Beiträge von KosstAmojan

    Ich will das neue Laufwerk eigentlich nicht dem (mdmadm) RAID-1 zuweisen,

    mit
    btrfs device add /dev/md125 /
    Erstellst Du ein neues, BTRFS Dateisystemraid in dem Du ein bereits existierendes mdadm Raid hinzufügst. Du schachtelst also ein RAID im RAID.


    Das hast Du ja auch in Deiner Grafik skizziert:


    Du erstellst ein mdadm RAID (md127) aus sda1 & sdb1.
    Du erstellst ein mdadm RAID (md125) aus sdc1 & sdd1.


    mit btrfs device add fügst du nun beide mdadm RAIDS zu einem neuen BTRFS Dateisystem-RAID zusammen.


    Du kannst ein mdadm RAID nicht mit dem Befehl für die Erstellung eines BTRFS Dateisystem-RAIDS erweitern.



    Was Du eigentlich willst, ist ja ein RAID0 über zwei RAID1 zu machen, also ein RAID10.

    @Eldrad Ulthran Hi, hast Du, bevor Du den NVidia-Bumblebee Treiber installiert hast auch den nouveau Treiber deaktiviert (blacklist modprobe) ?
    gib doch bitte mal optirun -vv glxspheres in der Konsole ien und poste bitte die Ausgabe,


    Bei mir erscheint zB folgendes:



    Eventuell hilft es auch, nicht die nvidia-bumblebee Treiber sondern die X11-video-nvidia Bumblebee Treiber zu nehmen


    Dafür habe ich bei mir folgende zwei Repos eingebunden (Verwendet wird der Kernel des Standard Kernel Repo, aktuell 4.12.2) :
    X11_Bumblebee | Bumblebee project (Kernel_stable_standard)X11_Bumblebee | Bumblebee project (Kernel_stable_standard)
    home_Bumblebee-Project_nVidia_latest | Downloader and installer for the nVidia driver package (latest)

    @pschulze59 Das Problem ist nicht der Dolphin Dateimanager, sondern, dass der KIO-Slave in der Version 16.08 "kaputt" ist. Da tut auch der KIO-AudioCD nicht. Mit KDE Plasma 5.10, KDE Framework 5.35 und Qt 5.9 tut alles wieder (KIO-core 5.35 ; KIO-audiocd 17.04 ;).
    Alternativ kannst Du auch mit smb4k (Version 2.0.1 aus dem KDE Extra Repo) Deine Shares bequem mounten.

    Im Prinzip also ein
    Shell-Script

    • btrfs device add /dev/md125 /

    Danach wieder
    Shell-Script

    • btrfs device scan
    • btrfs balance start /

    Alles sieht schick aus.

    Hi, das es nicht funktioniert liegt daran, dass der Befehl
    btrfs device add für die BTRFS-interne RAID Funktion ist, und nicht um ein Device einem mdadm.RAID hinzuzufügen.


    Hier aus demUbubntu Wiki ein Beispiel



    Die Frage ist, warum willst Du ein RAID in einem RAID verschachtelt betreiben? Also zwei BTRFS Raids in einem mdadm RAID? Und geht das überhaupt?

    ganz ruhig brauner, ganz ruhig. Deine


    Du betest die falschen Idioten an.

    Damit meinst Du sicher die Entwickler von BTRFS, welche diese Backupfunktion ins Dateisystem eingebaut haben? Oder Etwa Oracle, welche es in Ihrem Administrator's Solutions Guide empfehlen? Oder meinst Du Synology, welche in Ihrer Unternehmenslösung diese Technik einsetzen um die Backups auf mehrere Backupserver zu schicken?
    Ach nein, jetzt weiß ich, Du meinst Marc Merlin, Linux sysadmin und Entwickler bei Google. Nein, halt jetzt hab ich's, Du meinst Google selbst, welche damit Ihre Server...


    Ja, Du hast recht, das sind ALLES Idioten - nur DU bist der einzig der den Durchblick hat. :rolleyes:



    @ Tar Zahn: Da BTRFS die Backupfunktion im Dateisystem schon mit eingebaut hat, ist kein separates Backupprogramm notwendig. Für Dateisysteme wie Ext4 oä ohne diese Funktionalität ist borgbackup eine prima Sache.


    Wenn Du RAID 5 und 6 nicht brauchst (geht mit BTRFS aktuell noch nicht richtig) nimm btrfs als Dateisystem und nutze die Vorteile (inklusive Backupfunktion). Wenn Du Ext4 nehmen willst, musst Du ein Programm wie borgbackup benutzen.
    Wenn Du Dein RAID mit btrfs erstellst, dann mach es direkt damit.

    borgbackup bringt sein eigenes Dateisystem mit, handelt letztlich nur Hashes, und ist mit seinem Algorithmus so dermassen schnell, dass man sich sogar die Komprimierung sparen kann.
    Ich bin mir absolut sicher -auch wenn ich btrfs Netzwerk COW snapshotting nicht probiert habe- dass borgbackup immer noch schneller ist.
    (Wenn auf beiden Geräten borgbackup läuft, was nicht sein muss. Man kann es auch einseitig fahren)

    Die einzige Geschwindigkeitslimitierung mit btrfs send | receive liegt in der Hardware (Festplatte/SSD, controller, USB, Netzwerk). Wenn man so einen Snapshot Backuped brauchen keine Hashes erstellt zu werden, da diese für Daten und Metadaten im Dateisystem bereits vorliegen! (BorgBackup muss diese erst selbst erstellen)
    Sollte Borgbackup "nur Hashes" erstellen und speichern, wie Du sagst, ist es KEIN Backupprogramm! Dies ist dann lediglich mit einem lokalen Snapshot in BTRFS zu vergleichen. (Was nützt mir der hash einer Datei auf einem externen Medium, wenn die Datei selber nicht mit gesichert wurde). Wenn Borgbackup die Dateien doch kopiert, so ist die Geschwindigkeit durch die Hardware + Hashwerterstellung limitiert.


    Ja, das "Backup-Medium" muss ebenfalls BTRFS sein.
    Bei Borgbackup hast Du das Problem, sollte es borgbackup für ein zukünftiges Betriebssystem/linuxversion nicht geben kommst Du nicht mehr an die Daten. Mit den BTRFS Snapshot Backups kommst Du, solange das Betriebssystem BTRFS unterstützt immer an Deine Daten (wenn es das nicht mehr tut, kommst Du auch nicht an die Originaldaten ran ;) ).


    Homerisches Gelächter.
    knapp 2 TB (bei mir) auf DVD als verteile Imagedatei?
    Good luck.
    Wenn Du aus einem Borgbackup auch nur eine einzige Datei wiederherstellen willst, musst Du sehr lange Diskjockey spielen, da Du ja nicht wissen kannst, auf welcher DVD die Datei ist.


    Als Anhang mal Screenshots meines Dateiservers und des Backups an meinem Laptop. Da die BTRFS Snapshots readonly sind, können diese auch nicht händisch per "del" Taste oder per "rm" Befehl gelöscht oder durch einen Virus oder den Benutzer verändert werden. So kann ich zB auf meinem Laptop direkt das Video anschauen, welches auf dem Backupdatenträger gesichrt wurde.


    Wenn Du Komprimierung und/oder Verschlüsselung willst, so musst Du vor dem Backup lediglich das Backuplaufwerk entsprechend mounten.


    Was ist ein Backup?
    Ein Backup bezeichnet das Kopieren von Daten in der Absicht, diese im Fall eines Datenverlustes zurückkopieren zu können. Dies wird mit BTRFS send | receive erfüllt.


    Auszug aus dem Wiki:

    This command will generate a stream of instructions that describe changesbetween two subvolumes. The stream can be consumed by the btrfs receivecommand to replicate the sent subvolume on a different filesystem.The command operates in two modes: full and incremental.

    Im übrigen kann man mit dem Schalte "-f" beim Empfänger den Datenstrom statt als 1:1 Spiegelung (Verzeichnis/Dateistruktur direkt zugreifbar) auch in eine einzige "Imagedatei" schreiben lassen




    -f <outfile>output is normally written to standard outout so it can be eg. piped toreceive, use this option to write it to a file

    Somit ist eine Sicherung über mehrere Medien zB DVD oder Bluray auch möglich. (hab ich aber noch nicht ausprobiert)

    Da hast du schon recht.


    Man hätte damit schon sowas ähnliches, wie ein incrementelles Backup.
    Aber immer noch kein "richtiges".
    Denn, willst du nur eine Datei, musst du dennoch den Snapshot erst komplett restoren.
    Das alleine kann keine vollwertige Backuplösung sein.

    Deine Antwort ist so richtig nicht. Wie es scheint, hast Du Dich noch nicht mit BTRFS und Snapshots bzw Backup wie send | receive beschäftigt. Macht nix hier noch mal die Zusammenfassung, falls Du keine Lust hast, das Wiki zu lesen oder das Video anzuschauen ;)


    Nehmen wir folgendes an:


    Mountpunkt des RAIDS auf dem Server/mnt/archiv/daten
    Mountpunkt der Snapshots des RAIDS auf dem Server/mnt/archiv/snapshots
    Mountpunkt des Backup-Mediums (externes Laufwerk)/mnt/archiv/backup


    1. Snapshot des RAIDS erstellen mit

    Code
    btrfs subvolume snapshot -r /mnt/archiv/daten /mnt/archiv/snapshots/backup
    sync


    2. Snapshot an das EXTERNE Laufwerk schicken:

    Code
    btrfs send /mnt/archiv/snapshots/backup | btrfs receive /mnt/archiv/backup
    sync


    Da der Snapshot über die Dateisystemgrenze des RAIDS transferiert wird, werden ALLE Daten und ALLE Metadaten kopiert (eine exakate 1:1 Kopie wird erstellt).
    Wenn man nun das USB Laufwerk an einem anderen PC einsteckt, so hat man direkt zugriff auf alle Daten, wie auf dem Originallaufwerk.
    Man kann auf alle Ordner und Dateien direkt zugreifen.


    Um ein inkrementelles Backup zu erstellen, so muss man nur einen weiteren Snapshot anlegen und per
    btrfs send -v -p /mnt/archiv/snapshots/backup /mnt/archiv/snapshots/backup_neu | btrfs receive -v /mnt/archiv/backup



    an das externe Laufwerk schicken.
    Da BTRFS weiß, welche Daten gegenüber dem vorherigen Snapshot hinzugekommen oder gelöscht worden sind, werden auch nur die geänderten Daten übertragen.


    Auf dem Externen Laufwerk hat man also nun folgendes:


    Ordner Backup > ALLE Dateien und ALLE Metadaten des ersten Snapshots
    Ordner Backup_neu > ALLE Änderungen zu Backup


    Hat man zB auf dem RAID eine Datei ausversehen gelöscht, so braucht man das Externe Laufwerk nur mounten und kann zB per
    cp /mnt/archiv/backup/backup_alt/DateiDieAusversehenGelöschtWurde /mnt/archiv/daten/DateiDieAusversehenGelöschtWurde
    die Datei "Widerherstellen".
    Oder per drag 'n' drop aus dem Dateimanager.

    Ich nehme LVM mit ext4.


    Und Snapshots sind KEIN Backup.

    Doch, wenn man den Snapshot per send | receive zB an ein USB Laufwerk übergibt. geht auch übers Internet ;) siehe meinen vorherigen Post

    Hallo Tar Zahn, ich habe einen kleinen Dateiserver mit zwei BTRFS "RAIDs" laufen - ohne Probleme.
    Die 5 SSDs (3x1T + 2x1T )laufen als "Fake RAID0" (Metadaten gespiegelt, Daten nicht gespiegelt und nicht verteilt). Das hat den Vorteil, dass man auch Laufwerke mit unterschiedlich großem Speicherplatz nehmen kann.
    Die Einrichtung habe ich direkt mit BTRFS gemacht (partitionslos, nicht mit md oä).
    Der Vorteil von BTRFS statt Ext4 ist, dass man ohne Zusatzprogramme dank der Snapshot Funktion inkrementelle Backups machen kann. Durch
    btrfs send | btrfs receive auch auf externe Laufwerke. Siehe dazu das BTRFS wiki und auch das Video von unicks.eu

    Hallo Tar Zahn, ich habe einen kleinen Dateiserver mit zwei BTRFS "RAIDs" laufen - ohne Probleme.
    Die 5 SSDs (3x1T + 2x1T )laufen als "Fake RAID0" (Metadaten gespiegelt, Daten nicht gespiegelt und nicht verteilt). Das hat den Vorteil, dass man auch Laufwerke mit unterschiedlich großem Speicherplatz nehmen kann.
    Die Einrichtung habe ich direkt mit BTRFS gemacht (partitionslos, nicht mit md oä).
    Der Vorteil von BTRFS statt Ext4 ist, dass man ohne Zusatzprogramme dank der Snapshot Funktion inkrementelle Backups machen kann. Durch
    btrfs send | btrfs receive auch auf externe Laufwerke. Siehe dazu das BTRFS wiki und auch das Video von unicks.eu