Beiträge von Jana

    1. Aussagen passen nicht: "Das Problem besteht schon länger, bisher fand ich keine Lösung."
    2. Handelt es sich um Leap? Dort gibt es einen Fehler per Update, findest du hier im Forum. Lösungen sollen dir andere erklären.
    3. Alle externen Geräte abstecken, Bootversuch
    Filesystem wird m. E. nicht erkannt, so deute ich Screenshots.
    4. Versuche mal, dein System mit Supergrub2 hochzufahren, wenn du davon keine Ahnung hast, nach Supergrub googeln! Das erkläre ich nicht erst.
    5. Hast du ein Multibootsystem? Welches OS läuft noch?


    Edit: Vorredner war schneller.

    Wenn du es mit Posten etc. bequemer willst, boote ein Live-System deiner Wahl, Knoppix, Mint etc. Fehler in deiner fstab mit btrfs bearbeite ich nicht, auf Desktop-Rechnern empfehlen selbst Experten ext4. Allerdings hast du mit btrfs Snapshots, da sollen dir aber andere helfen, einen zurück zu holen.


    Deine Screenshots kann ich leider nicht lesen.

    Zitat

    Die Frage ist eigentlich: warum ist der TE so besorgt? Hat der konkreten Anlass dazu? Welches ist dieser Anlass?
    Wenn diese Fragen dahin gehend beantwortet werden: 'ja' - 'mein Geheimnis'
    oder ... ich in einfach Neurotiker ..

    ... und so werden aus Supportthreads meist Philosophiethreads. Wenn einer Hundekacke will und ich weiß, wo diese zu finden ist, dann sage ich ihm das (so ich Lust habe) und sage gleichzeitig dazu, dass es übelriechende Hundekacke ist. Die Diagnose von Paranoia gehört m. E. nicht in Supportthreads. Wobei ich nicht gesagt haben will, dass es sich bei dem Anliegen des TE um eines von beiden handelt.

    Es ist meist zielführend, exakt zu Lesen:

    Zitat

    Ich suche eine Linuxalternative zu Peerblock.

    Daraufhin verstehe ich einige Beiträge nicht: Er sucht doch eine Linux-Alternative zu Peerblock?! Das Ansinnen ist doch völlig korrekt.


    Auf Ĺinux-Systemen laufen dafür iptables. Google mal danach. Auch auf OpenSUSE bei entsprechender Einstellung. Die meisten "Linux-Firewalls" bieten für ein und dasselbe, für die Konfiguration der iptables, nur verschiedene Oberflächen/GUIs. Natürlich nutzt man diese iptables (mit einem beliebigen GUI) vorrangig! Die haben sich vielfach bewährt und laufen sogar auf embedded systems wie openwrt, ddwrt usw.


    Eine Desktop-Firewall ist immer nur eine Notlösung: System kompromittiert, FW kompromittiert. Konfiguration auf jedem PC nötig. Desktop FW hat dann Sinn, wenn man mit einem Accesspoint oder einem (Kabel-) Modem oder einem nicht-konfigurierbarem Router, der kein NAT kann, an das Internet angebunden ist. Sollte aber selten sein und dann kauft man sich am besten einen (zusätzlichen) Router.


    Sobald man einen selbst konfigurierbaren Router hat, benutzt man dessen Firewall. Diese schützt dann auch das gesamte LAN! NAT lässt nur Verbindungen zu, die von innen initiiert wurden. Damit benötigst du eigentlich gar keine Firewall mehr. Mache mal ein

    Code
    ifconfig

    und du erkennst, ob du private (per NAT) oder öffentliche Adressen vom Provider erhälst.
    Private IP-Adresse – Wikipedia
    Netzwerkadressübersetzung – Wikipedia
    Für öffentlich erreichbare Server ist mehr zu tun, als für Desktop PCs, über die ich hier schrieb. Aber wir reden ja über Letztere?!


    Zitat von wurzel99

    Du weißt dass Tor-Server sehr gerne von Geheimdiensten betrieben werden
    um mitzukriegen, wer sich denn da so gerne ungelesen unterhalten möchte.

    Was hat eine Suche nach Firewall-Software mit dem Tor-Netzwerk zu tun? Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht ...

    Die EFI-Partition wird bei der Win10-Install. angelegt, wenn dieses korrekt im EFI-Modus installiert wurde. Poste erst mal Screenshot der Windows-Datentraegerverwaltung! Dann sehen wir weiter.
    Windows 10: Festplatte partitionieren - Schritt für Schritt


    Zur weiteren Info:
    Windows 10: BIOS oder UEFI? – So findet ihr heraus, welche PC-Schnittstelle läuft – GIGA
    Multiboot mit UEFI: Festplatte richtig partitionieren - PC Magazin


    Und unbedingt in Windows Fastboot abschalten!!!
    Schnellstart unter Windows 10 deaktivieren oder aktivieren - TechMixx

    Teil 3: Praktische Tests mit OpeSuse 13.2 KDE:



    https://wiki.ubuntuusers.de/Bildschirmauflösung/
    RandR › Wiki › ubuntuusers.de
    kdm - LinuxWiki.org - Linux Wiki und Freie Software
    KDM - ArchWiki
    How to find and change the screen DPI? - Ask Ubuntu
    Xorg - ArchWiki
    Another change screen resolution in suse 13.1 problem



    Vom Einfachen zum Komplizierten, erst mal nur grafisch und so wenig als möglich, erst mal voreingestellte Schrift Sans Serif verbessern:


    Systemeinstellungen -> Systemeinstellungen -> Erscheinungsbild von Anwendungen -> Schriftarten - > Voreinstellungen anwenden
    Schriftgößen sind 8 und 9, auf 10 und 11 stellen, Kantenglättung deaktiviert, Erzwingen: DPI=107 bzw. wie in Teil 1 berechnet
    Anwenden und Neuanmeldung
    Die Schriftgrößen passen, die Zeichen sind (zu) dünn und pixelig.
    Kantenglättung aktiviert, kein Subpixelhinting: erhöhte Zeichendicke
    Subpixelhintig RGB, keine Bereiche ausgeschlossen: Zeichen etwas sauberer als ohne Hinting, kein subjektiv wahrnehmbarer Unterschied leicht/vollständig bei den kleinen Systemschriften
    Ergebnis: Schriftgröße zwischen 3 und 4 mm bei 11pt, bzw. 3 mm bei 10 pt, gut lesbar



    Schriftart Dejavu Sans, erzwungene 107 dpi, Schriftgrößen 10 und 11
    Ergebnis: Schriftgrößen erwartungsgemäß etwa gleich, schon mit auschließlich Kantenglättung gut lesbar, mit Subpixelhinting RGB/leicht eventuell etwas exaktere Zeichen



    Schriftgrößentest, nur mal für Fenstertitel:
    Einstellung erzwungene 107 dpi bzw. wie in Teil 1 berechnet und Schrift mit 80pt ergibt gemessene Zeichenhöhe von 21 mm abweichend zu einer erwarteten von 28 mm.
    Schlussfolgerung: Man könnte die DPI-Einstellung etwas erhöhen. Ich werde künftig mit 110 dpi arbeiten.



    Zwischenergebnis bezüglich Schriftarten und Schriftgrößen:
    Die voreingestellte Schriftarten Sans und Dejavu Sans bringen annehmbare Ergebnisse mit
    Schriftgröße 10 und 11, Kantenglättung zwingend erforderlich, evtl. Subpixelhinting RGB leicht (vollständig ergibt bei kleinen Schriften keinen signifikanten Unterschied.)
    Hinting benötigt zusätzliche Rechenleistung.
    Damit könnte man bezüglich der KDE-Systemprogramme schon zufrieden sein, allerdings wird von Vielen das Erzwingen von DPI unter KDE als Notlösung betrachtet. Besser wäre, eine globale Einstellung für das gesamte System einschließlich Anwendungen. Das betrachten wir in Teil 4.



    Aber nicht mehr heute ... die Links habe ich oben benannt, mal sehen.
    Vielleicht kriege ich ja auch noch Tipps aus dem Forum?! Muss ja wohl an randr/xrandr oder XORG ran ...