Beiträge von Igel1954

    Ich hab auch einen Apache2 als Webserver laufen. Bei mir sind die Daten des Webservers aber in /srv/www/vhost/igel01 abgelegt, weil ich meine(n) Webserver als Virtualhost definiert habe. Damit ich vernünftig meine Webseite testen konnte/kann, will ich sie nicht als http://localhost:80 sondern als http://igel01:80 aufrufen können.


    Es könnte evtl sein, dass sich Einträge in <Directory> in der default-server.conf mit Einträgen in deiner .htaccess beissen.


    Ich hab im Netz folgende Seite gefunden, vielleicht helfen dir diese Infos weiter:
    https://www.hagenfragen.de/lin…server-configuration.html

    Danke für deine Mühe, jedoch kann ich mit deinem Text nichts weiter anfangen.


    Also:

    Code
    linux-e8nd:~ # cat /proc/cmdline
    BOOT_IMAGE=/boot/vmlinuz-5.3.18-lp152.87-preempt root=UUID=6ae8174d-b603-49a3-93a1-24437143467b showopts acpi_enforce_resources=lax intel_pstate=passive nouveau.runpm=1

    Du hattest in deinem Start-Post geschrieben, dass du die Benutzernummer (UID) von dem Benutzer root auf 1005 ändern willst.

    Das man das nicht macht/machen soll und warum, hab ich in meiner Anwort beschrieben.

    In Linux(en) UND Unix(en) erfolgt die Rechtevergabe immer über die dem Benutzer zugehörige UID oder GID. Und der Superuser hat halt immer UID=0 und GID=0.

    Es gibt UID (Nummer eines Benutzers/Systembenutzers), GID (Nummer einer Gruppe) und UUID = Universally Unique Identifierier, den z. B. jede Partition, bzw. jedes Gerät bekommt.

    Und müsste ich NEU installieren müssen, ist es in der Installations-Routine vorgesehen die Benutzernummer zu ändern, so das ich hier root mit 1005 oder so angeben könnte??? Wieso mein Benutzer hier 1000 ist kann ich nicht mehr nachvollziehen.

    Die Benutzernummer (UID) fängt (bei openSUSE) bei 1000 an. Alle IDs unter 1000 sind System-UIDs.


    Der Benutzer Root hat immer UID=0 und GID=0, weil Root ja der SuperUser ist, der alles dürfen muss/soll.

    Wenn man das Passwort des Superusers geheimhält, muss man aber bestimmte Systemaufgaben per /etc/sudoers an bestimmte Benutzer-/Gruppenkennungen vergeben.


    Ich kenne das von meinem letzten Arbeitgeber so, dass (unter AIX und SLES) wir Datenbankadministratoren die Installation von DB2 per sudo anstoßen mussten, da die Installation unter ROOT-Rechten erfolgen muss. Wir dürfen auch nicht direkt mit der Datenbank-Systemuserkennung auf die entsprechenden DB-Server sondern immer mit unserer persönlichen Benutzerkennung und erst nach sudo su - <dbuserkennung> unsere Administrationsaufgaben durchführen. Das gleiche galt/gilt auch für die Kollegen, die AIX bzw. SLES administrieren. Mit sudo -l konnten wir feststellen, was wirr dürfen, wenn es rechteprobleme gab/gibt, um die Liste entsprechend anpassen zu lassen.


    Damit konnte die Revision immer feststellen, wer wann auf den Servern welche administrativen Aktionen durchgeführt hat.

    MariaDB läuft, habe damit wieder Probleme, doch das ist ein anderes Thema. Das sollen die Datenbankentwickler beantworten. Idealerweise sollte MariaDB den Akonadi-Server unterstützen und damit den gesamten KDE Plasma Desktop.

    Akonadi ist das Problem, MariaDB läuft ansonsten problemlos. Ich habe deshalb KDE-PIM von meinem Rechner verbannt und bin auf Thunderbird umgestiegen.


    Ich hab auf meinem PC ein Testforum (phpBB3), das ich immer zur Vorbereitung von Updates der Forensoftware aktiviere und hab hier DB-seitig nie Probleme gehabt. Auch wenn sich die meiste Zeit in dem Testforum nix tut, wird die Forums-Datenbank regelmäßig wöchentklich per SQLBAK gesichert.


    Die Datenbanken von MariaDB sollten grundsätzlich mit einem SQL-Backup-Programm erfolgen und nicht das Verzeichnis, das die DBs enthält, per Dateisicherung sichern. Die vorhandenen Datenbanken sind nämlich solange geöffnet, bis MariaDB gestoppt ist.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank für die Beiträge.

    Ich glaube, dass es Missverständnisse gibt und möchte die gerne ausräumen:

    Die Missverständnisse hast du aber durch deine förmliche Ansprache selbst verursacht. In Foren allgemein sind förmliche Ansprachen unüblich. In den Großteil der Foren wird sich geduzt. Oft ist sogar die Forensoftware entsprechend eingestellt, dass Meldungen der Forensoftware in der DU-Version auftreten.

    Ich bin in diversen, auch nicht-IT-sprezifischen, Foren unterwegs, und bin daher gewöhnt, dass sich die Mitglieder eines Forums duzen. Ich unterstütze u. a. auch den Eigentümer eines Forums bei der Administration (Software aktualisieren, etc.)

    Diese Dateien liegen doch im Verzeichnis Desktop bzw. Schreibtisch und die *.desktop-files werden doch auf dem Bildschirm dargestellt und können hier mit Einfach-Klick ausgeführt werden.

    Ich hab noch nie , auch vor Leap 15.2, *.desktop files aus dem Dolphin heraus gestartet, sondern im vom Desktop aus.


    Übrigens sieht der Inhalt des Ordners Schreibtisch bei mir so aus:



    Die Icons, die du auf dem Desktop siehst, sind die aus dem Ordner Schreibtisch.

    Auf der SystemReschue-CD/DVD ist fsarchiver vorhanden, mit dem man einzelne Partitionen oder Verzeichnisse sichern kann. Schau mal in Tutorials / HowTos, da hab ich etwas zum fsarchiver geschrieben:


    fsarchiver


    Ich benutze zusaätzlich aber auch noch den BorgBackup für tägliche Sicherungen. Mit dem fsarchiver sichere ein mal in der Woche bestimmte Partitionen, wie /home , /public , /srv , /usr/localund die Platte auf der meine virtuelle(n) Maschine(n) angelegt sind.

    Das sieht doch ok aus.


    Bei mir zeigt er nur ein bisschen mehr an: