Auf die Gefahr hin, dass ich "besserwisserisch" klinge. Vielleicht wäre alterseemann tatsächlich eher geholfen, wenn man ihn Schritt für Schritt durch eine Neuinstallation lotst.
Ohne ihm zu nahe treten zu wollen, so habe ich aufgrund seiner Äußerungen den Eindruck, dass er schon etwas älter ist - und das lässt mich an meine eigenen Eltern denken, die inzwischen Ubuntu auf ihrem Laptop haben. Alles ist gut, so lange die grafische Oberfläche läuft, aber in der Command Line wären sie hoffnungslos verloren. Und es klingt ja doch so, als ob alterseemann eher der visuelle Typ ist.
Vielleicht würde es Sinn machen, /home auf einem externen Laufwerk (sofern verfügbar) zu sichern (z.B. so: rsync -a --exclude=.cache --progress /home/$USER /media/linuxbackup/home/$USER) und dann eine saubere Neuinstallation zu starten.
Als Ergänzung (alles als root![]()
- Ein Mountpoint für ein Backuplaufwerk ließe sich so erstellen: mkdir /media/linuxbackup
- Mit fdisk -l kann man sich eine Liste der verfügbaren Laufwerke anzeigen lassen.
- Mit mount -t ntfs /dev/sdx /media/linuxbackup kann man ein externe Laufwerk mounten. Wenn das nicht mit NTFS formatiert ist, müsste man -t entpsrechend anpassen.
Was denkt ihr?