Beiträge von Welm

    ich habe ein QGIS Problem, dass nur auf meinem Linux Rechner besteht, daher schreibe ich hier im Opensuse Forum.

    Ich kenne mich da nicht gut aus, aber da sonst keiner geantwortet hat ...


    Wenn man nach "No transform available between EPSG" googelt, dann kommt man zu verschiedenen Problemen in der "proj"-Datenbank oder mit ihrer Ansteuerung und die Probleme sind abhängig von der "proj"-Version und treten in Win und Linux auf. Deshalb vermute ich eher, dass die Unterschiede nicht zwischen Linux und Windows sondern eher in verschiedenen Versionen von "proj" liegen. Daher würde ich es doch mal im OSM-Forum versuchen. Wenn da dann nur Hinweise zu Debian oder Ubuntu kommen können wir die hier bestimmt übersetzen.

    Wenn im exclude kein Schrägstrich vorkommt, dann wird aber brutal alles mit diesem Namen gelöscht ... egal wo, egal wieviele, egal, ob Verzeichnis oder sonstwas.


    Das mit den Schrägstrichen im ersten Beitrag war garnicht so falsch: nur das zu übertragende Verzeichnis muss raus: statt

    Code
    --exclude=/home/bendemann/.local/share/Trash/

    brauchst Du

    Code
    --exclude=/.local/share/Trash/

    Der erste "/" bedeutet hier "ab da, von wo übertragen wird" und der letzte Schrägstrich bedeutet hier "nur wenn es ein Verzeichnis ist". Die anderen Schrägstriche sind normal zu verstehen. Dann wird wirklich nur dieses Verzeichnis ausgeschlossen.


    Sehr praktisch ist übrigens in dem Zusammenhang die Option "--dry-run". Damit kann man erstmal testen, denn mit rsync kann man sich auch durch ganz kleine Fehler ganz schnell was kaputt machen.

    Falls Du beim Anfassen leitender Gehäuseteile keinen Stromschlag bekommst kannst Du beim Einstöpseln mit der anderen Hand dort anfassen -- das schließt Probleme mit statischer Elektrizität beim Einstöpseln aus ... egal, ob es da Erdungsprobleme gibt oder nicht.


    Achte mal zusätzlich auf USB2-USB3-Konflikte. Eigentlich sollten USB2-Geräte ja in USB3-Buchsen funktionieren. Es scheint aber oft zu sonderbaren Phänomenen zu kommen. Augenscheinlich ist USB2 an USB3 ein schwieriges Problem für die Chiphersteller und die Treiberschreiber. (Ich habe z.B. ein USB2-Gerät, das an einem Rechner die USB3-Buchse bis zum nächsten Boot totlegt.)

    Ich habe keine Erfahrung mit Hybridlaufwerken ... aber es würde mich wundern, wenn es anders wäre als bei normalen Platten:


    Reicht es dann nicht aus, diese Sektoren auszuklammern?

    Das macht die Platte schon automatisch. Wenn Sektoren oft nicht gelesen werden können, dann werden sie beim nächsten funktionierenden Lesen durch einen Reservesektor ersetzt und ausgemustert. Irgendwann wird aber aufgegeben und dann kommt die Meldung:

    Code
    ...24 Offline uncorrectable sectors

    Wenn ich das Ganze nicht falsch im Gedächtnis habe, dann bedeutet das "Wir haben 24 Sektoren die auch nach hunderten Versuchen nicht gelesen und ersetzt werden konnten. Sie wurden aufgegeben". Vermutlich meldet Smart in der Nähe dieser Meldung auch noch was von "...pending..." Sektoren. Das sind die, bei denen der Ersetzungsversuch noch nicht aufgegeben wurde.


    Es ist also echt ernst ... die Platte stirbt gerade.

    Funktioniert aber nicht, was vielleicht am Schalter -r liegt?

    "r" kann es nicht sein, da "a" das "r" schon automatisch setzt.


    sterun hat den Hauptpunkt ja schon genannt. Wenn das akute Problem gelöst ist, dann würde ich noch über die zusätzlichen Schalter "A", "X" und "S" (alles Großbuchstaben!) nachdenken.

    Habe es gerade probiert, wird nicht angezeigt.

    OK. Du hast jetzt eine neue leere Partitionstabelle. Angezeigt werden alle Partitionen in dieser Tabelle ... also keine. Wenn man da eine Partition rein macht, dann wird die vermutlich auch angezeigt.


    Zum Nachprüfen: Jetzt wird der Stick vermutlich so angezeigt (bei Dir vermutlich "sda" statt "sdb"):

    Code
    xxx:~ #  fdisk -l /dev/sdb
    Disk /dev/sdb: 7.4 GiB, 7958691840 bytes, 15544320 sectors
    Disk model: SD  Transcend   
    Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    Disklabel type: dos
    Disk identifier: 0xf12695cc
    xxx:~ #

    Nach dem Hinzufügen einer FAT-Partition mit dem Yast-Partitionierer sieht es dann so aus:



    Jetzt ist ein "Device" ("/dev/sdb1" oder bei Dir wohl "/dev/sda1") hinzugekommen und das ist das, was eingebunden und angezeigt werden kann.