Beiträge von Hidalgo

    Solch' ein Problem hatte ich zwar noch nicht aber nach meinem Verständnis ist es doch so,

    dass "zypper-dup" das System sauber halten soll. Wird für ein Programm kein SuSE-Repo

    gefunden, dann gilt das Programm als verwaist und es wird dem User ein Löschen empfohlen.

    Anpassungen des Programms zu laufenden Aktualisierungen können ja auch nicht stattfinden -

    es bleibt schlichtweg auf seinem Entwicklungsstand stehen und funktioniert evtl. dann mal nicht mehr.


    Das wäre dann also ein beabsichtigtes Verhalten des "Systempflege-Tools" Zypper.


    Ist dir das Programm wichtig, dann kannst du zypper anweisen, rstudio nicht mehr anzufassen

    wobei die Konsequenzen natürlich bleiben - deshalb fragt zypper dich ja auch und "macht nicht einfach".


    Du hast die Möglichkeit genutzt, ein "lock" zu setzen - ein pragmatischeres Verfahren, um den User nicht

    unnötig zu bevormunden gibt es nicht ... sehe ich nicht.

    Dass Sauerland opi generell ausschließt glaube ich nicht, ansonsten freue ich mich auf Input - man lernt nie aus.

    Wenn gesagt wird, "man sollte die Finger von irgendwas lassen", ist mir jedenfalls immer auch der Zusammenhang wichtig

    Weil ich weiß was ich mit "opi" mache, benutze ich es nur und ausnahmslos wie angegeben - ansonsten nicht!

    So suche ich keine spezielle Software mit "Opi [Suchbegriff] und installiere sie - hier geht es nur darum

    Packman mit Codecs anzuzapfen.


    Ansonsten:

    Wird das System von "Linux Idefix" mit "allow-Vendor-change" aktualisiert, dann sollte es auch durchlaufen.

    Wenn ich eine AMD Grafikkarte habe und mit dem Rechner arbeiten will, dann füge ich ebenfalls Repos hinzu und

    mache danach was ich oben beschrieb.


    Ist ja nur mein Vorschlag für eine Hilfe - nicht mehr und nicht weniger.


    Weiß jemand es besser als ich, Klasse - denn ich lerne immer gerne dazu.


    Hat es aber jemand nötig, sich mit seinem Wissen (und im schlimmeren Fall Halbwissen) unangenehm gegenüber Hilfesuchenden und denjenigen, die Hilfe zu geben versuchen, aufzubauen und zu profilieren, dann ist das im besten Falle ein unangenehmer Zeitgenosse aber genaugenommen ein armseliger Charakter - denn er hat nichts anderes!

    Was hat das mit dem Leugnen oder Nichtleugnen des Klimawandels zu tun? Wer blökt denn herum?

    saobento argumentiert doch rein sachlich.

    Gestern war schon extrem, meine Station zeigte 42°C an, das hat mit normalen Sommer bei uns nichts mehr zu tun. Ich betreibe seit ich ein kleiner Junge war meine eigenen täglichen Wetteraufzeichnungen, immerhin sind das jetzt Daten von über 50 Jahren, so etwas gab es hier noch nie, vor allem nicht solange anhaltend. Es wird Zeit, dass selbst der letzte Klimamandelleugner aufwacht und jeder seinen Teil dazu beiträgt, damit auch unsere Kinder, Enkel, Urenkel noch erträgliche Sommer genießen können. Wir können ja nicht all in den Norden ziehen und die Mitglieder der trumpschen Sekte hier zurücklassen.

    Der Sommer hat ja gerade erst begonnen. Solche richtig hohen Temperaturen stellten sich damals in der Regel erst so vier bis sechs Wochen nach Sonnenhöchststand ein.

    Das Ahrtal? Schon vergessen. Man ist ja nicht betroffen.

    Starkregen-Phänomene werden immer mehr die Regel - macht ja nix, man ist ja nicht betroffen.

    Permafrost verschwindet immer mehr - auch die Schweiz hat das auch erfahren.

    Tiefdruckgebiete und Hochdruckgebiete bleiben lange ortsfest und wandern längst nicht mehr so schnell wegen des mäandernden Jetstreams, dem zusehends die Puste ausgeht.

    Die Eisbären reisen immer mehr auf kleinen Schollen - Inselstaaten versinken. Macht ja nix, man ist ja nicht betroffen.

    Die heißen Wetterphasen und die immer milderen Winter werden immer mehr zur Regel - was am Klima liegt, dass sich durch menschliche Einflüsse so schnell verschoben hat, wie noch niemals in der Erdgeschichte - von Asteroideneinschlägen und starken Vulkanausbrüchen einmal angesehen ...

    denn die sind noch schneller als der Mensch mit seiner Industrialisierung und dementsprechendem Energiehunger.

    Alles normal - Trump sagt das doch auch!

    Im Gegenteil: Man findet dass sogar noch lustig. Wenigstens was zu lachen.

    Nun - wir machen alle dabei mit! Der eine mehr und der andere Weniger - mit großem (mir doch egal - ) Fußabdruck oder ob mit kleinem.


    Ändern können das aber nur die, die sich nicht auch noch in die eigene Tasche lügen.


    Auf alle Anderen sollte man nicht warten. Ist doch egal, was diese Damen und Herren sagen, fühlen oder denken. Realitätsleugner wird es immer geben.

    Unsere Kinder werden es ihnen sicherlich danken - denn vor allem die müssen das ausbaden.


    Das war jetzt bestimmt herrlich erfrischend, gell?

    Das tut doch gut wie eine erfrischende Brause - noch haben wir ja Wasser.


    Ob das auch erhellend ist, bezweifele ich. Dafür braucht es einen eigenen Anspruch, eigenes Nachdenken und auch, dass man nicht am Wort "des Meisters" klebt.

    Kleine Ursache - große Wirkung.

    Stelle doch den Regler auf "Ausgewogen" (balanced). Das sollte leistungsmäßig vollkommen reichen.

    Manchmal muss das Powermanagement neu initialisiert werden, zum Beispiel nach einem entsprechenden Update. Durch die Betätigung des Schiebereglers ist das geschehen.

    Die Werte sind für deinen Laptop zu gering. Sie sollten durchaus bei weit mehr als 2000 MHz liegen.

    Du nutzt doch einen Laptop und der einfachste Weg ist unten in der Taskleiste auf das Akku / Energiesymbol zu klicken

    und den Leistungsregler auf "Leistung" bzw. "Performance" zu stellen.

    Versuch das mal bevor wir Konsolenbefehle versuchen.

    "Acer" hat nach meiner Erfahrung da gerne mal Probleme unter Linux.


    Ich würde mal sagen: Deine Kiste läuft nur in einem Notfallprogramm - als wenn der Akku ziemlich leer ist. Dann wäre das ja ok.


    Wir haben den Übeltäter, der das System ausbremst. Die "Grafiksache" können wir getrost vergessen.

    Falls #51 normale Werte liefert (also nicht maximal 800 MHz oder so), dann tippe ich auf folgendes:


    Der für deinen Prozessor dringend notwendige "Iris" Treiber wird nicht geladen!

    Terminal öffnen.

    Code
    sudo zypper in libvulkan_intel mesa-vulkan-device-select

    Danach Rechner neu starten.

    Erfolg überprüfen mit

    Code
    inxi -Gaz

    Unten bei API: Vulkan in Zeile 33 von #42

    darf dann nicht mehr stehen:

    driver: N/A

    sondern:

    driver: anv (das ist der Intel Vulkan Treiber)


    Ich würde das so machen wenn ich deine Kiste hätte!

    Was sagt ein

    Code
    watch -n 1 "grep 'MHz' /proc/cpuinfo"

    Ist vielleicht das Powermanagement "zum Teufel"?

    Kann bei Leap 16 passieren - kann man beheben.

    Welche Frequenzen werden angezeigt in Etwa? Auch mal Programme öffnen ...

    Hallo Gerhard,

    ich kann in deiner Ausgabe von "journalctl -f" keine relevanten Fehlermeldungen ausmachen, die auf ein Ausbremsen des Systems hinweisen. Du scheinst aber
    KDE Plasma X11 zu benutzen?
    Leap 16 setzt allerdings verstärkt auf Wayland bzw. ist dahingehend optimiert. Der X11 Modus ist schlechter supportet und es kann Grafiktreiber-Probleme geben, die das System langsamer machen könnten.

    Also mal versuchsweise auf Wayland umschalten falls du x11 nutzt (läuft bei mir hervorragend) und ggfs. mal die Ausgabe von

    Code
    sudo journalctl -f

    posten. Da ist die Ausgabe umfangreicher.

    Wenn das System langsamer als gewohnt ist, gebe ich in der Konsole immer

    Code
    journalctl -f

    ein. Da werden dann etwaige Fehler direkt nach dem Start einer Anwendung angezeigt sofern man die richtig auswertet - da ist Linux generell ja sehr hilfreich weil Klartext ausgegeben wird. Die Protokollierung kann man schließen mit der Tastenkombination "Strg-C". So habe zumindest ich den "Bösewicht" immer schnell gefunden der den Rechner ausbremst.

    Die Ausgabe evtl. mal bitte hier posten.