Beiträge von baumkraxler

    Hallo zusammen,


    hat nochmal was gedauert...


    sterun

    btrfs habe ich auf meinem Rechner im Systembaum. Die defekte Platte ist ext4 formatiert.


    odessa

    Die Platte war mit den Systemtools - also auf grundlegender Basis - ja nicht ansprechbar.

    Ich vermutete, daß clonezilla dann eher auch nicht zugreifen kann.

    Habe den Versuch deshalb zunächst nicht gestartet, auch weil ich jetzt schon eine Weile auch nur noch "User" bin und immer brauche, mich einzuarbeiten (bootbares Abbilder erstellen usw.).


    Nach diversen Versuchen mit fsck und fdisk hat der Rechner die Platte vorhin dann doch erkannt.

    Evtl. ist "nur" ein Defekt am Stecker. Zunächst egal, der Schreibtisch ist jetzt vibrationsfreie Zone, der Kopiervorgang zur Sicherung läuft.

    Danach kann ich den Fehler immer noch eingrenzen (smartmontools, fsck, Wackelversuche, ...), Hauptsache die Daten sind erst mal gerettet.


    Nochmal Danke für die prompte Hilfe,

    ich setze den Post auf gelöst.


    baumkraxler

    Danke für die raschen Antworten,


    ich hatte jetzt eine Woche Familienbesuch und habe diese Anforderung unterschätzt...

    ... deshalb kam bisher keine Reaktion von mir, sorry.

    Werde jetzt die liegen gebliebene Arbeit nachholen und mich am Wochenende um die Platte kümmern.

    Hallo,


    eine Western-Digital G Drive Festplatte (HDD) mit knapp 2TB an Bildmaterial ist vorgestern ein Stück abgestürzt.

    Formatiert war sie mit ext4 oder xfs oder ntfs.


    In der Folge war der Zugriff auf Daten zunächst eingeschränkt möglich, hat dann aber zunehmend Probleme bereitet bis schließlich zum Systemfreeze.

    Ich kann es nicht genauer beschreiben, weil ich nicht dabei war und die Erleiderin selber User-Only ist.


    Habe das Stück jetzt bei mir angehängt. Es wird offenbar nicht als block-device erkannt:

    Die oben gelisteten Platten sind andere.

    Ein Blick in lsusb zeigt aber, daß zumindest ein USB-Gerät erkannt wird:

    Nämlich Eintrag in Zeile 4, Bus 002 Device 008; die Device-Nummer erhöht sich mit jedem Ab- und Anstecken an den Port, war mir normal scheint.


    lsblk listet es aber als Blockdevice:

    sdc ist die Festplatte. Die Erkennung dauert aber sehr lange, oder benötigt einen Anstoß.

    So fehlt sdc bei der Ausgabe durch lsblk Minuten lang, nach einem Mountversuch

    Code
    7470tw:/mnt # mount /dev/sdc /mnt/sd64
    mount: /mnt/sd64: can't read superblock on /dev/sdc.
    7470tw:/mnt # 

    wird es schließlich angezeigt.



    Wie kann ich nun Zugriff auf den Inhalt der Platte bekommen? Was wäre evtl. zu mounten?

    Und, als weiteren begehbaren Pfad, gibt es Befehle oder Programme, die einen Reparaturversuch unternehmen können?


    Dankbar für Hilfe,


    baumkraxler

    Hallo,


    ich migriere gerade einen Mailaccount von Evolution zu Thunderbird.

    Er enthält ca. 20GB Mails in über 100 Ordnern bis 5 Ebenen tief. Anstatt deshalb jeden Ordner als mbox zu exportieren, in Thunderbird mit ImportExportToolsNG zu importieren und die Struktur wieder aufzubauen, hat mir diese


    How to quickly migrate mail from Evolution to Thunderbird with Dovecot – Welt Weit Wickert


    Anleitung sehr zugesagt.


    Das scheint grundsätzlich zu funktionieren. Account in Thunderbird (TB) ist erstellt, beim Konto einrichten meldet TB keine Fehler, die Verbindung scheint zu funktionieren - TB testet das ja bei der Kontoeinrichtung.


    Der dovecot Service startet zunächst offenbar einwandfrei:


    Wenn ich nun in TB die Mails abrufen möchte, meldet Thunderbird (im PopUp in der Kontrolleiste):

    Code
    Der aktuelle Vorgang in "Posteingang" ist fehlgeschlagen. Der Server des Kontos "anna@annadell" antwortete: [SERVERBUG] Internal error occurred. Refer to server log for more information. [2022-03-20 13:13:20] (0.001 + 0.000 secs).

    dovecot-Service sagt nun:

    Wegen der verweigerten Zugriffsrechte scheint mir das Problem bei gkr-pam zu liegen,

    Code
    Mar 20 13:13:20 annadell auth[9754]: gkr-pam: unable to locate daemon control file

    Das Thema PAM ist mir leider so kryptisch wie sein Zweck...

    pam_kwallet ist installiert:

    Kann mir jemand weiter helfen?

    Was ich im Netz gefunden habe bezieht sich scheinbar meist auf Gnome, überdies ist mir das meiste auch zu unverständlich.

    Einige male wurde erwähnt, pam_kwallet zu deinstallieren, das macht bei mir keinen Unterschied.


    Vielen Dank...


    Betriebssystem: openSUSE Leap 15.2

    KDE-Plasma-Version: 5.18.6

    KDE-Frameworks-Version: 5.71.0

    Qt-Version: 5.12.7

    Kernel-Version: 5.3.18-lp152.106-default

    Art des Betriebssystems: 64-bit

    Prozessoren: 4 × Intel® Core™ i7-6600U CPU @ 2.60GHz

    Speicher: 31,2 GiB Arbeitsspeicher



    P.S.: Ja, das Upgrade steht an, da das ein Linux-Start (vom MAC zu Linux) war, ist einiges rum probiert worden, deshalb wird Leap 15.3 dann neu aufgesetzt - aber erst, wenn Mails, Kalender und Addressen umgezogen sind.

    Ich hätte da aber eine Software für dich, die das für dich erledigt. Nennt sich ShellCheck

    Habe das grad online mal probiert, es hat mich jedenfall mehrfach darauf

    Double quote to prevent globbing and word splitting. hingewiesen,

    weil ich einige Variablen, deren Sauberkeit mir klar schien, nicht gequotet hatte.


    Das hat mich letztlich der Lösung näher gebracht, denn mein Suchmuster -iname *.jp*g -o -iname *.png,

    das ich aus Flexibilitätsgründen am Anfang als Variable gesetzt habe, funktioniert grundsätzlich.

    Wenn ich aber -exec dahinter verwende, bezieht find das nur auf den letzten Teil hinter -o(r).

    Und alles vor dem -o wird verschluckt, weil -exec die standardweise Ausgabe untergräbt.


    Es kamen also nur *.png-Dateien raus, und da gibt es nur die eine von mir künstlich reingesetzte im Testsystem.


    Lösung: Entweder als Suchstring muster="-iname *.[pj][np]*g" verwenden, oder aber Klammern benutzen:

    find -files0-from "$pfadliste" -type f \( -iname "*.jp*g" -o -iname "*.png" \) -exec md5sum {} >> $dateiliste \;


    Soweit ist das Problem also gelöst. ***** Vielen Dank ***** euch.


    Ich markiere das dennoch noch nicht sofort als erledigt, vielleicht findet sich, rein der Neugier wegen, ja noch Einer, der mir die Folgende Frage beantworten kann:


    Wenn ich die Variable muster (mein Suchmuster) mit \( -iname "*.jp*g" -o -iname "*.png" \) setze,

    dann meldet find: find: paths must precede expression: `\('


    Ich habe alle Permutationen von Maskierungen bei der Variablenzuweisung, die mir einfallen (mit " | ' | \" | ... | je hier oder da...) probiert, nichts hilft.

    Der gleiche Text direkt im Befehl funktioniert (also, nicht alle Permutationen haben funktioniert, aber doch einige...).


    Wenn da niemand was weiß, markiere ich den Thread etwas später als gelöst...

    Bist du mit der halben Welt im Gespräch? ˝ł

    Ist der Rechner meiner Freundin. Seit 20 Jahren Kurse leiten, da kommt dann was zusammen.

    Z.B. auch >20 GB an Emails, weil sämtliche Anhänge immer dran bleiben, teils mit "Antworten" als Inline-"Anhang" x-fach hin und her geschickt... das wird sich aber nicht mehr "reparieren" lassen.

    Kmail steigt da aber definitiv aus.


    Da musst du eben etwas Geduld aufbringen.

    Mache ich. Dir dann erstmal vielen Dank :thumbup: .

    Dankeschön, das scheint jedenfalls eine sehr gute Möglichkeit.

    Falls du das nicht gerade zum Auffrischen deiner Scriptingkenntnisse machst

    Naja, irgendwie halt auch...

    ... es steht noch ein Wechsel von Evolution zu Thunderbird an, mit 20GB mails, > 100 Mailordnern und über 1000 Kontakten mit Fotos, zig Listen...

    da habe ich bisher keine Tools gefunden und mache mich gern wieder etwas Konsolen-fitter.


    dupeguru werde ich mir auf jeden Fall anschauen.


    Klingt meine Ausgangsfrage denn kompliziert, nicht nur irgendwo ein "," vergessen oder so?

    Hallo,


    ich schreibe ein bash-Script um doppelt vorhandene Bilddateien zu finden.

    Der Plan ist, eine Liste aller Bilddateien samt Hash zu erstellen und darin dann doppelte Hashwerte zu finden.


    Ich bin letztlich ziemlicher Anfänger im scripten, auch wenn ich schon ein paar umfangreichere Scripte gebaut habe, ist aber eine Weile her.


    Mit (1)

    Code
    find -files0-from $pfadliste -type f $muster > $dateiliste

    bekomme ich eine korrekte Liste aller Bilddateien in den in pfadliste angegebenen Pfaden, die muster entsprechen. Auszug:

    Code
    /home/medias/Baumbilder/a.Import/ebay/Disto/497_0508/IMG_4901.JPG
    /home/medias/Baumbilder/a.Import/ebay/504_2609/IMG_5299.JPG
    /home/medias/Baumbilder/x.Seltene/Mutz Sammern Moos/Eiche Mutz Sammern/GA 2020-02-21/leica/2020-02-21___12-29-09.JPG
    /home/medias/Baumbilder/x.Seltene/Mutz Sammern Moos/Eiche Mutz Sammern/Textdatei.png


    Wenn ich

    Code
    find -files0-from $pfadliste -type f $muster -exec md5sum {} >> $dateiliste \;

    laufen lasse, bekomme ich genau die Ausgabe, die ich wünsche,

    Code
    d784fa8b6d98d27699781bd9a7cf19f0  /home/medias/Baumbilder/x.Seltene/Mutz Sammern Moos/Eiche Mutz Sammern/Textdatei.png

    aber leider nur die letzte Zeile.

    Was muss ich ändern, damit auch mit Hash die ganze Liste in dateiliste erscheint? Eigentlich sollte >> doch anfügen?


    Als Workaround würde ich die ganze mit (1) erzeugte Dateiliste nochmal durcharbeiten, um eine Liste mitsamt Hashes zu bekommen, aber das ist ja doppelt gemoppelt, wenig elegant und bei einigen tausend Bildern auch zeitaufwendig. Und außerdem lerne ich dann nichts.


    Dankbar für Tips....