zu 6. Repositories:
-mit den Standard-Repos und dem Packman-Repo kommst du schon recht weit.
-wenn bestimmte Pakete nicht auffindbar sind, lohnt es sich oft, die thematisch passenden opensuse-Zusatzrepos zu prüfen. Diese finden sich unter https://download.opensuse.org/repositories/ .... Leider hat sich hier über die Jahre ein gewisser Wildwuchs entwickelt. Viele Verzeichnisse beinhalten Repos, die nur bis zu früheren openSUSE-versionen gepflegt wurden. Aber die wichtigen sind auch für Leap 16 wieder da, z.B. https://download.opensuse.org/…tories/games/16.0/x86_64/, https://download.opensuse.org/…imedia:/apps/16.0/x86_64/ ...
-tendenziell sehr vorsichtig bin ich bei den sog. 1-Click-Repos, wie sie z.T. im inzwischen kaum gepflegten Wiki angegeben werden. Ebenso Repos von einzelnen Nutzern aus dem OBS. Die können sehr schnell auch wieder verschwinden. Oder lösen Kompatibilitätsprobleme aus, wenn ein Paket irgendwann in den Haupt-Repos auftauchen sollte. Grundsätzlich ist bei den Repos Sparsamkeit zu empfehlen. Hier schlagen gelegentlich Leute auf, deren Probleme aus dem ständigen Hinzufügen der "1-Clicker" resultieren, und wo kein Mensch mehr in der Repoliste durchblickt...
Multimediacodes lassen sich über die das Terminal mit "opi codecs" recht einfach dazu installieren. Das Packman-Repo ist danach in der Regel eingebunden.
Wenn die unfreien NVidia-Grafiktreiber installiert werden sollen, erfolgt dies über ein Extra-Repo von NVidia. Noveau wird dann automatisch deinstalliert.
Zitat
Des weiteren, ich verzichte auf btrfs bei Dualboot/Multiboot - Grub, bzw. os-prober, zickt da oft rum.
Das kann ich so überhaupt nicht bestätigen. Wobei ich nur Erfahrungen mit einem parallel installiertem Windows bzw. zwei parallel installierten Windows vorweisen kann. Aber hier lief in den letzten Jahren alles rund. Die btrfs-Snapshots haben mir schon an der ein oder anderen Stelle den A... gerettet bzw. mich davor bewahrt, das System neu aufsetzen zu müssen. Gerade, wenn man etwas Halbwissen mitbringt, spielt man auch mal an kritischeren Systemteilen herum. Wenn openSUSE dann nicht mehr hochfährt --> einfach in GRUB in den vorigen Snapshot booten, dort "sudo snapper rollback" ins terminal tippen, neu starten und voila, man ist wieder auf dem vorigen Stand und kann weiterarbeiten! 
Würde ich gerade experimentierfreudigen Leuten mit Linux-Halbwissen empfehlen. Oder z.T. auch Usern mit der Kombi Tumbleweed+geschlossener NVIdia-Treiber.
Snaphots einsehen geht bis Leap 15.6 und noch in Tumbleweed unter Yast. Generisch gibt es zwar unter Linux Butter und btrfs-assistant, allerdings weiss ich nicht, ob diese in den Leap-16-Repos verfügbar sind.
Snapshots werden grundsätzlich vor jedem zypper up angelegt.