VM inVirtual Box auf Linunx und Windws nutzen

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  • Ich nutze eine VM unter Virtual Box unter Windows 11. Diese möchte ich auch unter OpenSuase TW auf dem gleichen Laptop nutzen.

    Ich will sie aber nicht nach Linux kopieren, um Festplattenplatz zu sparen und wenn ich sie in einem System nutze und Änderungen gemacht werden, sollen die auch im anderen System vorhanden sein.

    Kann ich den Ordner /dev/sdaX/Windows/Users/"Benutzer"/VirtualBox VMs/ mit Vollzugriff nach /home/"user"/VirtualBox VMs mounten und dann in Virtual Box unter OpenSuse einbinden. Dann wäre die VM für beide Systeme gleich.

    Wenn ja, wie muss der Eintrag in der fstab aussehen, mit /dev/sdaX oder UUID=XXXXXXXXXX?

    Für den Inhalt des Beitrages 323360 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Lass die Idee lieber.


    Die VM muss auf einen Datenträger liegen, den beide OS lesen können. Das ist aktuell nur NTFS, und das ist absoluter Schrott und neigt bei Nutzung unter Linux "dirty" zu werden. D.h. du musst da öfter ein Scandisc drüber laufen, sonst kann es Linux nicht mehr mounten. Und das ist ein Pain in the ass.


    Guter Rat: Entscheid dich für ein OS, ob Windows oder openSUSE. Dieser und dein letzter Thread gibts nur, weil du Dual Boot praktizieren willst, und davon rät jeder ab.

    PRAISE THE OMNISSIAH

    Für den Inhalt des Beitrages 323362 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Scytale

  • Zitat

    Guter Rat: Entscheid dich für ein OS, ob Windows oder openSUSE. Dieser und dein letzter Thread gibts nur, weil du Dual Boot praktizieren willst, und davon rät jeder ab.

    Wenn ich die Software, die ich benötige, nach Linux umziehen könnte, hätte ich nur noch ein System. Leider geht das nicht. Ich habe da noch ein paar Dinosaurier, für die ich sogar Windows for Workgroups benötige. Ich kann leider nicht komplett von Windows weggehen. Selbst wenn es eine Alternative zu dem Windowsprogramm gibt, will ich nicht nochmal tausende Euro für eine Lizenz ausgeben.

    Ich kann auch nicht für jedes System einen eigenen Laptop vorhalten. Dann fragen die mich, ob ich noch alle Latten am Zaun habe, wenn ich jede Woche an der Sicherheitskontrolle am Flughafen mit 3 Laptops auftauche und das Handgepäck dann 15kg wiegt.

    Dualboot funktioniert ja jetzt.


    Was wäre, wenn ich für die VM eine eigene Fat32 Partition zur Verfügung stelle? Man kann die ja auch auf einen Server packen. Ich muss ja Virtual Box nur sagen, wo die VM liegt.

    Für den Inhalt des Beitrages 323363 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Dann werde ich wohl erst mal damit leben müssen bis ich komplett von Windows weg kann.

    Für den Inhalt des Beitrages 323366 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Moin,

    Lass die Idee lieber.


    Die VM muss auf einen Datenträger liegen, den beide OS lesen können. Das ist aktuell nur NTFS, und das ist absoluter Schrott und neigt bei Nutzung unter Linux "dirty" zu werden. D.h. du musst da öfter ein Scandisc drüber laufen, sonst kann es Linux nicht mehr mounten.

    naja, es gibt ja an Stelle von NTFS-3G mittlerweile NTFS3, und da reicht (hoffentlich) ein ntfsfix -d /dev/..., wenn 's denn mal sein muß. (exfat habe ich noch nicht probiert)


    https://de.wikipedia.org/wiki/File_Allocation_Table


    Dann kommt noch die fehlend User und Gruppenverwaltung hinzu usw.

    Oops, du meinst User und Gruppenverwaltung bei Linux? Warum sollte das ein Problem sein, das O/S läuft in einem Container (*.vdi) und als Dateisystem darin selbstverständlich ein linuxtaugliches!


    LG b_b

    Für den Inhalt des Beitrages 323368 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: black_boot

  • Ich bin mir nicht mal sicher, ob es unabhängig vom Dateisystem überhaupt geht.

    Ich habe gerade den Ordner VirtualBox VMs von Windows nach Linux kopiert und VirtualBox eingerichtet. Dabei musste ich die Pfadangabe zum gemeinsam genutzten Ordner der VM und des jeweiligen Host ändern. Mir ist nicht klar, ob die unterschiedlichen Angaben eine Auswirkung haben.

    Der Ordner dient sowohl als Dateispeicherort als auch als Speicher diverser iso Dateien.

    Für den Inhalt des Beitrages 323369 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Moin,

    Ich bin mir nicht mal sicher, ob es unabhängig vom Dateisystem überhaupt geht.

    ganz sicher!

    Ich habe gerade den Ordner VirtualBox VMs von Windows nach Linux kopiert und VirtualBox eingerichtet.

    das war überflüssig. Du hättest einfach unter Linux host eine neu VM einrichten können, und dabei die vorhandene *.vdi als Platte benutzen können.


    LG b_b

    Für den Inhalt des Beitrages 323371 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: black_boot

  • Zitat

    das war überflüssig. Du hättest einfach unter Linux host eine neu VM einrichten können, und dabei die vorhandene *.vdi als Platte benutzen können.

    Die liegt aber unter c:\Windows\... Dazu muss ich die Windowspartition immer erst mounten. Die liegt dann unter /run/media/user/....

    Genau deshalb wollte ich den Pfad zu dem Ordner mit der *.vdi auf der Windowspartition nach home/user/VM über die fstab einbinden.

    Wenn das Einbinden mit NTFS ein Problem ist, kann ich auch eine 100GB Fat32 Partition erstellen, die *.vdi dorthin verschieben und VirtualBox auf beiden Systemen anpassen. Dann bräuchte ich nur /dev/sdxX nach /home/user/VM einbinden. Die möglichen 4TB der *.vdi werde ich nie ausschöpfen.

    Für den Inhalt des Beitrages 323372 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Moin,

    wollte ich den Pfad zu dem Ordner mit der *.vdi auf der Windowspartition nach home/user/VM über die fstab einbinden

    dann mach das doch. Du mußt halt bei ntfs Dateisystemen nur stets für "sauberes" Aushängen sorgen, damit das Dateisystem nicht inkonsistent wird und es entweder mit Windows 'chkdsk' oder unter Linux ggf. mit 'ntfsfix' repariert werden muß.


    Was du jetzt gemacht hast (Kopie), ist doch überhaupt nicht logisch:

    1. du willst eine VM von 2 verschiedenen hosts aus betreiben, mit der Kopie hast du aber nicht eine sondern 2 (über kurz oder lang) verschiedene VMs
    2. du willst aus Platzgründen keine Kopie anlegen, dann aber wieder mal eben 100 GB für die VM spendieren
    3. der *.vdi hast du 4 TB spendiert (?!) Was machst du mit dieser Maschine? (mir fiele dafür – Größe – bestenfalls ein server für Mediadateien ein, wo man schon mal in die TB-Größenordnung bein Speichern vorstoßen kann.
    4. btw., max. Dateigröße bei fat32 = 2 TB (gut, wenn *.vdi dynamisch ist, merkst du das zunächst nicht)

    LG b_b

    Für den Inhalt des Beitrages 323375 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: black_boot