Der erste Schritt ist wieder die Analyse der Ausgabe. Diesmal kommt es aber nicht auf die letzten Zeilen an, weil diese meist nur Folgefehler enthalten.
Beispiel 1
Hier sollte man auf eine spezielle Zeile achten, die auf eine fehlende Datei mit der Endung .h hinweist. Hat man eine solche gefunden, ist das Problem schon so gut wie gelöst und der größte Aufwand ist die Erstellung einer Fehlermeldung an den Programmautor wegen eines unvollständigen configure-Skripts, das die fehlende Komponente nicht bemerkt hat.
Man muss nun herausbekommen, welches Paket die fehlende Datei enthält. Hier hilft wiederum die Ubuntu Paketsuche 🇬🇧 oder das Werkzeug apt-file. Ist das Paket gefunden und installiert, kann make erneut ausgeführt werden.