Beiträge von wn48z

    Hat funktioniert. Was bedeutet OBS?

    Der Open Build Service (OBS) ist eine Dienstleistung von SuSE für Entwickler und die Community ganz allgemein um Software zu bauen und bereitzustellen.


    Portal:Build Service – openSUSE Wiki


    Open Build Service – Wikipedia


    Open Build Service


    Ich habe in der Vergangenheit immer gute Erfahrungen mit Software vom OBS gemacht - sowohl für openSuSE als auch für SLES. SuSE selbst macht auch immer Werbung für diesen Service und überwacht/verifiziert die hochgeladenen Projekte vor der Freigabe.

    Version 2.10.4 findest Du im OBS graphics Repository für LEAP-15:


    Index of /repositories/graphics/openSUSE_Leap_15.0


    Infos:
    Show graphics / gimp - openSUSE Build Service


    Installation (root):

    Code
    zypper ar https://download.opensuse.org/repositories/graphics/openSUSE_Leap_15.0/graphics.repo
    zypper ref
    zypper install gimp-2.10.4-lp150.3.1.x86_64

    (Falls Zertifikat angefragt wird -> immer vertrauen)
    Gimp benötigt einige neuere Libraries, die aber auch im Repo sind, also "Solution 1 wählen.


    Hat bei mir problemlos funktioniert und GIMP läuft. OBS ist eine sichere, verifizierte Softwarequelle die auch Updates bietet.

    @wn48z, richtig Klasse!
    Hast du so etwas gesucht oder bist du darüber gestolpert?

    Nein, ich war dieses Jahr geschäftlich selber an der SUSECON19 und da wurden diese Songs jeweils vor der grossen Morgenveranstaltung auf der Bühne eingespielt. Es gab auch einen Wettbewerb für den besten Song und "The time has come" hat dabei gewonnen ;)


    In Erinnerung daran habe ich Heute mal spontan bei Youtube danach gesucht und die Songs tatsächlich sofort wiedergefunden.

    Kennt Ihr die SuSE Songs schon, welche an der diesjährigen SUSECON in Nashville vorgestellt wurden? Ich finde die sollten auch mal erwähnt werden :)


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    Die meisten sollten unter dem Suchbegriff "Suse" auf Youtube gefunden werden - oder via (Mix) Link beim Video selbst.

    Wenn man von einem Server spricht wird es wohl bei diesem Preis liegen:
    LINUX Enterprise Server – Shop | SUSE


    Ich betreibe einen kleinen kostenlosen ESXi Server von VMware mit einem Socket (4 Cores) und da laufen 2 OpenSuSE Server als Virtuelle Maschinen drauf. Das würde also 1800€ für 3 Jahre oder 670€ für ein Jahr kosten, wenn ich diese mit SLES betreiben wollte. Standard Support reicht völlig, daher der günstigere der beiden Preise.
    Subscriptions and Services Support | SUSE

    Ich habe für meine Server meist ein normales Migrations-Update gemacht (zypper dup z.b. von 42.1->42.2->42.3) - eine Neuinstallation gab es nur bei einer neuen Hauptversion (11,12,13,42,15).


    Im geschäftlichen Umfeld migrieren wir die SLES auch immer direkt auf das neueste Servicepack (GA->SP1->SP2->SP3->SP4) und machen nur bei einer neuen Hauptversion eine Neuinstallation.


    Das klappt seit Jahren hervorragend und man muss dann auch nur alle paar Jahre wirklich wieder etwas Zeit investieren. LEAP-15 ist nun sogar sehr nahe an SLES15 und die beiden Zweige profitieren so quasi direkt voneinander.


    Der Hautvorteil einer Lizenz ist die schnellere Reaktionszeit - wenn ich bei OpenSuSE ein Ticket aufmache, so dauert es teilweise schon ein halbes Jahr bis ein Fix erscheint. Bei SLES bekommt man den bereits nach sehr kurzer Zeit. Für meinen privaten Server war mir das aber bisher zu teuer und ich hatte nun die ganze Zeit auch nie wirklich ein schlimmes Problem, das sich nicht irgendwie umgehen liess.


    Bau Dir doch einfach mal einen Leap15 Server - wenn Du dann später doch lieber eine Lizenz kaufen möchtest, kannst Du Dein System einfach auf ein lizenziertes SLES15 migrieren:
    Suse Doc: Upgrade Guide - Migrate from openSUSE Leap to SUSE Linux Enterprise Server - March 01 2013

    Mit diesem Befehl kannst Du diese Pakete entfernen - sie werden sowieso nicht mehr aktualisiert, weil sie keinem Repository mehr zugeteilt sind. Allerdings sind das nicht nicht soviele Pakete als dass man den Mehrverbrauch damit erklären könnte ;)

    Code
    zypper rm $(zypper --no-refresh packages --orphaned | gawk '{print $5}' | tail -n +5)

    Der Befehl hat noch eine Sicherheitsabfrage, bevor was deinstalliert wird mit Auflistung was entfernt wird.


    Oder man entfernt sie einzeln von Hand, wenn man nicht ganz sicher ist ob sie nicht doch noch gebraucht werden.


    Achtung - es kann sich möglicherweise auch um Pakete handeln, die manuell ohne Repo installiert wurden - also immer genau prüfen ob man nicht doch noch was braucht.