Beiträge von derwunner

    Hallo,
    nach noch mehr googlen und etwas suchen habe ich Aktionsregeln in den KDE Systemeinstellungen gefunden. Dort könnte man die Zugriffsrechte auch ändern. ABER: Wenn ich auf "Anwenden" klicke, werden die Änderungen nicht gespeichert. Egal ob ich mich mit meinen normalen Benutzerkonto oder als root einlogge. Wäre ja zu einfach -.-
    Daraufhin wollte ich die Konfigurationsdatei manuell editieren, habe aber keine im Verzeichnis /etc gefunden, die damit zu tun haben könnte.



    MFG derwunner

    Hallo,
    damit kam genauso ein Syntax Fehler.
    Ich bin jetzt aber mit dieser und dieser Anleitung weitergekommen.


    Die korrekte Zeile lautet demnacht:

    Code
    %users localhost = (ALL) NOPASSWD: /usr/sbin/pm-suspend, /usr/sbin/pm-suspend-hibernate, ...


    Es lag wirklich daran, dass ich nicht visudo benutzt hatte. Wenn ich den Befehl mit den absoluten Pfad aufrufe, geht es ohne Passwort, wenn ich aber nur pm-suspend aufrufe, dann kommt trotzdem die Passwortaufforderung. Leider funktioniert das auch noch nicht mit KDE, denn KDE verlangt immer noch nach dem root Passwort.
    Es muss also irgendwie an diesem UPower liegen, oder wie KDE den suspend Befehl aufruft.



    MFG derwunner

    Ich blicke da irgendwie nicht ganz durch, ich habs einmal mit kwrite editiert und ein anderes mal grafisch mit YAST. Geht beides nicht. Aktuell sieht es jetzt so aus:


    Wenn ich

    Code
    Defaults targetpw
    ALL = (ALL) ALL

    kommentiere (=löschen), dann verlangt die bash nach dem Benutzerpasswort, ansonsten kommt immer Syntax Error.

    Hallo,
    ich hatte mir neulich ein neues Notebook zugelegt (Acer TravelMate 5542G) und dort natürlich openSUSE 11.4 mit KDE 4.6 installiert. Läuft alles so weit super.
    Mein Problem ist nur, ich brauche für Supsend to RAM / Suspend to Disk root Rechte. Ich möchte aber auch mit allen anderen Benutzern mein System in den Standby setzen können, ohne erst ein Passwort eingeben zu müssen.
    Nach langem googeln habe ich herausgefunden, dass s2ram und s2disk in openSUSE veraltet ist, und man stattdessen pm-suspend verwenden soll. Daraufhin habe ich für
    - pm-suspend
    - pm-hibernate
    - pm-powersave
    - pm-suspend-hybrid
    das Spezialbit mit root Rechten ausführen gesetzt (chmod u+s). Leider kommt von KDE weiterhin die Aufforderung das root Passwort einzugeben. Im KDE Wiki habe ich dafür nichts gefunden, welchen Bash Befehl KDE für Suspend to RAM / Suspend to Disk verwendet.


    Kann mir mal bitte jemand sagen, was ich machen muss, oder wie die Befehle lauten, die KDE aufruft?



    MFG derwunner

    Hallo,
    danke damit läuft meine openSUSE wieder ;)


    Vor der Installation des eigentlich Treibers haben ich den alten gelöscht mit der Option --uninstall, alle nötigen Softwarepakte geprüft und mit --update mir erst einmal die aktuelle Treiberversion aus dem Internet geholt und gleichzeitig installiert. Danach habe noch mit /etc/init.d/vboxdrv setup Virtual Box noch das Kreuz gerichtet. So hatte es tadellos bei mir funktioniert.


    Eine kleine Frage noch: Das Paket kernel-<Kernerl-Version>-devel.rpm gibt es wohl nicht mehr? Laut dem openSUSE Wiki hätte ich es dafür gebraucht, ging aber trotzdem ohne.



    MFG derwunner

    Hallo,
    ich hatte vorhin für meine openSUSE 11.2 Updates heruntergeladen. Dabei war unter anderem auch der (openSUSE 11.2) 2.6.31 Desktop Kernel (64 Bit) dabei.


    Mein Problem ist jetzt, dass nach dem bootsplash nicht komplett grafisch das KDE Anmeldefenster kommt. Genauergesagt tritt beim booten ein Problem mit VirtualBox OSE auf.
    Ich habe zudem auch mit dem Kernel Source des vorhergehendes Kernels den propertiären NVIDIA Treiber kompiliert für meine GTX 460.
    Irgendwo da muss der Fehler der liegen, ich weiß aber nicht genau wo. Gegoogelt hatte ich auch schon nach Virtual Box Problemen usw. und bin dabei auf folgendes gestoßen: http://www.pro-linux.de/artike…3/virtualbox-und-kvm.html


    Was ich bis jetzt probiert habe lässt sich einfach erklären:
    Mit STRG + ALT + F2 zur Bash gewechselt, als root angemeldet und mit

    Code
    /etc/init.d/vboxdrv stop


    das VBox Kernel Modul deaktiviert. Danach bin ich zurück zur grafischen Oberfläche mit ALT + F7 und habe versucht mit STRG + ALT + BACKSPACE KDE 4 neuzustarten.


    Funktionierte so leider nicht. Warum ich derzeit noch openSUSE 11.2 benutze? Ich habe noch ein wichtiges Projekt am laufen und wollte durch nicht Upgraden eben solche Ausfälle vermeiden. Es ist mir auch bewusst, dass es für openSUSE 11.2 keine Updates mehr gibt seit kurzem. Einen Screenshot konnte ich leider auch nicht machen, ohne grafische Oberfläche geht das schlecht.


    Ich bin über Hilfe sehr dankbar.



    MFG derwunner

    Hallo,
    also wenn du über die normalen Laptop Boxen etwas ausgeben kannst, gehe ich davon aus, dass der Sound Chip korrekt angesprochen wird.
    Es könnte jetzt nur noch an folgenden 2 Punkten liegen:
    1. Du hast dein Köpfhörer Mikrofon falsch angeschlossen und/ oder deine Kopfhörer Boxen. Der normale analoge Eingang ist rot (= Mikrofon) und der normale Sound Ausgang ist grün (bei Stereo-Sound)


    2. YAST2 hat evtl. einen weiteren Sound Chip konfiguriert für die Sound Anschlüssen, dann musst du diesen Sound Chip auf Index 0 ändern. Sollte das der Fall sein, musst du jedes mal in YAST2 unter Sound auf diese Weise zwischen integrierten Laptop Boxen und Headset wechseln. Es wird immer der Sound Chip mit der Index Nummer 0 verwendet.


    Damit sollte es dann eigentlich gehen.



    MFG derwunner

    Hallo,
    laut heise.de Netzwerke geben die bekannten Linux Distributionen openSUSE, Debian und Fedora der IPv6-Adresse die Mac-Adresse mit. Diesen IPv6 Anfangsproblem kann man der sogenannten IPv6 Privacy Extions entgegenwirken.
    Leider ist die Einstellung nicht standardgemäß in openSUSE aktiv. Wer für das interne Netzwerk (=LAN) schon IPv6 nutzt, oder wer mit IPv6 bereits ins Internet geht, sollte sich den Artikel von heise.de zumindest durchlesen.


    Für genauere Infos siehe hier: http://www.heise.de/netze/arti…-einschalten-1204783.html



    MFG derwunner

    Hallo,
    also meiner Meinung nach gibt es diese Auflösung gar nicht!
    Entweder 1920 x 1200 Pixel
    ODER 1600 x 1050 Pixel


    Du musst ja die Auflösung im Seitenverhältnis 16:10 darstellen. Eine Zwischengröße die ich noch gefunden habe wäre 1920 x 1080 Pixel.
    Typische HD-Computerbildschirmauflösungen sind aber entweder 1920 x 1200 Pixel oder 1600 x 1050 Pixel, die auch von openSUSE unterstützt werden.


    Hingegen Fernsehbildschirme haben typischerweise ein Seitenverhältnis von 16:9.


    Also für mich ist dieser Fehler logisch. Wenn es dir nichts ausmacht und aus Gründen der Einfachheit würde ich dir emfpehlen das System neu zu installieren mit einen von den beiden genannten Auflösungen.



    MFG derwunner