Beiträge von ManfredP

    Hallo,

    benutze diesen Thread, weil mein Problem diesem gleicht ... bis auf eins. Mein System hat noch ein altes BIOS - ausschließlich. also kann UEFI hier nichts verursachen. Gibt es weitere Fallstricke, nach denen man mal schauen kann?


    Habe ein 64-Bit-AMD-System, dass aber vom BIOS als 32-Bitter gestartet werden muss, weil es PCI/PCIe-basiert ist und daher die Adon-Karten (etwa SCSI nur 32-Bittig an etwa das DMA-System herankommen). Meine Grafikkarte ist eine NVidia-basierte, die auch über PCIe-x16 angebunden ist.


    Es gibt eine xhci-Karte, die wohl ein Problem darstellt, wie ein Live-Kernel der 4-er Reihe von debian behauptet. Details allerdings konnte ich nicht erkennen, der Kernel macht auf Panic. Kann das ein Grund sein?


    Danke für Tipps


    Ich bin im Moment komplett ratlos, ich weis nicht einmal, wo ich anfangen könnte zu suchen. Habe aus verschiedenen Gründen den Fortschritt der Kernel nicht verfolgen können, kenne mich daher nicht mehr aktuell aus.


    Danke für Tipps, vor allem wie ich die Installation auf der Platte provisorisch ans Laufen bekommen könnte, um weiteres eventuell herauszubekommen. Im Moment geht gar nichts. Die Kernel sind laut Plattenanalyse drauf, ebenso die root, beides kann aber nicht benutzt werden, behauptet zumindest Linuxrc auf der DVD. Es soll aber alles intakt sein, behaupten die Hilfsprogramme auf der DVD wie etwa Memory test.


    Wie etwa könnte ich diesem System Kernelparameter mitgeben, um dadurch den Fehlerteufel eventuell einzugrenzen. grup will ja auch nicht. Wie könnten solche Eingaben aussehen, um dem Kernel bestimmte Hardwaretests abzugewöhnen, damit diese blöde Panic geklärt oder eingegrenzt werden kann.


    Tschüß


    ManfredP

    Hallo,mit anderen Worten: Wir sind bei Windows angekommen. Denn die Fehlermeldungen, die gar nicht zum Fehler passen, kennt man ja eher von Windows und Yast hat ganz klar behauptet, der MBR könne den 'first stage' nicht aufnehmen. Kam mir ja auch ein bischen Strange vor, denn der MBR ist ja immer gleich groß bei einer MBR-Platte. Deshalb auch meine Frage hier, denn diese doch sehr lange dauernde Installation neu zu machen wegen dieses im Grunde doch eher kleinen (von der Größe der Dateien her betrachtet zumindest) Fehlers war mir natürlich nicht so angenehm ... und verstanden hatte ich die Fehlermeldung eben so gar nicht. Aber eine Fehlermeldung, die nicht zum Fehler passt ... das ist man eher von Windows gewöhnt (selbst die vollkommen leeren Fehlerfenster sind ja nicht mal mehr 'nen Lacher wert) und daher hatte ich es hier nicht erwartet. Ich hatte gehofft, jemand kennt diese Situation näher und kann mir mit eigenen Erfahrungen helfen.


    Also alles von Vorne mit 'ner größeren Boot-Partition.


    Schöne Nachricht (immerhin ist root demnach nicht betroffen. Also alles installieren und nur ein Bruchteil wird dabei neu. Klasse)


    Tschüß


    Manfred

    Hallo,
    ich habe gerade openSuse Leap 15.0 von DVD installiert. Weil der Installer Yast mir gemeldet hatte, dass das Installieren des 1. Teils des Bootsystems wegen eines 'zu kleinen' :?: MBR nicht gelänge, habe ich das Bootsystem kurzerhand ganz :thumbdown: abgeschaltet und wollte mich später damit befassen. Keine gute Idee, denn nach der installation (die ja 'ne Weile dauert; ich habe unterdessen fernsehen geguckt) wurde einfach rebootet :smilie_pc_012: . Jetzt habe ich ein vollständig installiertes System ohne Bootsystem. Es gibt auch keinen Bootsektor, aber einen Kernel. Wie komme ich nun da ran? Wie kann ich das installierte System ohne Bootsektor booten? Ich will dann versuchen, eine Floppy oder CD dafür einzurichten, dann brauche ich den wohl untauglichen MBR nicht und muss auch keine Vorkehrung für mein Windows 7 treffen: CD oder Floppy rein bootet Linux, CD oder Floppy raus startet Windows. Kein Wechsel der Platte und auch kein Bootmanager, der dann doch nicht richtig funktioniert :smilie_pc_057: . Aber wie kriege ich das hin?


    Tschüß


    Manfred


    Wie schon mal erwähnt, wird ja eine Tabelle geladen. Es ist auch eine Deutsche. Sie funktioniert nur nicht ... an eben dieser einen Stelle. Als würde der Umsetzungscode für den Tastatur-Code für die Tastenkombination 'ALT-GR - (<,>,|)' in der Tabelle einfach fehlen. Doch die Tabellen sind schon recht alt und niemand hatte eigentlich einen Grund, sie zu verändern. Also ist es sicher nicht dieser Grund. Doch warum das passiert, weis ich nicht.


    An ein paar Stellen habe ich allerdings noch nicht gesucht. Das werde ich dann noch versuchen. Danke erstmal.


    Tschüß


    Manfred

    Zitat von robbie21;7698

    Hallo Manfred,.


    damit das hier nicht ausartet.
    Du schreibst, das Du mit Starten und beenden von Yast ne Lösung hast.
    Weiter hast Du das Problem nach starten von X nicht.
    Ich muß nicht wissen, warum Du im Runlevel 3 starten musst; ich starte in Runlevel 5, deshalb gibt es Dein Problem bei mir nicht.Ich sehe das auch nicht als Problem an, da nur Z und Y und ein paar Kleinigkeiten mehr vertauscht sind; die man aber weiß


    Das Problem sind nicht vertauschte Buchstaben ... es ist ja die deutsche Tabelle. Und genau da ist das Problem: Da das Pipe-Symbol auf der deutschen Tastatur eben da liegt, wo es liegt (und nirgendwo sonst), ist es durch den Fehler schlicht verschwunden. Ich verwende aus Kostengründen eine größere Zahl kleiner, gebrauchter Festplatten und dabei geht auch schon mal Eine kaputt oder ich brauch 'ne Größere. Dann sind Kopieraktionen fällig, die ich meist auf folgende Weise bewältige:

    Code
    (cd /Quelle ; tar -c --one-file-system -f - .) | (cd /Ziel ; tar xvf -)

    Der Befehl hat den Vorteil, dass Links kopiert werden (cp kopiert den Inhalt) und andere Dinge. Eine Kopie dieser Art ist fast eine Image-Kopie, aber ohne die Nachteile (wie eine ungünstige Anordnung der Daten oder Probleme bei unterschiedlichen Plattengrößen). In dem Ding ist aber in der Mitte das Pipe-Symbol und da der Befehl doch sehr stark in das System eingreift, ist es eher ungeschickt, sowas Kompliziertes wie das X-System laufen zu lassen, wenn man dieses Kommando benutzt.


    Das ist sicher nicht der einzige Grund für mich, die Konsole zu benutzen, aber einer davon.


    Yast zu benutzen ist natürlich auch relativ aufwändig.


    Na ja, im Grunde stört mich vor Allem, das es eben nicht geht. Solche Work-Arounds sind ja letztlich keine Lösung.


    Tschüß


    Manfred


    Ich entschuldige mich für den Fehler. Dieser Text klingt tatsächlich nach X und dass das Problem dort ist. Ich habe einfach unterstellt, dass der Anfangstext bekannt ist und daher auch, dass das Problem in der Konsole auftritt. Hier wollte ich lediglich klar stellen, dass der Fehler nicht etwa auch in X auftritt, sondern auf die Konsole beschränkt ist.


    Die letzte Anmerkung verstehe ich infolgedessen durchaus und gelobe Besserung (es ergibt sich allerdings ein Problem: Wenn man zuviel immer wiederholt, bekommt man auch eins auf's Dach ... zumindest in manchen Foren).


    Tschüß


    Manfred


    Hallo,
    was habt Ihr eigentlich alle mit X? Ihr seit da so fixiert, dass Ihr nicht mal mitkriegt, wenn man Euch korrigiert. Also nun zum wiederholten Male: Das Problem tritt auf der Konsole auf. Nicht Terminal, nicht KDE, nicht X, sondern die Konsole. Also im Runlevel 3, wo man sich einloggt.


    Tschüß


    Manfred

    Hallo?? Irgendwie immer noch nicht angekommen, wie es scheint. Konsole, nicht X.


    Hinweis: Was den Fehler mit dem Pipe-Zeichen angeht, da, denke ich, ist wirklich ein Fehler vorhanden und keine falsche Tabelle eingestellt. Denn selbst das Euro-Zeichen geht, nur der Strich eben nicht. Das ist also nur als Randbemerkung zu werten.


    Es geht also um die Einstellungen auf der Textkonsole, ohne X und damit auch ohne Xorg.conf. Außerdem sind die richtigen Sachen ja eingestellt, das zeigen die Bootmeldungen. Die Frage ist also, warum es trotzdem nicht geht und warum, nach dem Aufruf von Yast, urplötzlich dann doch und wie man das System dazu bringt, dass es eben von Anfang an geht.


    Tschüß


    Manfred

    Zitat von Suse-Newbie;6932

    Hast Du vorgängig keine Systemsicherung gemacht?


    Die Installation war ganz frisch. Allerdings:Inzwischen habe ich gemerkt, dass extrem viele Programme irgendetwas in /usr/share haben, was sie benötigen. Ich bin mir nicht mal sicher, ob daher ein Backup überhaupt helfen würde, da unter Umständen das Programm zum Zurückspielen nicht mehr läuft. Da ich aber noch keines gemacht hatte, ist das natürlich nur eine Randbemerkung.


    Tschüß


    Manfred