Beiträge von pschulze59

    Sorry, dass ich erst jetzt antworte:


    Ja, die section existiert in der xorg.conf genau so. Ich hänge die xorg.conf mal komplett ran:


    Aber das vorherige Listing der Grafikdevices - kann das nicht der Ansatz sein? Dort sind ZWEI VGA-devices gelistet. Kann es sein, dass sich die dort aufgeführte Intel GraKa vordrängelt? Wenn nämlich dieses VGA-device als device0 angesehen wird, sind die xorg.conf-Einstellungen gewissermaßen die "falschen" Einstellungen, da sie ja für nvidia gemacht wurden.

    hier der Inhalt von gfxcard:


    Und das zweite Listing ist unterschiedlich - starte ich es im Modus, wo das Laden des X-Servers abbricht, weil es xorg.conf gibt, dann wird die Fehlermeldung angezeigt "Can't open display ' ' ". Im Modus in dem ich jetzt arbeite, also ohne xorg.conf auf Basis von fbdev, dann erfolgt gar keine Ausgabe.

    Danke für die Tipps, grichner!


    Die Repos hatte ich bereits hinzugefügt und mit den dort angebotenen Paketen entsprechende Versuche unternommen, die aber alle das selbe Ergbnis hatten: Es geht nicht.
    Deswegen holte ich mir das .run-Paket von NVidia direkt, weil dort in der Beschreibung ausdrücklich steht, dass meine Grafikkarte GT540M unterstützt wird. Aber auch damit funktioniert die Sache nicht. Sobald eine xorg.conf unter /etc/X11 gefunden wird, die mithilfe des nvidia-xconfig (was bei der .run-Installation übrigens automatisch gleich mit erledigt werden kann) erstellt wurde, startet kein X-Server.
    Lösche ich die so erstellte xorg.conf, startet der X-Server mit fbdev.


    Laut Paketbeschreibungen der über das Repo bereitgestellten Pakete, unterstützt:
    X11-video-nvidia => GForce4-GPUs
    X11-video-nvidiaG01 => GForceFX-GPUs und
    X11-video-nvidiaG02 => GForce6 and newer GPUs


    Ich habe aber eine GT540M - also meiner Meinung nach keine GF4, keine FXnn und keine GF6 and newer und demnach keine der oben in den Repos eingetragenen Pakete, die da helfen würden.


    Das Doofe ist aber, dass das bei NVidia direkt runtergeladene Paket NVIDIA-Linux-x86_64-270.41.06.run fast die gleiche Bezeichnung trägt, wie das in den Repos enthaltene ...G02-Paket, aber eben nur fast. Und sowohl das eine, wie das andere geht nicht.


    Hat jemand noch 'ne Idee?

    Existieren für den Drucker u. U. mehrere Warteschlangen? Vielleicht hast Du ihn mehrmals installiert (z.B. über die automatische Erkennung und ein zweites mal manuell). Schaue doch mal bei OOO . Drucken nach, ob Du über Datei->Drucken andere Drucker auswählen kannst.
    Steht der gleiche Drucker mehrmals drin, nimm mal den anderen.
    Je nach Treiber kann man vor dem Ausdrucken auch die Werte für Format und Aufklösung vor dem Druck entsprechend ändern. Probiere das auch mal aus.

    Folgendes Problem:
    neues Notebook mit NVidia GT540M-Grafikkarte und Suse 11.4 - 64-Bit
    Obwohl ich die Treiber nach Download von Nvidia mit dem .run-file auf dem System neu compiliert habe und nach Anleitung die Nouveau-Treiber deaktiviert/deinstalliert habe, startet dann kein X-server, wenn die vom .run-file erzeugte xorg.conf verwendet wird. Lösche ich diese, startet das Notebook mit fbdev in einer ordentlichen Auflösung, jedoch - logischerweise - ohne jegliche 2D/3D-Beschleunigung.
    Der Compiliervorgang läuft ohne Fehlermeldungen durch. lsmod zeigt mir nvidia an, also wurde ein entsprechendes Module auch geladen.
    Was kann ich noch machen? Liegt der Fehler in der xorg.conf, die aber vom nvidia-Installer selbst erzeugt wurde? Meiner Meinung nach ist die xorg.conf in Ordnung, denn existiert sie, dann wird der Treiber über das Module ja angesprochen, aber das Module selbst, scheint nicht zu funktionieren.
    Hat jemand noch einen Tipp oder vielleicht sogar das gleiche Problem?

    Die eigentliche Problem ist, dass nach Aktualisierung von VirtualBox IMMER bestimmte Anpassungen an den aktuell geladenen Kernel gemacht werden müssen - eben mit "/etc/init.d/vboxdrv setup" als root. Dazu braucht man aber auch die Kernelquellen. Wer also mit VirtualBox arbeitet und dieses regelmäßig aktualisiert, sollte gleich immer die Kernelquellen mit installieren und auch mit aktualisieren. Dann kann man mit obigem Befehl auch stets das aktuelle VirtualBox angepasst werden.


    Viel Erfolg!

    Da auf dem NAS offensichtlich SMB-Freigaben existieren (wie bei den meisten), ist für Dich definiv Samba die Lösung. Wie man Freigaben dauerhaft und automatisch einbinden kann, so dass Du sie stets verfügbar hast, findest Du hier an verschiedenen Stellen im Forum, aber natürlich auch in anderen Foren. Suche einfach mal nach Samba - ich hatte hier, glaube ich, auch schon mal dazu verfasst.

    Geh mal systematisch vor:
    1. muss geklärt werden, ob es eine Sache des Netzwerkes ist
    2. ob es eine Sache des Webservers ist
    3. ob es eine Sache der Rechte ist


    zu 1.
    a) Geht ein Ping auf localhost?
    b) Geht ein ping auf localhost port 80? Wenn Nein, dann mal Firewalleinstellungen so ändern, dass der lokale Netzwerkadapter als "interner" Adapter deklariert wird und nicht von der firewall geblockt wird (sollte eigentlich nicht notwendig sein, aber zur Sicherheit mal ausprobieren)
    c) es kann auch ein Problem der /etc/hosts-Datei sein, wo ja ein localhost-Eintrag existieren soll. Manchmal macht der dortige IPv6-Eintrag Probleme - mal experimentell auskommentieren
    d) geht ping auf port 80 immer noch nicht, dann liegts an der apacheKonfiguration, wo man ja einstellen kann, auf welchen port der lauscht.


    zu 2. kann natürlich auch sein, dass der apache-daemon gar nicht läuft! Runleveleditor ....


    zu 3. erst dann mal über die rechte nachdenken


    Übrigens sollte ein unter 11.3 bei Verwendung von CUPS als Drucksystem immer auch ein Aufruf im Webbrowser http://localhost:631 möglich sein, denn nur so kann man z.B. Druckerwarteschlangen verwalten. So kann man schon mal sicher sein

    Habe leider keine Zeit, ausführlich zu prüfen und zu posten (keine weitere Antwort gewährleistet) - deswegen nur kurz das Stichwort: IP-mascquerading aktivieren (unter Firewalleinstellungen bei sysconfig) - IP-Forwarding reicht allein nicht aus.
    Es sei denn, Du willst die IP-Adresspakete nicht maskieren - dann erfolgt das Weiterleiten in das entfernte Netz durch normales routing und Du musst auf allen zu erreichenden hosts des entfernten Netzes die Gegenrouten entsprechend permanent setzen.
    Peter

    Hallo Netrix,


    da ich kaum VMware verwende sondern Virtualbox und wenn, dann damit der host vom Wirt isoliert bleibt, hatte ich die Problemstellung so noch nicht.
    Natürlich kann Linux NTFS-Partitionen mounten. Dazu muss VMware dem Gastbetriebssystem einfach diese als eigene Partition an das BIOS übergeben. Dann kennt der Gast die NTFS-Partition bereits beim booten und kann sie in den Verzeichnisbaum einhängen.


    Starte also YAST und dort den Partitionierer. Dann zeigt er dir im Überblick die Partitionen an, die Linux erkannt hat. Es muss dort also (wenn es so w.o. beschrieben funktioniert) eine NTFS-Partition innerhalb deiner Linux-VM geben. Die Partition kannst Du auch über den Partitionierer in den Verzeichnisbaum dann gleich einhängen.
    Alternativ kannst Du einen Eintrag in die Datei /etc/fstab machen in etwa so:


    /dev/sdc1 /windows/O ntfs-3g users,gid=users,fmask=113,dmask=002,locale=de_DE.UTF-8 0 0


    Natürlich muss das Zielverzeichnis (i. Bsp. /windows/O), in welches die Partition eingehängt wird vorher angelegt sein.