...) nirgends zu sehen; irgendwie scheint das auf einem anderen "Level" zu spielen!? Und die Abdunkelung, die ich jetzt beobachte, ist rein eine Sache der "Gnome Shell"!? Während aber die Tatsache des Nicht-Ausschaltens durchaus mit xset gesteuert wird...!??


    Insgesamt scheinen die Gnomen-Meister ja die Meinung zu vertreten dass Bildschirmschoner heute kein essentieller Bestandteil einer Shell sein müssen - womit sie vielleicht nicht ganz unrecht haben, da die Zeiten der Röhrenmonitore wohl langsam vorbei sind! Hingegen wäre Bildschirm abschalten eine echte Stromsparmassnahme - wenn es denn funktionieren würde... Ganz im Gegensatz zum Bildschirmschoner, der nicht nur den Monitor voll beschäftigt hält, sondern zum Teil auch den Prozessor noch!


    Trotzdem: So ein richtig cooler Bildschirmschoner hat doch auch seinen speziellen Reiz... ;)


    Schluss: Ich werden jetzt mal versuchen, mich mit dem System etwas zu entspannen - und hoffen dass ich die "Komazustände" jetzt doch langsam los bin! (Nur nicht zu früh zu laut triumphieren... ;) )

    Man installiere zunächst "alacarte" (über "Software installieren..."). Das erscheint dann als Anwendung "Hauptmenü" in der Rubrik "Zubehör".


    Und dort wiederum kannst du die Rubriken verwalten, und wiederum dort Starter für alles und jedes einfügen, managen, umsortieren usw...


    (Bin auch Anfänger auf Gnome3 - und das ist doch sehr hilfreich zu wissen!)

    Das Zwangs-Blanking - inklusive "Koma" auf gewissen Rechnern -, scheint ein "Feature" von Gnome3 zu sein, nicht ein Bug! Diesen Eindruck bekam ich jedenfalls nach ein wenig Internet-Recherche... (Das trübt ein wenig den sonst recht positiven Eindruck von diesem System!)


    Ich hatte einen ähnlichen Rat schon befolgt. Unter "Startprogrammeinstellungen" kann man Programme und Befehle, die man zum Systemstart ausführen möchte, definieren. Dort habe ich dann einen Befehl folgendermassen definiert:


    Code
    xset -dpms


    Dann habe ich den Rechner mal eine Weile "ruhen" lassen - in der Hoffnung dass sich da was geändert hat!


    Aber - nach 10 Minuten war der Rechner schon wieder tot...


    Ein wenig mehr Recherchen ergab dass der xset-Befehl noch mehr Parameter erlaubt. Jetzt habe ich ihn mal so erweitert:


    Code
    xset -dpms s off s noblank s 0 0 s noexpose


    Wenn ich jetzt in einer Kommandozeile die Einstellungen abfrage, dann bekomme ich folgende Antwort:



    Mal sehen was jetzt passiert wenn ich den Rechner wieder eine Weile "ruhen" lasse...

    1.) ATI-Treiber - bisher nicht!


    2.) Ich benutze Gnome - die neue Version 3 (in Besprechungen und Foren viel gescholten - aber ich bin ganz erstaunt über diesen gelungenen Wurf: da hat sich wirklich mal wieder jemand was bei gedacht, nicht nur eine Art Windows-Klon mit leicht aufgemotzten Funktionen im Detail... ;) )

    Kernel ist jetzt aufdatiert:


    Code
    linux-5n9c:/home/cbockem # uname -a
    Linux linux-5n9c.site 3.1.9-1.4-default #1 SMP Fri Jan 27 08:55:10 UTC 2012 (efb5ff4) i686 i686 i386 GNU/Linux


    Scheint aber nicht zu reichen!


    Den Output von xorg.0.log habe ich lieber mal gleich angehängt: Ist doch etws länglich!


    Gäbe es ggf. auch einen Trick, das Screen-Blanking einfach ganz abzuschalten? Die "Systemeinstellungen", die die GUI zur Verfügung stellt, erlauben nur eine längere Zeit zu wählen, bis 1 Stunde: Ist besser, aber keine wirklich gute Lösung!


    PS: Die angehängte Dateie heisst zwar xorg.log, aber es ist schon die richtige: der umgeleitete Output von


    Code
    cat /var/log/Xorg.0.log>xorg.txt


    (Klar hätte ich die Datei auch gleich direkt anhängen können... ;)