KRDC verbindet einfach - keine Passwortabfrage
Kann es sein, dass das PWD in KWallet gespeichert ist?
KRDC verbindet einfach - keine Passwortabfrage
Kann es sein, dass das PWD in KWallet gespeichert ist?
Was hat das für Konsequenzen (außer dass das System schneller hochfährt) dass Plymouth deaktiviert ist?
Keine wirklichen...
Plymouth wird benötigt, um einen hochauflösenden "Boot Splash" (Start-Bildschirm) flackerfrei anzuzeigen (nicht notwendig, wenn es, wie bei deinem System, die Bootzeit extrem negativ beeinträchtigt).
Zu wicked:
Hast du unter...
Yast - System - Netzwerkeinstellungen - Globale Optionen - IPv6 deaktiviert?
Wenn nicht, dann einmal machen, neu starten und erneut posten:
Falls es so ist, dann einmal hier zeigen:
ein richtiges Linux Biotop zu Hause. Wer stirbt zuerst?
Zu warten, bis ein Linux stirbt, klingt nach einem exorbitanten Zeitaufwand.
Fang doch mit zeitlich kleineren Experimenten an wie z.B....
"Wann ist Weltfrieden" oder...
"Wann stirbt die Normalität der politischen Korruption"
Aber zu warten, bis Linux stirbt... neeee ![]()
Kleiner Einwurf:
Mit "autofs" kann ich dir leider nicht helfen.
Eine sicherlich gute Alternative hatte Sauerland ja schon vorgeschlagen.
Eine weitere Alternative wäre "systemd.mount".
Dazu noch eine "Mount Unit" erstellen, in welcher z.B. "After=NetworkManager.service" enthalten ist, und fertig.
Mit "Before" oder "After" kann man gut definieren, wann z.B. dein Mount aktiviert werden soll.
(in diesem Beispiel halt erst, wenn der NetworkManager läuft)
Bei Interesse:
https://wiki.ubuntuusers.de/systemd/Mount_Units/
Und:
Ich habe daher zugegebenerweise die weitere Entwicklung von btrfs nicht verfolgt (gebrannte Kinder scheuen Feuer).
Verstehe ich ![]()
Und ganz ehrlich, da ist ja auch was dran. Alleine schon deswegen, weil es EXT(x), im Vergleich zu BTRFS, schon sehr viel länger gibt und ganz klar ausgereifter ist. Aber die BTRFS-Probleme, welche anfangs wirklich massiv waren, gibt es kaum noch. Ich meine sogar, dass es absolut stabil läuft.
Ich persönlich mache es immer so (mein altes Zitat):
Alles anzeigenRechner, welche dauerhaft laufen, bekommen BTRFS.
Immer wiederkehrende Timer (gerade unter BTRFS) laufen regelmäßig für mehrere Minuten, um das Dateisystem zu warten.
Da der Rechner jedoch dauerhaft läuft, ist das völlig ok.
Ein Merkmal von BTRFS ist "Snapper", welches mittlerweile sehr stabil und performant läuft.
Somit hat man eine zusätzliche Sicherheit ohne Aufwand.
Laptops oder Tablets, die man mal schnell hochfährt, um kurz daran zu arbeiten, betreibe ich mit EXT4.Hätte ich an solchen Geräten BTRFS als Dateisystem, würden mich die Timer etwas nerven, da es schon mal vorkommen kann, dass man beim Hochfahren des Gerätes einige Minuten abwarten muss, bevor man daran arbeiten kann (bedingt durch diverse BTRFS-Timer).
Und wie immer:
Alles hat seine Vor- und Nachteile.
Bei der Größe der Festplatte macht btrfs mit seinen viel Speicherplatz fressenden Snapshots als Dateisystem nicht so richtig Sinn.
BTRFS hin oder her. Ich z.B. nutze ebenfalls auf einem System BTRFS. Von der 40 GB Root-Partition sind immer 30 GB frei, da alte Snapshots automatisch gelöscht werden. Und das auch zuverlässig. Probleme mit BTRFS gab es früher in der Tat, nachdem immer wieder Upgrades auf neue Distributions-Versionen gemacht wurden. Aber frisch installiert, sehe ich da keine Probleme.
Hatte Erich hier schon (vorheriger Post):
Linux-Desktop:/home/erich # systemctl list-dependencies --reverse plymouth-quit-wait.service
plymouth-quit-wait.service
● └─multi-user.target
● └─graphical.target
Linux-Desktop:/home/erich #
Bzgl GDM als Displaymanager ein Versuch:
Starte Yast - System - Bootloader - Kernel Parameter
In das Feld...
Optionaler Parameter für Kernel-Befehlszeile
...trägst am Ende, getrennt durch ein Leerzeichen ein:
plymouth.enable=0
Anschl. bestätigen und Neustart.
Dann erneut posten:
PS:
Die Fehler (/dev/sdb u. - /dev/sdc) würde ich mir auch mal näher anschauen.