Bei der Erklärung der 0Byte Dateien kann ich nur aus eigener Erfahrung sagen das das Zielverzeichnis/Medium
wahrscheinlich Defekt ist. Das Erlebnis hatte ich schon mit so manchen USB-Sticks auch frisch gekauften. Da das auch
nicht über einen Dateimanager grafisch Funktioniert hat tippe ich mal stark darauf.
Ich Persönlich mache meine Sicherungskopien mit Hilfe eines Festplatten-Adapter über einen USB-Anschluss. So kann
ich meine Magnetplatten weiter nutzen auch wen sie nicht in meinen Mini-PC passen. Alt sind die Festplatten auch
nicht und werden so auch nur ein-. oder zweimal im Monat in Betrieb genommen.
Mit R-Sync kenne ich mich nicht aus aber bezweifele das die den Kopierprozess neu erfunden haben und somit auch
auf CP zurückgreifen nur halt mit Ihren bestimmten vorgefertigten Befehlen um es dem Nutzer einfacher zu machen.
Ich benutze direkt CP im Terminal für mein Backup mit:
Der Asterix beim Quellverzeichnis steht für weitere Unterordner und deren Beibehaltung beim kopieren.
man cp und/oder cp --help liefert weitere Funktionen.
Es werden also nur Rekursiv die neuesten, geänderten oder noch nicht vorhandenen Dateien ins Zielverzeichnis kopiert
und ähnelt damit RSync stark in seiner Anwendung. Allerdings sollte man sich der Pfade und seines Handelns
sicher sein. 500 Gig über Usb zu kopieren weil irgendwas schief gelaufen ist dauert dann halt. Oder man
vertauscht die Pfade und hat sich sein Quellverzeichnis zerstört.
Mein Speicherort ändert sich nie und somit habe ich mir die Entsprechenden Befehle ins Kontextmenü des Terminator
gepackt. Zwei Klicks und ich kann mir einen von denen aussuchen den ich gerade brauche.
Grüße