Beiträge von Scytale

    D.h. im Klartext, dass für dein Gerät keine DNS Namensauflösung funktioniert.


    (d.h. der Weg ins Internet geht, die reine WLAN Verbindung funktioniert technisch, aber URLs können nicht auf IPs übersetzt werden. Die IP manuell anpingen geht aber; also ist dein DNS auf dem NB kaputt).


    Kontrolliere bitte mal im Networkmanager, ob du bei der gespeicherten WLAN Verbindungen einen custom DNS Server eingetragen hast, bzw. setze mal einen anderen wie 9.9.9.9 oder 1.1.1.1 (Quad9, Cloudflare)

    Alle Pakete durchlaufen automatisierte Tests, und zwar nicht jedes Paket einzeln, sondern alle Pakete in einem sog. Snapshot. Erst wenn das openQA ein Snapshot frei gibt, kommt auch die neue Version von bspw. Firefox als Update bei den Clients an. Das kann zur Folge haben, dass FFx in TW manchmal später als bei Arch oder fixed releases verteilt wird.


    Es gibt natürlich auch Wege, sicherheitskritische Updates schnell an dem Prozess vorbeizuschleusen, aber mir ist jetzt nichts bekannt, dass FFx 150 Schwachstellen fixt, die aktiv in the wild schon exploitet werden.


    Ich persönlich weiche bei Firefox auf das Flatpak aus, das wird von Mozilla gewartet (also "sicher") und erhält die neue Version oft schon am gleichen Tag (und die proprietären Codecs sind in der Flatpak Version integriert und ich kann dann auf Packman verzichten).

    Ich würde ohne Daten nicht wild Empfehlungen aussprechen.

    Ich hatte auf einem Gamingrechner genau das gleiche Fehlerbild, weil irgendwas am Gnome-Keyring kaputt war. Kann Zufall sein, aber ohne autologin funktioniert das Entsperren anders.


    Wenn etwas mit btrfs los ist, könnte man das bspw. mit iotop im Terminal sehen, bzw. wenn man den Rechner mal stundenlang durchlaufen lässt, sollten die btrfs maintenance Jobs irgendwann auch mal fertig sein. i.d.R. hat man erhebliche Probleme, wenn die Rechner immer nur 20 minuten laufen und runter fahren, wenn die systemd timer anspringen.

    Hallo zusammen,


    an alle, die Tumbleweed installieren und sich (wie ich) erschreckt haben, dass das ja gar nicht so wie Grub2 aussieht:


    Tumbleweed benutzt seit kurzem systemd-boot als default Bootloader. (Quelle)


    Meine Meinung:

    Prinzipiell finde ich das gut, weil deutlich leichtgewichtiger und auf moderne Features konzentriert (m.W.n. ist systemd-boot bspw. bei Arch Linux schon länger default, also spricht das für Leichtgewichtigkeit und moderne, wenn selbst Arch das nutzt). Wenn man Grub2 braucht, sollte man da ein Auge offen halten bei der Installation, Grub2 wird nach wie vor angeboten, und bestehende Installationen werden nicht angefasst.

    Die Art der von der KI findbaren Bugs sind endlich, ich gehe davon aus, dass nach einer gewissen Zeit des Strohfeuers einfach die Bugs einer gewissen Kategorie ausgehen. Am Ende des Tages weiß die KI ja auch gar nicht, was der Code da wirklich macht und versteht ne richtige engineerte Sicherheitsarchitektur nicht.

    Der Installer bzw. die absurd umfangreichen Abhängigkeiten der ganzen patterns zieht halt alles auch unnötige mit rein. Das o.g. btrfsmaintenance ist ein Teil davon, auch wenn es keine negativen Effekte auf die Performance hat, weil halt keine balancing/cleanup jobs laufen, die die eigentliche Performance kosten. Wer mal nen kleines Projekt für den Urlaub braucht-> manuelle Installation ohne jegliche Patterns, dass da am Ende so was richtig schön schlankes wie ein vanilla Arch raus fällt. Richtig schön, aber fast mehr Arbeit als ein Arch Install.

    Ich frage mal ganz frech, warum du uns von /usr erzählst, aber nur Tipps für /home/.cache haben willst?

    Cache Dateien sind i.d.R. nicht der größte Speicherfresser und werden i.d.R. von der Desktopumgebung gemanaged, d.h. der Verbrauch steigt nicht linear sondern bewegt sich immer im gleichen Kontingent.


    Für absoluten Speichergewinn ganz simpel:

    Deinstalliere alle Programme, die du nicht brauchst, denn die landen typischerweise in /usr.


    -> Schau, was du nicht brauchst, und deinstalliere die Anwendung mit allen Abhängigkeiten (insofern keine Abhängigkeit zu anderen Anwendungen besteht):

    Code
    zypper rm -u anwendungsname

    Wenn du Anwendung schon mal deinstalliert hast ohne "rm -u", dann fliegen wahrscheinlich noch eine Menge verwaiste Abhängigkeiten rum. Die kannst du dir mit dem hier ausgeben lassen. Prüfen und ggf. auch deinstallieren:

    Code
    zypper packages --orphaned

    Was heißt "Vom USB Stick gebalanced"? Wenn die Platte voll ist, funktioniert balancen nicht richtig und kann -richtig- zu Datenverlust führen.


    dmesg sagt, dass nvme0n1p7 mit der UUID "0c08b34f-2ad2-4980-8715-5d5603cc789f" physisch fehlt -> möglicherweise kaputt? -> oder:


    failed to read chunk tree -> Fehlende oder kaputte Partition

    Infolgedessen: open_ctree failed -> Kein Mounten möglich.




    Es gibt das Tool in einem Live-System "btrfs restore", das habe ich aber noch nie benutzt. Und ich glaube, das ist auch nur für Datenrettung auf ein anderes Ziellaufwerk und nicht die Reparatur auf der gleichen Partition.