Warpinator - Wie Ports auf Firewall freigeben?

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  • Hallo zusammen,


    Ich habe eine mir etwas peinliche Frage bezüglich Firewall-Portfreigaben und der App Warpinator. Wer die noch nicht kennt, definitiv mal ansehen, Warpinator ist auch als Flatpak verfügbar.


    openSUSE blockiert (oh Wunder) in den Default-Einstellungen den Standard-Port für Warpinator. 42000, ist aber in der App frei wählbar.


    Ich Dummy habe für KDE Connect schon mal eine Freigabe auf der Firewall eingerichtet und mir den Befehl einfach auf Port 42000 umgeändert:


    Code
    firewall-cmd --zone=public --permanent --add-port=42000/tcp
    firewall-cmd --zone=public --permanent --add-port=42000/udp
    systemctl restart firewalld

    Das habe ich auf 2 Rechnern so gemacht. Sehen tuen sich die beiden Warpinator Instanzen aber trotzdem nicht. Bei Firewall aus geht natürlich alles.


    Wo ist der Fehler? Ist das Protokoll tcp/udp falsch?


    Grüße,

    Scytale

    PRAISE THE OMNISSIAH

    Für den Inhalt des Beitrages 284020 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Scytale

  • Leider nein.

    Ich muss mal bei dem Projekt selbst wühlen, vielleicht ist da wegen Flatpak auch was ganz anders. Das fühlt sich an, als ob ich grundlegend an der falschen Stelle bin.

    PRAISE THE OMNISSIAH

    Für den Inhalt des Beitrages 284027 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Scytale

  • Bei Firewall aus geht natürlich alles.

    Und wenn du deine Firewall wieder einschaltest und mit "lsof" oder "netstat" überprüfst, welche Ports, bei Verwendung von Warpinator, noch verwendet werden?

    Öffne dazu eine Konsole und gebe dort ein (aber noch nicht mit Enter bestätigen):

    Code
    lsof -i -P

    Starte nun Warpinator und bestätige jetzt erst in der Konsole den lsof-Befehl mit "Enter":

    Poste anschl. doch mal die Ausgabe von "lsof" und auch:

    Code
    firewall-cmd --list-all

    Für den Inhalt des Beitrages 284031 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: sterun

  • Wenn du schon Apps bewerben willst, solltest du wenigstens in einer Zeile beschreiben, was das Ding tut und wozu man es brauchen könnte. Und entsprechende Links - insbesondere zur Homepage und den Docs - sollten zum guten Ton gehören.


    Spart Anderen rumsuchen und viel Zeit, wenn z.B. gleich weiß, dass man das gar nicht braucht.

    Ich brauche sowas nicht. Läuft alles via scp - nicht nur im lokalen Netz.

    Und mit dem Smart kann ich mich auch auf jeder Kiste via SSH einloggen.