Typisch: Zur Sache kein Wort.
Kindergarten.
Unterlasse es, bitte, dennoch das für openSUSE Geld bringenden Verkauf von boxed Versions auf diese Art schlechtzumachen.
Informiere dich erst SELBST.
Das ist allerunterste Schublade.
Typisch: Zur Sache kein Wort.
Kindergarten.
Unterlasse es, bitte, dennoch das für openSUSE Geld bringenden Verkauf von boxed Versions auf diese Art schlechtzumachen.
Informiere dich erst SELBST.
Das ist allerunterste Schublade.
ZitatTypisch: Zur Sache kein Wort.
Kindergarten.
Unterlasse es, bitte, dennoch das für openSUSE Geld bringenden Verkauf von boxed Versions auf diese Art schlechtzumachen.
Informiere dich erst SELBST.
Das ist allerunterste Schublade.
Das Urteil darüber, Wer und was hier kinderkartenlike ist, dass kannst du völlig entspannt den anderen Forenteilnehmern überlassen.
Gib mir bitte einen Link zu einer direkten Spendenquelle für Opensuse .. dann wäre mein Wunsch zur Sache erfüllt.
Du weißt und kannst doch sonst (fast) alles ...
Für mich ist hier Schluss in diesem Thread - und wenn ich keine Möglichkeit finde, OS direkt zu fördern bleibt mir nur KDE .. da ist OS ja traditionell sehr aktiv.
Ich finde aber keine Antwort was denn das für ein Abo ist. Hat jemand eine Ahnung und hat so ein Abo oder weiß wo die Info versteckt ist ?
Ich hatte mal ein Abonnement dort abgeschlossen und über drei openSUSE-Versionen (12.1, 12.2, 12.3) aufrecht erhalten. Es sind manchmal ganz gute eBooks dabei: Das mit dem Rootserver fand ich sehr interessant und auch für die "Linux Essentials" Prüfung gab es Vorbereitungsmaterial.
Nochmal: Man kann das alles auf Freenode mit irc://freenode.net/#opensuse-project ganz aktuell erfragen.
Es gibt noch viel mehr Channels, die euch sowas sagen können. Für solche Fragen ist auch irc://freenode.net/#opensuse-marketing eine gute Anlaufstelle.
@wurzel Nein, mich interessiert das nicht. Und ich werde dich nicht zum (belegbaren) Spenden tragen. Kauf dir halt einfach diese Box. Dann hast du schon einiges gespendet.
Und jetzt beruhigen wir uns mal und wenden uns wieder dem Thema zu!
So jetzt hier etwas alt aber den Artiekl hatte ich noch im Kopf...
http://www.heise.de/open/meldu…-und-spenden-1380924.html
Und auch in einer Linux Zeitschrift hab ich damals darüber gelesen. openSuse wird irgendwie aus der Tochtergesellschaft Suse Linux Gmbh entwickelt.
Gut eine genaue Aufteilung kenne ich zwar nicht .. Also ganz so schlimm kann es ja dann doch nicht sein dass die gar nichts bekommen.
Spenden kann man ja trotzdem immer noch. ![]()
Im Prinzip trägt die Firma, die das macht, alle Kosten.
Also Herstellung, Drucken usw.
Nach Abzug aller Kosten wird der Gewinn aufgeteilt nach einem vertraglich festgelegtem Schlüssel.
openSUSE selbst erhält davon auch etwas.
Man sollte aber auch wissen, dass der komplette OBS (die Renderfarm, auf der alle Pakete gebaut werden, und die auch alle Downloads abwickelt) von SUSE gestellt wird.
Grobe Richtschnur:
SUSE ist das Unternehmen, das alles regelt, die kostenplichtigen Abos verkauft und sich um zahlende Kunden kümmert.
Und openSUSE ist die freie Gemeinde, die openSUSE bastelt.
Alles mit vielen Überschneidungen.
Oder ich könnte beim nächsten Anwendertreffen einen Boxkampf
für Euch organisieren. Ich finde mit großer Warscheinlichkeit beim
Kreissportbund zwei Boxer, die Euch für diesen Spaß ihre Box-
handschuhe auslehen.
Beachtet bitte aleros Beitrag 15!!!
Oder macht einfach sachlich weiter.
Kann es sein, daß das das Gleiche ist?
Kannst du machen, WENN du alle Restriktionen einhältst, ODER von SUSE (und somit indirekt von openSUSE ) dazu legitimiert wirst.
openSuse steht unter GNU-Lizenz, ich würde mir an deiner Stelle mal die GNU-Lizenz anschauen, dann redest du auch nicht mehr solchen Unsinn.
Oder ich könnte beim nächsten Anwendertreffen einen Boxkampf
für Euch organisieren. Ich finde mit großer Warscheinlichkeit beim
Kreissportbund zwei Boxer, die Euch für diesen Spaß ihre Box-
handschuhe auslehen.
Ich?
Freiwillig bewegen?
Auch noch schnell?
Auf einem Treffen?
Du solltest mich besser kennen.