Beiträge von Scytale

    Code
    sudo zypper in tmux

    mit

    Code
    man tmux

    die entsprechenden Handbuchseiten dazu.


    Verbinde dich auf dein Remote-Ziel (SSH, oder RDP/VNC, egal wie), starte im Terminal "tmux", in der tmux Session das normale zypper dup.


    Wenn die Verbindung verloren geht, mit

    Code
    tmux attatch-session

    in die noch laufende tmux Session verbinden. Geht natürlich alles noch viel komplizierter.

    Beim HTPC hatte ich mal dummerweise ein Update über Remote gemacht. Die Remote Session brach ab und das Update ebenfalls. Hinterher war keine GUI mehr möglich. Eine Wiederholung mittels zypper an der Eingabeaufforderung führte dann letztlich wieder zum Erfolg.

    Schau dir doch mal tmux an, damit kannst du ein Distributionsupgrade trotz Verbindungsabbruch zum Remote-PC sauber durchlaufen lassen, da du dich auf die tmux session wieder verbinden kannst.


    Kann man auch für den lokalen dup empfehlen, falls einem die graphische Umgebung ab raucht. So mach ich das bei meinen Maschinen.

    Bei mir hat KMail immer bei der Erstellung von Mail-Accounts bezüglich der automatischen Erkennung gehabt. Ich konnte es fixen, indem ich in die Postausgangseinstellungen gegangen bin, und dort die Authentifizierungsmethode nochmal neu erkennen habe lassen. Alternativ checke die Einstellungen mit den Angaben deines Mailproviders und korrigiere ggf. die Einstellungen in KMail.

    Na, was hast du denn bei der Installation anders als den Default genommen?


    Hast du händisch partitioniert (dann wird Snapper gar nicht konfiguriert), oder einfach "weiter,weiter,fertig stellen" gemacht? Es wäre sehr ungewöhnlich, dass bei einer Default-Installation bei dir Snapper nicht aktiv ist. Deswegen die Vermutung von Alero, dass es hier um einen User-Error geht, gerade weil du einen sehr ähnlichen Fehler schon mal hattest.


    €: Btrfs für / wählen macht mich stutzig. Man wählt bei der Installation nicht btrfs als /. Man wählt etwas anderes als btrfs für /, btrfs ist immer default für /. Arbeitest du über den Partitionsmanager über die Experten-Partitionierung, erwartet das Programm auch die händische Snapper-Konfiguration von dir. / als btrfs partitionieren legt nur das FS an.

    Du hast die grundlegende Systemarchitektur nicht verstanden, dass das nicht geht, hat nichts mit Bevormundung zu tun. Du kannst dein System flexibel erweiterbar konfigurieren, z.B. mit LVM Volumes über mehrere Platten, aber das musst du vor der Installation klären.

    Kurzzusammenfassung:

    openSUSE Installationen haben eine individuelle ID (Jederzeit vom User löschbar), die bei Update-Anfragen mitgesendet wird. Diese ID dient nur dazu, am Ende sagen zu können, dass man so-und-so viele dauerhafte und "echte" Installationen hat.


    Zusätzlich sammelt openSUSE die Geo-IP Informationen beim Update. Das betrifft aber nur das Land, also Deutschland, Frankreich, USA, usw. und nicht detailliertere Informationen.


    IMHO deutlich weniger Analytics als bei Ubuntu.


    €:

    https://en.opensuse.org/openSUSE:Statistics


    Zitat

    Counting IP addresses has the disadvantage that many machines are hidden behind proxy servers or masquerading routers. In order to get a more accurate view on the number of installations the openSUSE project instead counts unique Zypper UUID signatures hitting download.opensuse.org. This UUID string is a random label that is created during an installation. The openSUSE project does not use this id to track anything but to count. There is no way to relate this random string to a user or machine.

    The UUID is stored in the file /var/lib/zypp/AnonymousUniqueId. In order to not have an installation counted for the statistics the file can be removed or emptied. Alternatively online repositories can be switched to use a specific mirror server instead of the automatic redirector on download.opensuse.org.

    Ganz witzig bezüglich des Themings von Ubuntu:


    Es gibt die Pakete metatheme-yaru-common und ubuntu-fonts in Leap und Tumbleweed. Mit Dash-To-Dock und System-Tray Extensions hat man genau das gleiche Look&Feel von Ubuntu. Unter Leap funtkioniert das Shell-Theme noch nicht, unter Tumbleweed haben manche Applikationen unter yaru-dark noch Probleme. Wird aber monatlich besser.


    Abgesehen vom GDM Theme ist nicht ersichtlich für den Laien, dass ich nicht Ubuntu benutze. Aus irgendeinem Grund finde ich das sau witzig und musste euch das mal mitteilen.