Hast du die letzten Posts irgendwie nicht verstanden?
Das ist Release 152 nicht Leap 15.2, da fehlt das lp vor.........
Hast du die letzten Posts irgendwie nicht verstanden?
Das ist Release 152 nicht Leap 15.2, da fehlt das lp vor.........
Hast du die letzten Posts irgendwie nicht verstanden?
Hier sind wir wieder!
Mit deinen Hinweisen auf die Easybox hast du eine ganze Büchse der Pandora geöffnet - - und das hat uns dazu gebracht , diese einmal
zu resetten, - - - und damit ein ziemliches häusliches Chaos anzurichten. Das Telefon ging nicht mehr, vom Internet ganz abgesehen! Das war auch der Grund für unser verschwinden aus dem Thread gestern abend. Mit Hilfe der Hotline von Vodafone und einem neuen Modem-Installations-Code ging dann heute morgen wieder alles.
Der Choc sitzt uns aber noch in den Gliedern. Die Easybox ist jetzt also auf die Werkeinstellungen zurückgesetzt und zumindest nach Vodafones Verständnis wohl auch sicher, vorausgesetzt wir haben alles richtig gemacht.
Nun zu Deinen Überlegungen in #45 und #47:
Nur sinngemäss kann ich der ersten Folgen. Die zweite ist für unser DAU-Verständnis zu kryptisch. wir sind uns nicht wirklich sicher, ob das auch alles so ist, wie Du sagst, ob das System wirklich die von Dir vorgeschlagen Radikalkur nötig hat.
Darum würden wir gerne auch noch andere Meinungen in der Gruppe dazu hören.
Erika und Hartmut
Darum würden wir gerne auch noch andere Meinungen in der Gruppe dazu hören.
Selbstverständlich, ich bitte sogar darum. Aber ändern wird das an den Fakten nichts. Steht ja alles im Log, das ihr zugesendet habt.
Ich hoffe nur, ihr habt keine wichtigen privaten Daten auf dem Rechner, bei deren Kenntnis durch Dritte euch Schaden entstehen könnte. Und nicht nur das, euer Rechner kann auch als Spam-Schleuder mißbraucht werden ... im günstigsten Falle. Das Resetten der Box war aber ein wichtiger und nötiger Schritt, auch wenn mit einigem Ungemach verbunden.
Edit: Schaut doch bitte jetzt noch einmal in das Log der Box, ob wieder irgendwo der Eintrag **TCP Xmas Scan** auftaucht. Falls nicht, ist von der Seite erst einmal wieder alles gut. Das hat aber noch nichts mit dem Rechner zu tun. Der kann sich nötigenfalls immer noch nach außen verbinden und Daten versenden. Bitte das Log nicht schicken, nur schauen.
Edit: Schaut doch bitte jetzt noch einmal in das Log der Box, ob wieder irgendwo der Eintrag **TCP Xmas Scan** auftaucht. Falls nicht, ist von der Seite erst einmal wieder alles gut. Das hat aber noch nichts mit dem Rechner zu tun. Der kann sich nötigenfalls immer noch nach außen verbinden und Daten versenden. Bitte das Log nicht schicken, nur schauen.
Im Log bis hierher ist...
... noch nicht wieder aufgetaucht.
![]()
Ich verstehen nicht auf welchem Wege sich der Rechner nach aussen verbinden könnte? Er hängt doch nur am LAN. Und geht über die Box nach draussen. ![]()
Ich verstehen nicht auf welchem Wege sich der Rechner nach aussen verbinden könnte?
Das ist sogar recht einfach. Das gezielte Infizieren eines Rechners fängt mit dem Einbruch in ein Netzwerk an. Dies könnte bei euch geschehen sein. Anschließend installiert man auf dem Rechner ein Programm, das es ermöglicht, Daten nach außen zu versenden. Dies ist nicht allzu kompliziert. Natürlich darf der Angegriffene davon nichts bemerken. Gute Schadsoftware / Malware findet man nur durch ausgefeilte Maßnahmen. Es gibt sogar Schadsoftware, die sich im BIOS des Rechners verstecken kann. Unglaublich, aber wahr. Anschließend werden bestimmte Operationen auf dem infizierten Rechner durchgeführt, die zu bestimmten Ergebnissen führen sollen. Welche das nun im einzelnen sind, ist sehr mannigfaltig. Die Zeiten, wo Linux-Malware exotisch und zu vernachlässigen sei, sind lange vorbei. Ich erinnere nur an die Malware Mumblehard, die unter Linux auf Servern Zehntausende Rechner und Server infiziert hat und diese zu einem riesigen Spam- und Exploit-Botnet zusammengeschlossen hat. Ich will hier aber keine Romane verfassen. Wenn euch das Thema interessiert und ihr bissel Lesestoff braucht, hier einmal ein sehr, sehr allgemein gehaltener Link zum Thema. Bitte lest euch das alles einmal durch. Was mir noch einfiel ... bitte auch alle Passwörter auf dem betreffenden Rechner ändern wäre auch keine schlechte Maßnahme. Schönes Wochenende noch.
Alles anzeigenHallo Erika , hallo Hartmut,
mich beschäftigen Eure Fotos aus Post #11
Ich sehe dort beim Herunterfahren zwei Fehlermeldungen: Failed unmontig /home und Failed unmontig /var.
CodeDiese Fehler sind nicht normal und beruhen meistens an Hintergrund Prozessen, deswegen möchte ich bitten um folgende Konsole Ausgaben:
Nach einem Neustart als normaler user ausführen und in dem Benutzerkonto das die Probleme verursacht.
Die einfachste Lösung wäre aber hier, so wie Ihr geschrieben habt, einen neuen Benutzer anlegen und dann langsam die eigenen Dateien übertragen.
Grüße, Heinz-Peter
Lieber Hans Peter unsere Antwort auf Deinen Post 45# ist uns formatierungstechnisch missraten. Darum haben wir unsere Eingabe von damals#46 noch einmal neu gefasst:
Lieber Heinz Peter,
Unser Laptop hat wieder fest gesessen, darum erst jetzt die Antwort!
Inzwischen ist das Übel auch beim Hauptuser eingetroffen. Eben lief das Laptop nur 1 STd. ohne Fehler im Internet. Die KDE-Plasma Oberfläche friert dann auch ein. Wenn ich dann auf der Text-Konsole "shutdown -h now" eingebe, dauert es 15 Minuten bis das System schliesslich bei:
stehen bleibt.
Hier ist nun , wie in Deiner Mail gewünscht die Ausgabe vom normalen User von "journalctl -p err -b":
localhost:/home/erika # journalctl -p err -b
-- Logs begin at Fri 2022-01-28 20:34:32 CET, end at Fri 2022-01-28 20:40:21 CET. --
Jan 28 20:34:32 localhost kernel: pci 0000:00:00.2: AMD-Vi: Unable to read/write to IOMMU perf counter.
Jan 28 20:34:32 localhost kernel: integrity: Problem loading X.509 certificate -65
Jan 28 20:34:42 localhost smartd[863]: Device: /dev/nvme0, number of Error Log entries increased from 1136 to 1138
Jan 28 20:34:54 localhost dhclient[1685]: Timeout too large reducing to: 2147483646 (TIME_MAX - 1)
Jan 28 20:35:12 localhost kwin_x11[2135]: kwin_core: Compositing is not possible
Die Ausgabe von "ps aux" hänge ich als ps-auxAusgabe.txt-Datei an, weil sie mehr als 10000 Zeichen (!) hat. ps-auxAusgabe.txt
Um beim anderen Nutzer diese Ausgaben auch zu machen, müsste ich erst zu ihm wechseln. ich lass das erst einmal, um einem erneuten Einfrieren zuvorzukommen.
Da haben wir die Option anscheinend auch nicht mehr, nachdem das Übel mit: Internet und Einfrieren, auch auf den Hauptuser übergegriffen hat.
Hoffentlich ergeben sich mit diesen neuen Daten auch neue Einsichten. Das wäre unsere Hoffnung.
Danke Erika und Hartmut
:
Hallo Erika hallo Hartmut,
ich habe mir die Ausgaben angesehen. Mach bitte einen Neustart und bitte dann kein Firefox starten.
Ich möchte einfach wissen ob der Firefox der „Schuldiger“ ist.
Der zweite „Schuldiger“ kann der Prozess akonadi sein, deswegen diesen Prozess anhalten.
Also nach dem Neustart als normaler user (Benutzer erika) folgendes an der Konsole eintippen:
Jetzt sollte akonadi ruhen aber prüfe diesen Zustand mit dem Befehl:
Als Ausgabe sollte das herauskommen (das Wort stopped ist hier wichtig)
Akonadi Control: stopped
Akonadi Server: stopped
Akonadi Server Search Support: available (Remote Search, Akonadi Search Plugin)
Available Agent Types: akonadi_akonotes_resource, akonadi_archivemail_agent, akonadi_birthdays_resource, akonadi_contacts_resource, akonadi_davgroupware_resource, akonadi_ews_resource, akonadi_ewsmta_resource, akonadi_followupreminder_agent, akonadi_googlecalendar_resource, akonadi_googlecontacts_resource, akonadi_ical_resource, akonadi_icaldir_resource, akonadi_imap_resource, akonadi_indexing_agent, akonadi_kalarm_dir_resource, akonadi_kalarm_resource, akonadi_knut_resource, akonadi_kolab_resource, akonadi_maildir_resource, akonadi_maildispatcher_agent, akonadi_mailfilter_agent, akonadi_mbox_resource, akonadi_migration_agent, akonadi_mixedmaildir_resource, akonadi_newmailnotifier_agent, akonadi_notes_agent, akonadi_notes_resource, akonadi_openxchange_resource, akonadi_pop3_resource, akonadi_sendlater_agent, akonadi_tomboynotes_resource, akonadi_unifiedmailbox_agent, akonadi_vcard_resource, akonadi_vcarddir_resource
erika@xxxx:~>
Falls jetzt welche Pop-Up Fenster erscheinen mit der Meldung „Akonadi Server“ nicht im Betrieb, einfach ignorieren und schließen.
Mit der Aktion möchte ich Euch helfen Eure persönliche Dateien zu kopieren und sichern.
Ihr schreibt von einem Zeitfenster von einer Stunde nach dem der Computer sich „verabschiedet“.
Hoffentlich wird diese Aktion helfen das Zeitfenster zu verlängern.
Wichtig wäre noch das nach dem Sichern der persönliche Dateien diese mit einem Virenscanner zu prüfen, dazu ein Beispiel https://www.heise.de/tipps-tri…-unter-Linux-3885535.html
Ich kann nicht sagen ob Eurer Computer infiziert ist oder nicht.
Bei einem unerwünschten Besuch sollen aber alle Alarmglocken läuten.
Grüße, Heinz-Peter
Wichtig wäre noch das nach dem Sichern der persönliche Dateien diese mit einem Virenscanner zu prüfen
Ich halte das prüfen mit einem Virenscanner aus einem laufenden System für Zeitverschwendung. Wenn eine Virenprüfung in einem System irgend etwas bringen soll, so muss sie mit einem externen Betriebssystem durchgeführt werden, sprich, der Rechner wird mit einem Live-System gebootet und von dort wird dann ein Virenscan mit einem guten Virenscanner durchgeführt.
Wenn ich mich auch mit meiner "Firefox"-Erkenntnis blamiert habe
(ich werd' diesen Leap-Kram nie begreifen, zum Glück habe ich Tumbleweed), glaube ich nicht, dass hier irgendein Virus, Wurm oder sonst was wirkt. Wenn das erst kurzfristig aufgetreten ist, würde ich auf irgendein schief gegangenes Update tippen.
Und wie erklärst du die Geschichte mit dem TCP XMAS SCAN? Da bin ich jetzt neugierig. Übrigens ist mir Leap auch sehr suspekt geworden, deshalb nutze ich auch nur ausschließlich Tumbleweed und Linux Mint. Aber das ist meine private Meinung.