Beiträge von deife

    moinmoin deife ,

    ob das der wichtigste Punkt ist ...? ;)


    >> für welchen hast Du Dich denn jetzt entschieden ... ? ;)

    Sicher ist das nicht der wichtigste Punkt, aber in den andern Punkten, die mir wichtig waren, ist der Unterschied nur minimal gewesen.


    Die Kyocera-WebSite und auch die mitgelieferte DVD sind super. Installation war total problemlos. Naja, bei der Druckerinstallation dachte ich schon, dass alles abgeschmiert ist. Zum Glück hab ich die Kiste laufen lassen und bin dann auf dem Sofa eingepennt.


    Auf meinen beiden LinuxMint Rechnern war es noch einfacher. Da wurde der Drucker automatisch erkannt.


    AirPrint klappt auch super.


    Ich bin sehr zufrieden und meine Home-Schooling-Mannschaft auch.


    Gescannt wird nur vom Suse-Rechner. Hab es mit xsane getestet und da hat alles ganz normal funktioniert. Allerdings ist bei mir noch 15.1 installiert. Und wenn ich das so höre, dann warte ich lieber noch ein wenig mit der 15.2.

    K3b sollte die Abfrage beim Auslesen der CD gleich über CDDB machen und dann die tags gleich entsprechend setzen.

    aber wenn k3b streikt, dann funktioniert dieser Weg leider nicht. Da muss ich mich beim nächsten Problem mal damit beschäftigen. Bisher hat MP3 immer gereicht und WAV hat - soviel ich weiß - keine Tags.


    falls es sich um komplette CDs handelt, diese im Nachhinein mit Easytag über CDDB taggen.

    Das ist mal eine gute Erfindung. Hätte nicht gedacht, dass man das nachträglich zusammenbauen kann. Das werde ich gleich mal ausprobieren.

    Hallo Leute,


    Danke für die Unterstützung. Hab mich jetzt für einen Kyocera entschieden, weil der die niedrigsten Tonerkosten hat. Mit etwas suchen, liegen die Preise der Drucker mit den gleichen Funktionen um max. 20€ auseinander.


    Meine letzte Anschaffung ist schon 10 Jahre her. Seitdem hat sich sehr viel getan. Alle namhaften Hersteller haben Treiber für Linux (rpm und deb!!). Und nicht nur so Standard-Einer-Für-Alles-Treiber. Macht einen sehr soliden Eindruck. Auch Airprint bzw. drucken über App für Android und iPhone hatten alle Geräte.


    Rein auf dem Papier schenken sich die Hersteller Kyocera, Brother, HP, Lexmark, OKI nicht viel. Aber man muss auch im Kleingedruckten lesen. So hat der ein oder andere eine hohe Scanauflösung, jedoch kann man über den automatischen Einzug nur mit einer geringeren Auflösung scannen. Und warum die Auflösung beim Scannen vertikal eine andere ist als horizontal hab ich nicht verstanden. Vielleicht OCR. Auf jeden Fall hoffe ich, dass mich die Scanauflösung nicht einholt...


    Grüße

    deife

    habe gerade das hier gefunden. Ist zwar schon von 2017, aber ich hatte auch im Hinterkopf, dass es durchaus den ein oder anderen Linux-Verweigerer gibt.


    In dem Post ist auch die Rede von GDI. Mein ersten Laserdrucker war ein GDI und der Versuche diesen Drucker über einen Printserver anschließen hat mich gelehrt, das Drucker nicht Drucker ist. Aber GDI habe ich immer mit USB verbunden, das hab ich schon richtig verstanden, oder?

    Ich kann mich erinnern. Das hab ich damals auch installiert, aber nicht kapiert wie es funktioniert. Aber gut zu wissen, dass das auch im Mehrseiten-Modus funktioniert. Danke.


    Wird wohl Richtung Brother MFC-L3730CDN gehen.


    Dann geht es nur noch um die Kosten für Toner....

    alle von Dir genannten scannen nur 600 x 600 ...;)

    Die Überraschung galt eher der Druckqualität - insbesondere weil Chip da eine sehr gute Bewertung hat.


    Das ist der Nachteil von solchen Vergleichsportalen - die billigsten sind auch meistens die ältesten Geräte und deswegen auch Auflösung. Obwohl ... mit meinem alten hab ich noch nie mehr als 600dpi gescannt. Ich möchte keine Fotos scannen und bei der Samsung-Kiste dauert das schon ewig.

    Danke für die Infos.


    Über den Xerox war ich etwas überrascht. Eigentlich hatte ich auf Chip.de einen Test gefunden, in dem der Xerox mit einer Durckqualität von 1,0 abgeschnitten hat. Nur deswegen war das Teil in der engeren Auswahl. Aber damit ist er raus.


    Mag sein, dass ich da etwas eigensinnig bin, aber ich finde die Seite von dem großen A sowas von unübersichtlich und einfach nur schlecht. Abgesehen davon hab ich noch nichts gefunden, wie man damit was vergleichen oder filtern soll. Ich benutze immer das hier.


    Damit hätte ich einen Brother und einen Kyocera zur Auswahl.
    Das Drucken über das Netzwerk (Kabel) ist vermutlich kein Problem mehr heutzutage.


    Aber wie funktioniert das mit dem Scannen? Kann man davon ausgehen, wenn es einen Druckertreiber gibt, dass es auch einen Scannertreiber gibt? Könnte man mit Scanlite auch mehrseitig einscannen? Die Oberfläche ist sehr einfach gehalten und auf den ersten Blick würde ich sagen, dass das nicht geht. Welche Software benutzt ihr denn so zum Scannen?


    Grüße

    deife

    Hallo Leute,


    mein alter Samsung-Drucker macht es nicht mehr lange. Hab schon einmal die Bildtrommel mit einem weichen Tuch abgewischt, dann ging es wieder ein paar Wochen, aber jetzt muss es doch ein neuer sein.


    Optimal wäre natürlich, wenn man sich mit diesem Schritt gleich verbessert und es trotzdem nicht allzu teuer wird.


    Zwar kann man bei den einschlägigen Preisvergleichsportalen so manche Eigenschaft setzten, aber wenn man das Ding dann vor sich stehen hat, dann versteht man, wie das in der Beschreibung gemeint war.


    Zu meiner Frage:


    Kennt jemand einen Farblaser-Drucker, der auch Scannen kann und noch dazu beides noch in Duplex? Besonders das Scannen von mehreren Seiten über Netzwerk wäre für mich wichtig, weil das Einzelseiten-Scannen über Scanlite tierisch nervt. In der näheren Auswahl steht von Brother L3510CDW und L3550CDW und von Xerox der 6515. Wobei ich bei Xerox besonders vorsichtig bin, weil die Amerikaner ein sehr eigenwilliges Verständnis von Benutzerfreundlichkeit haben können.


    Würde mich über die ein oder andere Antwort freuen.


    Grüße

    deife

    Hallo Trekkie00,


    danke für die Anregung, werde das mal ins Auge fassen. Ich bin zwar nicht so der HiFi-Freak und höre den Unterschied zwischen WAV und 320bit-MP3 sowieso nicht bzw. meine Anlage ist zu schwach für sowas.


    Aber wenn man zwei Tools verwendet, dann vermute ich, dass man die MP3-Tags manuell einklopfen muss, oder? Bei k3b werden alle Titel auf der CD erkannt und gleich vorbesetzt. Zwischendurch habe ich ein anderes Tool zum Rippen getestet. Da musste man alle Titel manuell eintragen und für den Interpreten gab es nur ein Feld für die ganze CD - also für Samper total untauglich... Für meine Zwecke bin ich mit k3b bisher gut gefahren, never change .....


    Grüße

    deife

    Ich war gerade bei der Umsetzung von Plan B. Alles mit maximaler Bitrate einlesen und danach mit meinem Skript die Bitrate auf 192 (konstant) zu verringern. Dazu habe ich in den Einstellungen von K3b die Bitrateneinstellung von "MPEG1..." geändert. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Option "Lame (mp3)" unter Extern zu finden war. Dort habe ich den Zusatz "-b 192" eingegeben. Seitdem funktioniert das Auslesen so wie erwartet. Vermutlich wurde zum Auslesen immer die Default-Einstellung benutzt.


    Egal, jetzt geht es. Das Problem hat sich somit gelöst.


    Vielen Dank.