Beiträge von Tamerlain

    Moinsen zammen,


    was will einem die Meldung

    Code
    read only filesystem

    wohl genau sagen?


    Sprich der Fehler ist klar und eindeutig (bei einem read only Filesystem ist _jeder_ Schreibversuch von durchschlagendem Misserfolg gekrönt) - bitte einmal das Ergebnis des kleinen Befehls mount bezüglich der /var partition (wenns eine sein sollte, sonst /) auf der commandline studieren.


    Die Analyse WARUM der Fehler passiert, dürfte hingegen etwas mehr Schmalz erfordern.

    Moinsen zämme,


    zwischen if .... then muss ein ;


    Dann ist

    Code
    set datei = "$datei/backup.tar"
    set datei = "$datei/`date +%A-%W-%Y-public`.tar"

    unnötig, Du setzt einen Wert und ohne was zu tun überbügelst Du ihn eine Zeile weiter schon wieder. Ergo, das kann in eine Zeile.


    Dann setzt Du im tar einen compress, die Dateiendung des tar spiegelt das aber nicht wieder. Wenn compress, dann sollte die Dateiendung .tgZ heissen bzw. .tar.gz.


    Und ehrlich gesagt werde ich aus Deinem Spaghetticode nicht recht schlau. Im diff z.B. vergleichst du Dateien und Verzeichnisse miteinander .... dass das grundsätzlich Unterschiede gibt, sollte klar sein. Das kann niemals equal sein.


    Dann kloppst Du mit einem > jedesmal die Logdatei neu, sprich alte Werte da drin werden komplett gebügelt und durch den jeweils Aktuellen ersetzt.


    Ergo was um Himmels willen soll dieses Script eigentlich tun?

    Moin zusammen,


    nur mal so als Anmerkung, ich war mal bei ner IT-Firma als Consultant im Aussendienst beschäftigt vor Jahren, da war damals schon die 3fach! Verschlüsselung Pflicht und Grundvoraussetzung!
    1x Bios, 1x Bootmanager und 1x Platten-komplett.


    Und das mit den damaligen state of the art sicheren Passwörtern. Das wurde im jährlich stattfindenden Audirt kontrolliert. Es kam zwar nicht jeder dran, aber wenn Du ausgewählt wurdest und ein weak Passwort hattest, gabs ne Abmahnung im schlimmsten Fall.

    Mon zusammen,


    jein Alero.
    Heutzutage greift da leider der verschärfte Datenschutz. Bedeutet, der TE ist voll haftbar, wenn die Daten geklaut werden (mitsamt dem Lappi) und mit den Daten Unfug getrieben wird und nachgewiesen werden kann dass der TE eben nicht alles getan hat was nötig war.


    Hier muss er leider sein Lappi verschlüsseln, da geht kein Weg vorbei, sonst kann es richtig teuer werden. Dies beinhaltet dann leider auch Deine entsprechenden Anmerkungen zum Backup.


    Wegen Passwörtern gibt es Passwort Safes btw. ich habe mir eine PW Kopie in meinem Bankschliessfach eingelagert. Nutzt zwar nix wenn man beim Kunden hockt und sein Passwort vergessen hat, aber man kommt wenigstens überhaupt noch ran ohne die Daten komplett zu verlieren. Man handelt dann halt ganz getreu dem Motto: Was man im Kopf nicht hat, hat man in den Füssen :)

    Hallo,


    die Möglichkeit hast Du nur, wenn Du _kein_ uefi benutzt.
    uefi verlangt _zwingend_ ein vfat Filesystem. Und dieses läuft komplett konträr zu allem, was Linux haben will für sich.


    Ergo, no way mit uefi.


    Zudem musst du mit der vollverschlüsselung beachten, dass du 2 dinge hier vermischen willst.
    Einmal die Verschlüsselung der Platte selbst bzw. dem kompletten FS da drauf und zum Anderen der Grub, der verschlüsselt wird.


    Das ist ein 2stufiges Verschlüsselungsverfahren, was einem BösenBuben schon den boot verwehrt wenn er dem Grub sein Passwort nicht gibt.
    Idealerweise sollten dann auch - wenn mans auf die Spitze treibt - die Passphrases zum Entschlüsseln von Grub und Platte(n) unterschiedlich sein.

    Moin zusammen,


    doch steht es.
    LVM 'Pfad': /dev/volumegroup/volumename


    LVM macht sowas wie eine Virtualisierung der Platte, damit es sauber laufen kann. Sprich wenn Du alles von Hand machst, musst Du Deine physische Platte erst mal lvmseitig 'virtualisieren'. Im Jargon heisst das pv anlegen.


    Das so angelegte pv (also die 'virtuelle Platte') kann dann vom LVM angesprochen werden. LVM selber ist im Prinzip nix weiter als ein Übersetzer zwischen der Physik - also der Platte und der Virtualisierung (dem PV).


    Ist eine Platte im eumel, hilft Dir auch der LVM nimmer - Ausnahme, Cluster LVM, sprich du hast das ganze LVM Zeuch geclustert (das ist dann wie RAID1). Fliegt ein LVM Node raus, gibbet den Anderen noch und damit sind die Daten noch vorhanden.


    Dieses setzt aber ein sehr striktes Datenmansagement voraus - sprich die Volume- und Volumegroupdaten dürfen nicht über x Platten verteilt sein.


    Man erreicht dieses, wenn man beim anlegen das pv mit hinten angibt.
    also
    NICHT lvcreate -L 2G -n huiuiui datenvg
    SONDERN: lvcreate -L 2G -n huiuiui datenvg /dev/sdb1

    Moin zusammen,


    ich denke, das ist ein Fall für den kraft Support.
    Du bist definitiv nicht dafür zuständig, deren Programme zu debuggen.


    Wer offiziell ein Proggi zur Verfügung stellt, ist auch zuständig bei diesbezüglichen Problemen. Ergo --> Support.