Beiträge von Alero

    Yast ist tot

    Übrigens ist das nur bedingt richtig. Unter Tumbleweed funktioniert Yast nach wie vor. Es fehlen allerdings inzwischen einige Einstellungen ... wie das Drucker-Menü. Aber pauschal zu sagen, das Yast tot ist, stimmt so nicht.

    Funktioniert hier einwandfrei, selbst mit Nvidia Treiber

    Kannst du aber nicht verallgemeinern. Hängt auch sehr von der verwendeten Grafikkarte ab. Also pauschal zu sagen, Nvidia mit Wayland funktioniert jetzt, ist zu weit gegriffen. Bei mir funktioniert diese Kombination trotz aller Updates immer noch nicht. Aber das spielt hier keine Rolle was bei mir geht oder nicht geht.

    Unter openSUSE Tumbleweed (und openSUSE allgemein) existiert die Gruppe lpadmin standardmäßig nicht. Das ist kein Fehler deines Systems, sondern eine Designentscheidung von SUSE.

    Während Debian-basierte Distributionen (wie Ubuntu oder Mint) die Gruppe lpadmin nutzen, um Benutzern administrative Rechte für den Druckdienst (CUPS) zu geben, läuft das unter openSUSE standardmäßig über die Gruppe root oder wheel.


    Einloggen in CUPS geht also folgendermaßen


    name:root

    passwort:deinpasswort


    Es wäre im übrigen ungemein hilfreich, wenn man erfahren würde, um welchen Drucker es sich handelt.

    Die Frage nach der „beliebtesten“ Linux-Distribution lässt sich gar nicht so leicht mit nur einem Namen beantworten, weil es darauf ankommt, wie man misst (und wen man fragt). Da Linux komplett modular ist, gibt es verschiedene Spitzenreiter für unterschiedliche Zwecke.


    Hier ist die aktuelle Übersicht der absoluten Favoriten:

    1. Der Bekanntheits-König: Ubuntu


    Wenn es nach der reinen Verbreitung, Bekanntheit und dem Support in der Industrie geht, ist Ubuntu (von Canonical) die unangefochtene Nummer eins.


    Warum so beliebt? Es ist extrem einsteigerfreundlich, fast jede Software wird dafür optimiert und die Community ist gigantisch. Auch im Enterprise- und Cloud-Bereich (Server) ist Ubuntu der Standard.


    2. Der Liebling für Desktop-Nutzer: Linux Mint


    In Umfragen unter Desktop-Nutzern und Umsteigern von Windows liegt Linux Mint oft ganz vorne.


    Warum so beliebt? Es basiert auf Ubuntu/Debian, verzichtet aber auf einige der umstritteneren Entscheidungen von Ubuntu (wie den Zwang zu Snap-Paketen). Die Benutzeroberfläche „Cinnamon“ sieht Windows sehr ähnlich, weshalb sich Neulinge sofort zurechtfinden.


    3. Der Hit bei DistroWatch: MX Linux


    Wenn man nach den Klickzahlen auf dem bekannten Portal DistroWatch geht, steht MX Linux seit Jahren konstant auf Platz 1.


    Warum so beliebt? Es ist ein echtes Leichtgewicht, das auf Debian basiert. Es läuft selbst auf uralten Laptops superschnell, bringt aber trotzdem jede Menge praktische Werkzeuge mit, die die Bedienung vereinfachen.


    4. Die Favoriten für Entwickler und Profis: Fedora & Arch Linux


    Wer schon länger in der Linux-Welt unterwegs ist oder programmiert, greift meistens hierzu:


    Fedora: Bekannt dafür, extrem innovativ zu sein und immer die neuesten Linux-Technologien als Erstes stabil auszuliefern (auch Linus Torvalds, der Erfinder von Linux, nutzt Fedora).


    Arch Linux / EndeavourOS: Für Bastler, die ihr System von Grund auf selbst aufbauen wollen (Arch) oder ein modernes, schnelles System mit immer aktueller Software suchen (EndeavourOS).


    Zusammenfassend: Für Einsteiger und alltägliche PCs ist Linux Mint oder Ubuntu die beliebteste Wahl. Für Server dominieren Ubuntu Server und Debian.


    Wie verhält sich das aber nun mit opensuse bei diesem Ranking?


    Es gibt ein paar Punkte, die den Einstieg im Vergleich zu Linux Mint etwas holpriger machen:


    Codecs und Treiber: Aus rechtlichen Gründen liefert openSUSE standardmäßig keine proprietären Medien-Codecs (z. B. für bestimmte Video- und Audioformate) mit. Die musst du nach der Installation erst über Drittanbieter-Repositorys (wie Packman) hinzufügen. Das kann anfangs verwirrend sein.


    Kleinere Community für Desktop-Nutzer: Wenn du ein Problem googelst, findest du für Ubuntu oder Mint oft sofort eine einfache Lösung. Bei openSUSE muss man manchmal etwas tiefer in Foren graben.

    Seit SuSe 9.1. fummle ich schon oft genug rum.

    Ja, das glaube ich dir, das du schon lange rumfummelst. Das hat aber gar nichts zu sagen. Du hast hier eindringlich bewiesen, das du von den Zusammenhängen zwischen den Repos und den einzelnen Abhängigkeiten nichts verstanden hast. Das sieht man an deiner Repo-Liste. Wie Sauerland schon richtig sagte, versuchst du ein Rolling Release, das ohnehin schon aktuell ist, noch aktueller zu machen als es ohnehin schon ist. Deshalb der Quatsch mit dem Firefox Repo. Auch wüsstest du, dass das Factory Repo nur dazu da ist, Software zu testen und diese dann später in das Update-System zu übernehmen ... vereinfacht ausgedrückt. Das ist wie wenn du ein Beta System mit dem "normalen" Betriebssystem mischst. Früher oder später gibt das Probleme. Das du seit 9.x openSUSE nutzt hat gar nichts zu sagen. Wir haben User, die nutzen das schon länger und geben ehrlich zu, das sie nur Nutzer sind und von den Interna des Systems nichts verstehen. Der erste Schritt ist da immer die Bereinigung der Repo-Liste. Und meist funktioniert es dann auch wieder richtig. Aber ein Erfahrener sollte das alles wissen. Ich habe auch keinen Bock mehr auf so einen Krampf.

    TE meint übrigens Thread-Ersteller, also den Beitrags-Eröffner, also dich.


    matbhm

    Das bei dir alles funktioniert was bei anderen nicht funktioniert ... das hast du ja schon hinlänglich unter Beweis gestellt. Dann kannst du ja dem TE helfend unter die Arme greifen.

    Wenn ich das so sehe, da scheint aber einiges im Argen zu liegen mit den Servern ...

    Warum denn so krawallig ? :/

    Das darfst du nicht so eng sehen. Das ist zwischen uns normal. Auf die Gefahren von Einklickern und zu vielen Repos habe ich schon hier

    hingewiesen. Und wie man sieht war das vor über 10 Jahren. Aber mir wird immer wieder unterstellt, ich würde Einklicker propagieren. Lassen wir das. Er kapiert es einfach nicht. Wir reden aneinander vorbei. Macht ihr mal weiter, ich bin hier raus.