Beiträge von Forentroll

    Hallo Gerd,


    es gibt übrigens auch ein Banking-Programm, das direkt unter Linux läuft.

    Nennt sich moneyplex und findet sich in den Standardquellen. Der Hersteller ist unter matrica.de zu finden, Dort gibt es auch die Vollversion für kleines Geld zu kaufen, falls die kostenlose Version hier nicht ausreichend ist.


    Mir persönlich ist Sicherheit gerade im Geldverkehr sehr wichtig, und da muss ich nicht mit irgendwelchen kruden Frickeleien teure Softwarelösungen auf Gedeih und Verderb in einer VM laufen lassen.

    Meiner Frau würde ich in diesem Fall einen dedizierten Windows-Rechner hinstellen, der ausschließlich für dieses Banking-Programm da ist.



    Beste Grüße,

    Stephan

    Hallo Gerd,


    die alte PUEL-Version, die man sich ausschließlich von virtualbox.org herunterladen musste, gibt es seit Ewigkeiten nicht mehr.

    Die in den openSUSE-Repos enthaltene Version ist ebenfalls aktuell.


    BTW: Wie heißt denn das Programm, für das du unbedingt VB benötigst? Mit Bordmitteln geht das auch; manche Programme funktionieren auch mit wine




    Beste Grüße,

    Stephan

    Ja, hier wird tatsächlich Datensicherung betrieben. Hierfür gibt es diverse interne und externe HDD/SSD.

    Als noch jedes System seine eigene Platte hatte, bin ich durch die Installation diverser Software platzmäßig bereits an erste Grenzen gestoßen. Genau das soll mit dem Plattenverbund nicht mehr passieren; es gibt ja keine starre Aufteilung mehr.

    Inzwischen habe ich mich für LVM entschieden, da ich den RAID-0-Verbund zwar im BIOS/EFI hinbekommen habe, dieser bei der Installation nicht auftauchte. Möglicherweise habe ich mich auch einfach zu doof angestellt. :D

    Auf jeden Fall läuft das System soweit wunschgemäß. Die Feinheiten bei QEMU/KVM kommen später. :)



    Mit bestem Dank,

    Stephan

    Da ich mein noch bestehendes Dual-Boot-Windows in eine VM via QEMU/KVM integrieren möchte, stellt sich mir zunächst die Frage, wie ich die bestehenden Systemplatten vorbereiten soll.

    Im Rechner stecken 2 große PCIe x4 NVME-SSDs mit jeweils 2 TB.

    Ich beabsichtige, die beiden Platten zu einer großen Einheit zusammen zu fassen. Hierbei stellt sich die Frage, ob LVM oder RAID-0 besser geeignet wäre. 8)



    Beste Grüße,

    Stephan

    Bist du denn sicher, dass der Stick überhaupt defekt ist?


    Manche USB-Hardware arbeitet tatsächlich am Limit von 500 mA, die der USB-Port normalerweise zur Verfügung stellen sollte. Liefert der Rechner zu wenig Saft, sind Probleme vorprogrammiert.


    Geht der der Stick denn jetzt an einem USB-Hub mit eigener Stromversorgung?

    Elektrisch betriebene Hardware darf im Übrigen auch warm werden, nur nicht heiß...

    Wenn der Stick dann jetzt auch problemlos funktioniert, solltest du dennoch schauen, dass der Stick möglichst an einem USB-Hub mit eigener Stromversorgung hängt.

    Falls der Stick tatsächlich eine Macke haben sollte und mehr Strom zieht als vorgesehen, dann ist ein USB-Hub im Falles eines Kurzschlusses leichter (günstiger) zu ersetzen als ein Mainboard.

    Hallo,


    ich könnte mir vorstellen, dass der Stick an dem USB-Port mehr Leistung zieht, als dieser liefern kann.

    Hast du einmal die Ports getauscht? Oder den Stick vielleicht mal an einen aktiven USB-Hub stöpseln. Alternativ auch an einen 3.2-Port; die liefern bis zu 900 mA.



    Beste Grüße,

    Stephan