Ich glaube, er hat einfach nur die Zeile aus deinem Beispiel in voller Länge eingetippt ...
Ich wollte es nicht sagen ... hätte ja sein können, das ... ![]()
Ich glaube, er hat einfach nur die Zeile aus deinem Beispiel in voller Länge eingetippt ...
Ich wollte es nicht sagen ... hätte ja sein können, das ... ![]()
Du solltest vielleicht noch erwähnen, das du eine in Betrieb befindliche Festplatte nicht formatieren kannst. Das geht nur mit Live-Systemen.
Na, wenn es der Kollege Sauerwein sein muss, dann übergeben wir es dem Kollegen Sauerwein. ![]()
Viele, gerade neue Linux - User freuen sich immer wenn sie im Internet Kommandozeilen-Befehle finden und dann müssen diese gleich ausprobiert werden. In den seltensten Fällen wissen besagte User dann auch, was sie da tun. Wie immer in der IT gibt es bestimmte Sachen zu beachten. Zum einen, das im Internet auch viel Blödsinn geschrieben wird, zum anderen das die Befehle schon wer weiß wie alt sind und als interessantester Aspekt ... das nicht jeder Befehl ungefährlich ist oder von freundlichen Usern geschrieben wurde. Auch ist vielen nicht klar das Befehle, die unter Arch funktionieren, nicht unbedingt auch unter Debian oder openSUSE funktionieren müssen.
Nun gibt es eine Webseite mit nur einem Eingabefeld. Hier kann man selbst erstellte oder im Netz gefundene Befehle eingeben und die einzelnen Optionen und Parameter erklären lassen. Die Seite basiert auf annähernd 30.000 geparsten Manpages, die im Ubuntu-Manpage-Repository zu finden sind. Das bringt doch ein wenig mehr Klarheit. Der URL der Software lautet:
explainshell.com - match command-line arguments to their help text
Dem einen oder anderen mag die Seite helfen, die verschiedenen Befehle zu verstehen. Viel Spaß damit.
Da der User, den ich darum gebeten hatte bis heute nicht reagiert hat, will ich einmal erklären, wie man einen Ventoy Stick erstellt. Was ich von Ventoy halte ist hierbei nebensächlich, es geht nur rein um die Erstellung unter Linux im CLI Mode.
1. Lade das Installationspaket ventoy-x.x.xx-linux.tar.gz von Ventoy.net herunter und dekomprimiere es.
2.Führe das Shell Script als Root aus
XXX ist logischerweise der USB Stick
Du musst Ventoy nur einmal installieren, danach musst du eigentlich nur noch die ISO-Dateien auf den USB-Stick kopieren.
3. Kopieren der Image Files der gewünschten BS
Nach Abschluss der Installation wird der USB-Stick in zwei Partitionen aufgeteilt (automatisch ... nicht von Dir). Die erste Partition wurde mit dem exFAT-Dateisystem formatiert (Sie kann auch manuell mit NTFS/FAT32/UDF/XFS/Ext2/3/4 formatiert werden). Du musst nur ISO-Dateien auf diese Partition kopieren. Du kannst die ISO/WIM/IMG/VHD(X)-Dateien überall platzieren. Ventoy durchsucht alle Verzeichnisse und Unterverzeichnisse rekursiv, um alle Imagedateien zu finden, und listet sie im Startmenü alphabetisch auf. Außer du nutzt du die Plugin-Konfiguration, um Ventoy zu sagen, dass er nach Imagedateien in einem festen Verzeichnis (und dessen Unterverzeichnissen) suchen darf.
Wenn man auf den installierten Ventoy-Stick das erste mal zugreift, sieht man einfach nichts, nur Leere. Man kann dann eigene Ordner anlegen wie z.B. Linux oder Windows und darunter die iso’s platzieren.
4. Update/Upgrade
Der Upgrade-Betrieb erfolgt genauso wie bei der Installation. Ventoy2Disk.exe und Ventoy2Disk.sh bitten dich um ein Update, wenn der USB-Stick bereits mit Ventoy installiert ist.
Das ist eigentlich schon alles.
Meine Meinung ist dennoch, das ich lieber mehrere Sticks mit einem BS verwende als einen mit vielen. Geht mir einer kaputt ist das kein Drama. Habe ich mir einen Stick gebaut mit vielen Systemen und was weiß ich noch alles und der geht mir kaputt ... na, das kann jeder selber zu Ende denken.
Warum nicht direkt vom Projekt installieren`
Wer mal eben schnell eine Platte oder einen USB Stick neu partitionieren möchte, kann die Software cfdisk nutzen. Diese ist in fast allen Linux-Systemen vorhanden und benötigt nur einen Aufruf als Root. Man hat nicht den Funktionsumfang von fdisk oder sfdisk, aber in den meisten Fällen reicht das aus.
Wir starten das Programm als Root mit dem Befehl cfdisk. Dies ruft jedoch nur die aktuell laufende Platte auf. Wollen wir andere Hardware aufrufen muss das mit Angabe des Pfades geschehen. Beispiel:
cfdisk /dev/sdb ruft somit die Partition sdb auf usw. usf.
Die Bedienung erfolgt mit der Tastatur (Pfeil - und Entertaste(n)).
Eine ausführlichere Beschreibung der Software findet man unter
Ich nutze cfdisk sehr viel, wenn ich neue Platten oder USB Sticks partitionieren will. Somit erübrigt sich eine Installation externer Partitionierer wie parted oder gparted, da die Software, wie schon gesagt, auf fast allen Linux-Systemen zu finden ist.
Immer daran denken:
wenn in cups nach dem Passwort gefragt wird, ist dies das root-Passwort.
Echt? Steht schon in Beitrag Nummer 2 ![]()
Bitte keine fremden Beiträge kapern! Erstelle für deine Probleme bitte eigene Beiträge.
Zum Thema Partitionierer gibt es nicht viel zu sagen. Den von yast habe ich noch nie genutzt, immer nur GParted. Das ist der von Gnome. Es gibt da noch die Gnome_Disk_Utilitys, den KDE Partition Manager Parted, fdisk und cfdisk. Alles andere kann man vergessen. Parted Magic könnte man noch nennen, aber das ist in der kostenlosen Version von 2013 und die Vollversion kostet Geld. Und ob das besser als Parted oder GParted ist weiß ich nicht.
Besser du arbeitest dich in irgend etwas ein. So schwierig ist das nicht. Ich empfehle gparted.
Natürlich könnte man auch LVM dafür nutzen, aber das ist dann keine Mathematik mehr sondern Astronomie.
Deshalb sei es nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Keine Bugfixes, keine Entwicklung nichts mehr.
Dann erkläre mir doch mal die Updates für Yast die ab und zu herein kommen.