Server aufsetzen

Hinweis: In dem Thema Server aufsetzen gibt es 30 Antworten auf 4 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Code
    chown -R Benutzer:users /Pfad

    Ich habe chown so als Root ausgeführt. Es kommt keine Fehlermeldung, aber es wird nicht geändert.

    Zitat


    /etc/fstab?

    Da steht es drin.

    Zitat

    /etc/fstab
    //IP Server/Daten /home/Benutzer/Daten cifs defaults,username=username,password=password,vers=3.0 0 0

    Ich habe versucht es mir uid=1000, gid=100, oder mit umask=000 einzubinden.

    Dann bekomme ich mei mount -a die Fehlermeldung invalid argument. Nur mit defaults geht es.

    Der Eigentümer von //IP Server/Daten ist der Benutzer wie von /home/Benutzer/Daten.

    Nur alles was nach dem Mount in /home/Benutzer/Daten ist gehört root.

    Für den Inhalt des Beitrages 323929 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Wenn ich als Benutzer in Dolphin versuche das Verzeichnis zu mounten, kommt dies Meldung.

    Zitat

    Beim Zugriff auf „/home/Benutzer/Daten“ ist ein Fehler aufgetreten, die Meldung lautet: This program is not installed setuid root - "user" CIFS mounts not supported.

    Der Pfad wird nicht automatisch eingebunden, obwohl er in der fstab steht.

    Für den Inhalt des Beitrages 323930 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Ich habe den Eintrag der fstab so geändert, dass es nach /mnt/Daten gemountet wird. Das geht jetzt automatisch, aber der Inhalt von /mnt/Daten gehört root.


    chown ergibt folgendes

    Code
    chown -R Benutzer:users /mnt/Daten
    localhost:/home/Benutzer # 

    Es ändert aber nicht den Besitzer.

    Für den Inhalt des Beitrages 323934 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Falls du irgendwo symbolic links benutzen solltest, hier ein Auszug aus der manpage vom chown ...

    Auch gehe ich davon aus, dass du als Benutzer die user-ID einsetzt. Leider bringst du immer nur Prosa und zeigst nicht, was du wirklich machst.

    2 Mal editiert, zuletzt von luigi ()

    Für den Inhalt des Beitrages 323935 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: luigi

  • Es habe jetzt in der fstab defaults durch uid=1000,gid=100 ersetzt, und die Ordner unter /mnt/Daten gehören jetzt dem Benutzer. Keine Ahnung warum das nicht unter /home ging.


    Jetzt muss ich nur noch rsync einrichten. Muss ich unter Thumbleweed die Ordner freigeben, und als Ziel auf dem Server angeben?

    Für den Inhalt des Beitrages 323937 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Es habe jetzt in der fstab defaults durch uid=1000,gid=100 ersetzt, und die Ordner unter /mnt/Daten gehören jetzt dem Benutzer. Keine Ahnung warum das nicht unter /home ging.

    Läuft da selinux????

    Für den Inhalt des Beitrages 323938 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Zitat

    Läuft da selinux????

    Nein auf dem Laptop läuft Thumbleweed und auf dem Server OpenMediaVault unter Debian 13.

    Für den Inhalt des Beitrages 323939 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • So rsync läuft und kopiert erst mal das /home Verzeichnis vom Laptop. Dauert aber, da der Ordner auf dem Server noch leer ist. Bisher keine Fehlermeldungen.

    Nächstes Problem. Ich möchte nicht nur /home sichern, sondern auch /etc und /root.

    Da fehlen dem Benutzer aber die Rechte. Wie mache ich das?

    Für den Inhalt des Beitrages 323940 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Rsync von /home ist durch und es gab nur 2 Fehlermeldungen permission denied. Sind aber unwichtige Ordner.


    Das ist ja jetzt erst mal alles noch "Jean Pütz Hobbythek" oder basteln nach Zahlen, aber ich gebe trotzdem mal ein Feedback.


    Der Server.

    Ich nutze einen Zimablade2 in der Ausführung 2 Core N3350 mit 8GB Ram und 32GB verbauter eMMC. Der Ram ist austauschbar. Das Teil ist etwas größer als eine Zigarettenschachtel hat 2 SATA Anschlüsse und verbraucht max. 10Watt.

    Am PCIe Port ist eine PCIe zu 6xSATA angeschlossen. Ich nutze alte 2,5" Laptop Platten 3x1TB, 2x500GB SATA und eine 500GB SSD. Da sollen später die Container und VM's drauf laufen.

    Alles zusammen bin ich zw. 20 und 30 Watt. Der ganze Kram passt in einen Schuhkarton.

    Ich habe mit rsync gerade 30GB Daten kopiert (dauert über Wlan) und die Prozessorauslastung ging auf max. 70% bei unter 10% Ramauslastung.

    Für ein derart kleines Teil ist das schon eine Hausnummer.

    Ich werden aber auf ein ZimaBoard2 mit einem 4 Core N150, 16GB und 64GB eMMC wechseln, der hier 2 2,5GB Netzwerkkarten verbaut sind im Gegensatz zur 1GB des Zimablade2.


    OpenMediaVault.

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten läuft es jetzt soweit. Die Einrichtung ist noch nicht ganz fertig.

    Ich habe die 5 SATA Platten mit SnapRaid zu eine Pool gemacht mit einer 1TB Platte als parity und das Ganze mit mergefs zu einem Volumen zusammen geführt.

    Da kommen die ganzen Backups und andere Daten drauf.

    Die SSD dient später für die Container und VM's.

    Die Einrichtung von OMV scheint ein wenig komplizierter zu sein als bei Unraid, wenn ich mir die Videos und Anleitungen im Netz anschaue, aber es hat für einen Vorteil. Ich wäre bereit die große Unraid Lizenz zu kaufen und auch für OMV zu bezahlen, aber OMV läuft von einer Festplatte und Unraid nur von USB. Ich kann also die verbaute eMMC für OMV nutzen. Nach der vollständigen Einrichtung dürften sich die Schreibzugriffe in Grenzen halten.

    Die Auswahl an Dockern ist mit den OMV extras zwar geringer als bei Unraid, aber da wird noch was kommen.

    Ich habe bei der Einrichtung recht viele System Fehler bekommen, wenn ich die Änderungen abspeichern wollte.

    Leider wird man aus den Meldungen nicht schlau und weiß dann nicht, wo das Problem liegt. Oft half einfach ein Reboot.

    Ein Problem war, dass OMV auf Debian aufsetzt. Das bedeutet, dass ich die Änderungen der IP, oder andere Sachen nicht unter Debian machen konnte. Man muss dafür über ssh auf die Konsole von OMV oder über die Weboberfläche Änderungen machen. ein weiteres Problem sind Anleitungen im Internet. Die beziehen sich oft auf OMV 5 oder 6.

    Die neuste Version ist 8 und es einiges anders. Man kommt aber durch.


    Alles in Allem bin ich mit dem System äußerst zufrieden und werde es weiter meine Bedürfnissen anpassen.

    Für den Inhalt des Beitrages 323941 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Dirk68

  • Frage:

    Läuft da selinux????


    Die Antwort darauf:

    Nein auf dem Laptop läuft Thumbleweed und auf dem Server OpenMediaVault unter Debian 13.

    Deine Antwort war wirklich gut.

    Das ist SELinux: https://www.redhat.com/de/topics/linux/what-is-selinux

    Schreibtischrechner: openSUSE Leap 16.0 mit KDE/Plasma unter Wayland

    Klapprechner: openSUSE Tumbleweed mit KDE/Plasma unter Wayland
    Schneidbrettchen: PineTab mit Arch Linux

    Für den Inhalt des Beitrages 323942 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: tomfa