Beiträge von giff

    Hhuh,

    Da kam die Fehlermeldung:

    "Fehler beim übertragen der Nachricht. Serverfehler 5.7.0 Authentication rejected / Authentication failed." Fehlermeldung im Postausgang.

    Diese Fehlermeldung kommt bei mir gefühlt jeden dritten Tag, unabhängig von Größe und Inhalt der Mail. Ich habe nie herausgefunden, ob das ein Problem des kmail oder von arcor ist oder das Zusammenspiel beider Faktoren eine Rolle spielt. Nach ein, zwei Stunden probier ich es noch einmal und schon geht es...


    Herzlichst, Gisela

    Nochmals guten Abend,


    Bei Zeit und Gelegenheit wäre es eine gute Idee, mal auf Leap 15.5 upzugraden und dann, wenn alles geklappt hat, dasselbe auf 15.6. zu machen. (Bitte nicht beides in einem Aufwasch). Anleitungen gibt es im Forum einige. Machst Du gelegentlich Updates? Plasma bin ich inzwischen bei Version 5.27.11 und Kernel bin ich bei

    6.4.0-150600.23.17-default (64-bit) .


    Herzlichst, Gisela

    N'Abend,


    Im Anwendungsmenü (bei mir das kleine Chamäleon links unten) unter "System" das "Infozentrum" öffnen. Da steht so ziemlich alles Wissenswerte an Versionsnummern und -arten drin.


    Ein anderer Dateimanager wäre der krusader. Der ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber da sind einige Features drin, die ganz nützlich sind. Gibt es aber garantiert irgendwo eine Gebrauchsanweisung...


    Herzlichst, Gisela

    Dennoch befleißigen wir uns einer korrekten Sprache. Mit anderen Worten ... das andere Betriebssystem heißt Windows und nicht Windoof. Wie du das im stillen Kämmerlein nennst, ist Wurst, aber hier, im öffentlichen Forum, nennen wir es beim Namen. Ich hoffe, du hast das soweit verstanden?!

    Wenn wir hier auf sauberen Stil und Respekt Wert legen (was ich sehr begrüße), dann sollte so etwas:

    Entschuldigung, das ringt mir nur ein müdes Lächeln ab. In Punkto öffentlicher IT bei Ämtern und ähnlichem rangieren wir hinter Rumänien. Die Bundeskasper fahren gerade das ganze Land gegen die Wand und da sollen die sich an so einen Wisch wie den Koalitionsvertrag halten? »<

    hier auch nicht auftauchen. Das Betriebssystem heißt nicht Windoofs und unsere Regierung sind keine "Bundeskasper" und deren Verträge kein "Wisch".

    Danke. :)


    Herzlichst, Gisela

    Hm, Ratlosigkeit meinerseits. Ich habe das selber probiert und mein Script sieht so aus:

    Bash
    #!/bin/bash
     mount -t ext4 /dev/sdb1 /home/gisela/playground

    wobei /playground das entsprechende Verzeichnis in meinem Homeverzeichnis ist und ich "sdb1" per "fdisk -l" und "blkid" erfragt habe..

    Das Script liegt in /usr/local/bin und hat folgende Rechte:


    Code
    -rwxr--r-- 1 root root 60  3. Nov 10:13 /usr/local/bin/handmount

    Damit kann ich (als su) die Festplatte einhängen und im Mountpunkt /playground/ bearbeiten. Das Script zum Umounten habe ich jetzt gar nicht probiert, das sollte aber analog so laufen. Vergleich mal meine Einstellungen mit Deinen, wo da ein Unterschied sein könnte.

    acealbrecht


    Da es sich im ein Script handelt, welches sich mit dem Mounten beschäftigt,
    muss es unter "root" laufen. Also: In einem Editor "Neues Dokument" anlegen.
    In die erste Zeile den Shebang schreiben , dann den ersten Befehl
    eingeben und das Dokument mit einem eingängigen Namen in /usr/local/bin/ speichern,
    z.b. "handmount".

    Bash
    #!/bin/bash
    mount -t ntfs /dev/sd* /mountpoint

    Das selbe mit der zweiten Befehlsziele unter "handumount".


    Anschließende in der Konsole als su

    Code
    chmod u+x /usr/local/bin/handmount

    eingeben; Mit dem Flag "x" wird die Datei ausführbar gemacht.

    Beim täglichen Aufrufen unter su langt dann in der Regel der Anfang des Befehlsnamens "ha", gefolgt von der <TAB>Taste, der Befehl steht da und ein <ENTER> erledigt den Rest.

    acealbrecht

    Doch , kann man; man kann, soweit ich weiß, auch ein kleines Script in /usr/bin oder /usr/sbin verankern. Ist zwar nicht der eigentliche Sinn der Sache, aber als Workaround tut's das allemal.

    Ich bin bloß derzeit ziemlich viel unterwegs und finde da keine Ruhe; aber ich habe das nicht vergessen.

    Übrigens: Mein Mann hat auf seinem Tumbleweedrechner dieselben Probleme mit ntfs-Platten gehabt. Er hat jetzt eine davon unter exfat partitioniert und kann sie problemlos einhängen. Die anderen ntfs-Platten beobachten wir und mounten sie halt im Bedarfsfall per Hand...


    Herzlichst, Gisela

    acealbrecht :

    Natürlich hast Dur Recht. :) Schlamperei meinerseits. Der Mountbefehl:

    Code
    mount -t ntfs /dev/sd* /mountpoint

    ...und der umount-Befehl:

    Code
    umount /dev/sd*

    Übrigens kleiner Tip: Dieser Befehl hat bei mir unlängst eine Fehlermeldung nach sich gezogen. Staunen meinerseits. Des Rätsels Lösung: Bei der eingesteckten Platte waren zwei Partitionen drauf und die erste, sdb1, war eine vfat-Partition. Also konnte das Mountkommando unter sdb1 keine ntfs-Partition finden, das es hätte öffnen können. Dafür hätte ich den Befehl abändern müssen nach "-t vfat". Also immer unter root mittels des Kommandos

    Code
    fdisk -l

    vorher nachgucken, wo die Platte eingehängt ist und was da im einzelnen für Dateisysteme und Partitionen drauf sind.

    Herzlichst, Gisela

    Mahlzeit,


    Der zweite Befehl ist nichts anderes als das grafische "Sicher entfernen" auf "konsolisch". Im laufenden Betrieb die Festplatte oder einen USB-Stick einfach abziehen ist nicht gut. Also: Wenn man fertig ist, "umounten".

    Und acealbrecht:

    Das wüsste ich auch gerne. Eine NTFS_Platte konnte ich auch per Hand nicht aufbekommen; die hat aber auch unter Leap 15.5. und unter Windows Probleme gemacht. In diesem Fall kann tatsächlich das Dateisystem eine Macke haben. Wir versuchen jetzt, diese Platte auf "exfat" zu partitionieren (zum Glück sind keine Daten drauf, die nicht anderen Ortes gesichert sind) und sehen, was dann passiert.


    Herzlichst, Gisela