Ich wollte den einfach mal (als Anfänger) ausprobieren, weil
- er (oder sagt man _sie_?) eh bei KDE dabei ist
- sie wohl auch einiges kann
- Werkzeuge wie emacs und vim nix für mich sind
- <etwas weiter ausholen> ich mal in einen sehr genialen Programmier- (und Konsolen-) Kurs reingeschnuppert habe ("Learn Python the hard way"- gibt es aber auch für andere Sprachen) und der Autor den Editor "Gedit" empfiehlt. Den gibt's aber bei Gnome- könnte zwar auch, wie hier sicherlich bekannt, auch unter KDE laufen, dies aber natürlich nur inklusive Installation der ganzen notwendigen Dependenzen. Da "Kate" aus meiner Laiensicht quasi das KDE Pendant dazu ist und obendrein noch einen Tick funktionaler zu sein scheint, habe ich mich darauf konzentriert</etwas weiter ausholen>
Installiere dir den HTML-Editor Bluefish.
Daran hatte ich auch mal gedacht. Bluefish scheint ebenfalls einiges zu können.
Frage: Warum wird Bluefish so häufig mit HTML und Webgestaltung in Zusammenhang gebracht? Und was wäre daran besser als bei Kate? Denn bei Kate lässt sich ja auch HTML einstellen.
Ich weiß, andere Baustelle, aber trotzdem: Zum schnellen Reinschnuppern habe ich Bluefish eben auf meinem Windows 7- Rechner installiert, genaugenommen zwei Mal- Bluefish ist nie in die Gänge gekommen und öffnete sich auch nach Neustart des PCs nicht. Ich hatte auf der Bluefishseite was von "dll issues on windows" gelesen und sogar das Tool "Dependencywalker" installiert, aber Bluefish will einfach nicht auf Windows, ich habe keinen Plan, wie dieser Dependencywalker einzusetzen ist und auf der Bluefishseite wird auch sonst nichts zum Thema gesagt
Zwar kommt das Ding zunächst mal aus der Linuxwelt, ich finde es aber irgendwie doof, wenn eine Win-Version hergestellt wird, die dann aber gar nicht startet :-/
Auf Linux funktioniert der blaue Fisch dann hoffentlich...
Wow, Wordpress hat jetzt eine eigene Sprache?