Zu erst einmal ist native Linux-Software zu bevorzugen, aber wenn es keinen adäquaten Ersatz gibt, spricht nichts gegen die Nutzung von WINE.
Aus Wikipedia:
Wine, ein rekursives Akronym und zugleich Apronym für „Wine Is Not an Emulator“[4] (englisch für „Wine ist kein Emulator“), ist eine Windows-kompatible Laufzeitumgebung für POSIX-kompatible Betriebssysteme.
Mit Wine ist es möglich, viele Programme, die für die Microsoft-Windows-Betriebssysteme kompiliert wurden, auch unter Unix mit dem X Window System laufen zu lassen. Wine kann ohne Windows-Installation verwendet werden.
Auf der Wine-Webseite WineHQ kann man sehen, dass die Steuersparsoftware Gold Status hat:
What works
- Installation of version 22.22.44, viewing licence text
- starting
- showing the manual with your native Linux PDF viewer (Evince or Okular)
- online update to SSE version 22.24.52
What does not
additional application "Steuer-Ratgeber 2016-2017" does not start
What was not tested
- USB resp. portable installation variant
- sending the tax declaration using the "Elster" protocol
Additional Comments
WineHQ - Steuer-Spar-Erklärung
@Berechtigung: ein virtuelles Windows, zb mit Virtualbox kann in einigen Fällen, gerade wenn es um Grafik geht, leider nicht sinnvoll genutzt werde, da nur eine virtuelle, langsame und in Ihrer Leistung sehr eingeschränkte Grafikkarte ohne 3D Unterstützung, etc bereitgestellt wird. Die einzige Möglichkeit hierfür wäre, zwei physische Grafikkarten zu haben, von denen eine per KVM/Qemu exklusiv durchgereicht wird.
Danke WINE kann ich ohne Probleme Guild Wars2 (bestes mmoRPG) in 4k und max Details bei 45 bis 60 FPS spielen.
In einer virtuellen Maschine ruckelt es bei 15FPS und FullHD Auflösung und min Details.
Wenn die vom TE gewünschte Software gut bis sehrgut mit WINE läuft, warum soll er dann noch mal für eine Windows-Lizenz zahlen?