Um gleich noch eins nach zu setzen:
Ich weiß jetzt nicht genau, ob und in welcher Form VMware den Austauschordner darreichen soll. Dahinter muss ja ein Dateisystem stehen. Selbst wenn es als lokales Dateisystem an Linux übergeben werden sollte, muss dein Linux das Dateisystem in den Linuxverzeichnisbaum einhängen (mounten).
Ich löse bei allen VMs das stets über eine SMB-Freigabe (Windows-Freigabe). Ich gehe mal davon aus, dass dein Wirtssystem ein MS-Server ist, also einer, der das SMB als Protokoll ohnehin verwendet.
Gebe einfach einen Ordner frei (Rechte usw. beachten - oder eben als Einstieg erst mal nicht) und teile deinem Linux in den VM-Einstellungen unter Netzwerk mit, dass du eine Netzwerkbrücke brauchst (bridgemode) Dann starte dein Linux in der VM und richte dein Netzwerk ein - mit einer IP-.Adresse im selben Adressbereich wie der Wirtsrechner.
Dann starte im Linux eine Konsole, melde dich über su als root an und gebe auf der Kommandozeile ein:
mkdir /mnt/server
mount -t cifs -o workgroup=domänenname_oder_arbeitsgruppenname,username=windowsuser,password=passwort_des_users,
dir_mask=0777,file_mask=0777 //IP-Adresse_des_Wirts/Freigabename /mnt/server
(Die Zeile mount.....ist eine einzige Zeile, die Umbrüche sind nur hier sichtbar!)
Damit müsste die Freigabe unter /mnt/server sichtbar sein.
Achte auf die Leerzeichen nach den -o-Options(die alle ohne Leerzeichen hintereinande stehen), der Quelle und dem Ziel.
Das ist die grobe Beschreibung.
Unter man mount.cifs und in diesem und anderen Foren (Stichwort Samba) kannst du mehr erfahren, Rechte, Zeichensätze u.a.m. anpassen.
Wenn alles funktioniert, baue die Zeile in die /etc/fstab ein. Nutze ein Credential-file, um das Passwort zu verstecken, na und dann noch die hundert anderen Feinheiten ....