Beiträge von matbhm
-
-
-
Versuche doch Mal, das PDF mit LibreOffice zu drucken (testweise einzelne Seite mit der unter Evince nicht druckbaren Formel/Gleichung).
-
Ich glaube nicht, dass es an fehlenden Schriftarten liegt. Ich weiß nicht, ob Formelzeichen überhaupt Bestandteil des MS-Pakets sind. Die Formeln werden ja unter Evidence als PDF-Betrachter sauber angezeigt. Und PDF ist ja im Ergebnis eine Grafik, die dann gedruckt wird. Eventuell kommt der Drucker nicht mit den Zeichen klar. Man müsste Mal wissen, inwieweit die Formeln nicht gedruckt werden (welche Zeichen?).
-
Ich habe es leider nicht mehr genau in Erinnerung, aber ich meine, dass die Yast-Schriftgröße unter root eingestellt werden muss, wobei das nicht über Yast, sondern die allgemeinen Einstellungen erfolgt. Heißt, als root starten und dann in die Systemeinstellungen > Erscheinungsbild > Schriftarten gehen und dort für das System unter root die Schriftgrößen einstellen.
-
Du hast geschrieben, dass die Datei unter Tumbleweed, Gnome, richtig angezeigt wird. Mit welchem Programm öffnest Du das PDF unter Gnome?
-
Bloß nicht Discover verwenden. Das ist noch völlig unausgegart.
-
-
Gut, Alero scheint es aber eher so zu sehen wie ich
- und das ich mit Alero Mal einer Meinung bin...! Ich hatte, als btrfs rauskam, dass natürlich gleich bei der nächsten Neuinstallation installiert, weil es ja gleich als die eierlegende Wollmilchsau "beworben" wurde. Und irgendwann startete der Rechner nicht mehr, weil die Festplatte mit den Snapshots vollgelaufen war. Gut, hätte man gegebenenfalls über cronjob lösen können, habe mich dann nicht mehr weiter damit befasst, weil ich meine, dass im privaten Bereich ext4 immer noch völlig ausreichend ist. Ich habe daher zugegebenerweise die weitere Entwicklung von btrfs nicht verfolgt (gebrannte Kinder scheuen Feuer).Die Partitionierung von wolwalsch ist gleichwohl interessant, weil mich Mal interessieren würde, wo die /home-Partition liegt - oder gibt es so etwas bei btrfs nicht mehr?!?
-
Sehr geehrter Herr Schroer-Berlin,
der Link auf die suse.com-Seite ist voll krass korrekt. Genau genommen zahlt man dort eben für den Support bzw. bei der billigsten Variante für die Sicherstellung, dass nur "sichere" Pakete, die zu keinen Problemen führen, eingestellt sind. Die Produkte sind von der Firma SUSE. Und im kostenlosen Community-Projekt gibt es alle Pakete, regelmäßig aktueller, und eine Menge Pakete mehr, insbesondere, wenn man sich bestimmte ausgewählte Repositories zusätzlich einbindet. Da sollte man sich aber vorher schlau machen, welche ohne Probleme eingebunden werden können (und zugegebenermaßen gibt es auch dazu regelmäßig in diesem Forum "Streit").
Mit freundlichen Grüßen
matbhm