Moin zusammen,
doch steht es.
LVM 'Pfad': /dev/volumegroup/volumename
LVM macht sowas wie eine Virtualisierung der Platte, damit es sauber laufen kann. Sprich wenn Du alles von Hand machst, musst Du Deine physische Platte erst mal lvmseitig 'virtualisieren'. Im Jargon heisst das pv anlegen.
Das so angelegte pv (also die 'virtuelle Platte') kann dann vom LVM angesprochen werden. LVM selber ist im Prinzip nix weiter als ein Übersetzer zwischen der Physik - also der Platte und der Virtualisierung (dem PV).
Ist eine Platte im eumel, hilft Dir auch der LVM nimmer - Ausnahme, Cluster LVM, sprich du hast das ganze LVM Zeuch geclustert (das ist dann wie RAID1). Fliegt ein LVM Node raus, gibbet den Anderen noch und damit sind die Daten noch vorhanden.
Dieses setzt aber ein sehr striktes Datenmansagement voraus - sprich die Volume- und Volumegroupdaten dürfen nicht über x Platten verteilt sein.
Man erreicht dieses, wenn man beim anlegen das pv mit hinten angibt.
also
NICHT lvcreate -L 2G -n huiuiui datenvg
SONDERN: lvcreate -L 2G -n huiuiui datenvg /dev/sdb1