Festplatte in andere Hardware eingebauen

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  • Hallo Freaks

    Ich möchte meine Festplatte in einen anderen Pc einbauen.


    Was muss ich machen, wenn der Firmware-kernel NICHT auf der Festplatte installiert wurde , suse aber

    den Kernel im Repo hat ? (ihn kennt !) , ich also in der Login-Shell lande ?


    1. Reicht ein Zypper up ? (leap) sucht zypper dann nach anderer Hardware ? und fügt die Firmware hinzu


    2. oder muss ich vom installations-medium ein "upgrade" machen ?


    3. oder reicht es einfach, suse zu starten, und der neue Kernel (Treiber) wird aut. installiert ? (reboot)

    sofern ein zugriff auf das Repository da ist


    zu 1-3 Wenn Suse nix hat, installiert es dann einen generic svga -treiber ?

    sofern 1 bis 3 , ein Verfahren funktioniert


    Ich könnte ja vorher den Firmware Kernel auf meine Installation machen, will das aber nicht

    da ich ein "automitisiertes" Verfahren suche.

    Ich möchte meine Umgebung behalten, und nicht neu alles aufsetzen bei anderer Hardware

    Ich denke , diese Frage ist sehr wichtig für Leute , die sich nicht gut mit Kernel auskennen.

    Und es betrifft ja fast immer nur die Graka, die wifi

  • Hallo sieglinde389 : Willkommen in Forum. Ich muss Dich leider enttäuschen. Das was Du vorhast wird so nicht klappen, besser einbauen im UEFI/BIOS die identifizieren und dann neu installieren. Ich bin aber kein Experte nur ein alter Amateur :)



    Gruß, Heinz-Peter

    Wir müssen lernen, entweder als Brüder miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.

    Zitat von Martin Luther King.

    Für den Inhalt des Beitrages 288769 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Heinz-Peter

  • neu installieren ?

    nee

    dann falsches OS, will meine installation und programe behalten


    ich schrieb ja unter der vorraussetzung ,

    das suse den Treiber hat, ich ihn aber nicht instaliert habe.


    Aber danke für die Antwort

  • nabend Sieglinde ,

    dann falsches OS, will meine installation und programe behalten

    nu ma langsam mit die "Junge Pferde" ...

    um Dir helfen zu können müßen wir erstmal genau wissen was genau passiert ist, was Du vorhast und vor allem was Du an Datenträgern und in welcher Form hast ...


    .. dann klappt das auch mit der "Suse" ... ;)

    .. also dann erzähl mal ....

    Für den Inhalt des Beitrages 288771 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Petert

  • Wie ich es verstehe, hast Du auf Deiner Platte eine komplette

    SuSE-Installation, die Du nun in eine neue Hardware-Umgebung

    einbauen willst.

    Sofern die neue Hardware - also z.B. Chipsätze des neuen Mainboards -

    vom Linux-Kernel unterstützt werden, sollte das System auch hochfahren.

    Das habe ich vor einigen Jahren durchgeführt, allerdings auf einem

    "MBR-System" - nicht auf einem "UEFI-System".

    Damals war das Mainboard und auch die GraKa sowie der Prozessor

    neu - also fast alles, auch der Chipsatz fürs Netzwerk!

    Ich wunderte mich, wie reibungslos das lief (Windows streikte dagegen).


    Damals hatte ich allerdings einen Proprietären Treiber für die Grafikkarte

    und der passte natürlich nicht für die neue! Bevor ich wechselte habe

    ich daher diesen Treiber deinstalliert und fuhr das alte System mit einer

    Vesa-Ansteuerung hoch (die wird dann automatisch gewählt). Auf dem

    neuen System installierte ich dann den Open-Source Treiber "radeonsi"

    für die AMD 7750HD Karte. Ist also schon etliche Jährchen her das Ganze.


    Der Linux Kernel auf dem alten System und auf dem neuen ist identisch

    und sollte vor Wechsel der Platte mit dem installierten Linux-Betriebssystem

    auf den neuesten Stand gebracht werden, falls man relativ neue Hardware

    in der neuen Rechner Umgebung hat.

    Eine Unterscheidung zwischen Fimware Kernel und anderen braucht es nicht,

    die Hardware-Erkennung nutzt die korrekten Treiber und bei der neuen

    Hardware-Umgebung sind das halt andere.


    Ich würde das Ding einfach einbauen und dann sehen - vielleicht müsste

    in der UEFI-Firmware "Secure-Boot" abgeschaltet werden.


    Gruß ...

    Für den Inhalt des Beitrages 288776 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Hidalgo

  • danke für die antworten

    was ich für möglichkeiten habe ? fast alle

    ich will mir auch mit virtualbox so ne art muster-installation bauen,

    deren partition ich per gparted auf ne externe Platte kopiere

    und diese landet dann auf dem neuem Rechner , zusammen mit der fat32 startpartition

    gebootet wird mit uefi , fallback refind -Booter , der bootet jegl. linux


    Bevor ich micht da aber vertue , wollte ich hier Rücksprache halten , bevor man Arbeit in die falsche

    Richtung investiert , da vlt der ansatz schon falsch ist.

    aber Hidalgos Beitrag :

    *fuhr das alte System mit einer

    *Vesa-Ansteuerung hoch (die wird dann automatisch gewählt).

    * die Hardware-Erkennung....

    Das beruhigt mich doch


    Endziel jedenfalls ist es in virtual-box , die muster-instllation zu pflegen und

    auf einen anderen Rechner zu bringen ,

    meinetwegen mit einem update-lauf hinterher wegn der hardware


    Ich meine , das geht ja selbst bei Windoof , wenn man mit win7/win10 ein sysprep

    ausführt, fährt die Kiste herunter , zieht sich in diesem zustand ein image

    überträgt das auf andere Hardware, dann startet windoof im setup modus,

    man behält aber alle seine Programme und Einstellungen

    so ähnlich will ichs auch hier , halt auf andere Weise


    Danke für die lieben Antworten, wir sdind dann mal 3 tage weg

  • Unter Windows kann ich es nachvollziehen, die Festplatte

    wegen der installierten Programme einfach in die neue

    Hardware-Umgebung einzubauen.


    Unter Linux ist die ganze Angelegenheit jedoch so User-freundlich,

    dass man da auch nach einer neuen Installation die Konfigurationsdateien

    im /home Verzeichnis beibehält, weshalb es anzuraten ist /home auf

    einer separaten Platte oder auf einer eigenen Partition zu haben. Bei

    der neuen Installation werden die meisten Programme dann sowieso

    installiert und deren Einstellungen ändern sich i.d.R. auch nicht -

    sie werden ja aus dem /home Verzeichnis übernommen. Was noch fehlt,

    installiert man nach - was ja nun wirklich kein Hexenwerk ist.


    Damals machte ich den Festplattentausch in eine neue Hardware-Umgebung

    eben auch nur wegen Windows - denn ich hatte ein Dualboot-System.

    Linux störte sich so gut wie nicht - aber Windows streikte dann. Erst durch das

    Nachinstallieren der Chipsatz-Treiber unter der Reparaturkonsole konnte ich

    auch Windows nutzen.


    Seit langem habe ich aber einen "Pure-SuSE" Rechner. Schon Nerven ...

    ich habe es immer eilig, habe keine Geduld und der Rechner muss machen

    was ich will!


    Was Du da vorhast - Sieglinde 389 - mit dem Pflegen eines Linux-Systems

    in einer virtuellen Maschine und das dann per gparted auf eine neue

    Hardware-Umgebung übertragen ... nööö! Das wird nicht funktionieren,

    denn VBox erstellt ja eine virtuelle Festplatte und diese unterliegt einem

    ganz anderen Management: Einem, das den Anforderungen in der jeweiligen

    gewählten virtuellen Maschine entspricht, weil das Ziel eines solchen virtuellen

    Rechners auch ein ganz anderes ist.


    Aber vielleicht habe ich Dich auch verkehrt verstanden.

    Für den Inhalt des Beitrages 288823 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Hidalgo