Sehr geehrter Herr Schroer-Berlin,
das Wesentliche hat bereits Sauerland beschrieben. ObenSUSE ist ein freies Community-Projekt, bei dem so ziemlich jeder Lümmel, der sich zur Programmierung berufen fühlt, mitmachen darf. Deswegen ist das auch kostenlos. Schon deswegen mein Dank an all die Lümmel, die sich die Arbeit machen. Wer es professionell will, muss die kostenpflichtige Variante von SuSE wählen. Dort bekommt man für Probleme auch direkt Support.
Die 1-Click-Installationen sind gefährlich, weil gegebenenfalls ein Repository eingebunden wird, von dem dann alles Mögliche noch mit heruntergeladen wird, was möglicherweise das System zerschießt.
Es gibt für OpenSUSE alle möglichen VPN- und Verschlüsselungsmöglichkeiten. Dazu muss man dann eben - das System ist kostenlos - ein wenig recherchieren. Generell gilt: Linux mit seinen GUIs ist kein anderes Windows, sondern Linux. Es hat Vor- und Nachteile, ist aber, solange man die kostenlosen Varianten wählt, eben kostenlos!
Es darüber hinaus nicht nur Firefox, Thunderbird und LibreOffice, sondern unter KDE kann man KMail bzw. Kontact verwenden, darüber hinaus kann man auch eine andere GUI, nämlich Gnome wählen, wo es Evolution gibt, man kann den Chrome-Browser wählen und als Textverarbeitung - bei einem inzwischen zu MS-Office sehr kompatiblen LibreOffice - kann man sich auch für eine Bezahl-Variante von Softmaker entscheiden. Das dortige Textverarbeitungsprogramm ist inzwischen zu 100 % mit MS-Office kompatibel. Bei der Excel-Alternative ist es noch nicht ganz so weit.