Beiträge von Eldrad Ulthran

    Win 10 hat bei der Installation keine Optionen angeboten, es hat aber auf der Festplatte 4 Partitionen erstellt, von denen eine als "EFI Boot" gekennzeichnet ist.


    Suse ist im Legacy-Modus installiert, wenn du das meinst.


    EDIT: Ich habe im Bootloader-Menü von Yast2 entdeckt, dass ich als Bootloader auch GRUB2-EFI auswählen kann. Leider kann die Installation aber nicht abgeschlossen werden, da Yast2 meldet, "Während der Installation des Bootloaders trat ein Fehler auf" – ohne weitere Infos.

    Guten Morgen,


    ich betreibe auf meinem PC schon seit längerer Zeit ein Dual-Boot-System mit Suse 13.2 (64bit) und Windows 7, welches ohne Probleme funktioniert hat. Nach dem Überschreiben von Win7 mit Win10 habe ich im grub2-Menü leider keinen Windows-Eintrag mehr, sodass ich, um Windows zu starten, ins Bootmenü von BIOS gehen muss.


    Meine (funktionierende) Ausgangssituation war folgende:
    Für die Installation von Win7 (mehrere Jahre her) hatte ich beide Linux-Festplatten (System+Backup) ausgestöpselt und Win erfolgreich installiert, damit es nichts von den ext4-Festplatten weiß und kein Unheil anrichtet. Mit wieder eingesteckten Festplatten habe ich dann Suse installiert. Das aktuelle Suse 13.2 habe ich vor ca. einem Jahr neu installiert (kein Upgrade), wobei grub2 automatisch das installierte Win7 erkannt und einen entsprechenden Menüeintrag erzeugt hat.


    Das Vorgehen für Win10-Installation:
    Ich habe wieder beide Linux-Festplatten ausgestöpselt und Win10 von einer DVD auf die neu formatierte, ehemals Win7-Festplatte installiert. Danach habe ich beide Linux-Festplatten wieder eingesteckt und im BIOS die Bootreihenfolge geändert (1. Linux, 2. Windows).
    Im grub-Menü gab es noch den alten Win7-Eintrag, der aber natürlich nicht mehr funktionierte. Daher habe ich über Yast2 den Bootloader neu installiert (Häkchen bei "fremdes OS testen" ist gesetzt), was jedoch leider nur dazu geführt hat, dass der alte Win7-Eintrag gelöscht, aber kein Win10-Eintrag hinzugefügt wurde.
    Ich bin jetzt also in der Situation, dass ich zwar beide OS booten kann, jedoch für das Booten von Win10 immer erst ins BIOS-Menü gehen muss. Da ich häufiger mal das OS wechsle (min. 1 Mal pro Tag, manchmal auch öfter), ist mir das auf Dauer zu aufwändig.


    Könnt ihr mir bitte helfen, einen Boot-Eintrag für Win10 zu erzeugen? Sicherlich braucht ihr weitere Zusatzinformationen über meinen PC/mein System, ich weiß nur nicht, welche :saint:

    Die Ursache des Problems wurde nun zufällig entdeckt: Unser Netzadmin hat meine IP-Adresse "zu Testzwecken" noch einem anderen PC zugeordnet, nachdem das behoben ist, habe ich endlich wieder eine stabile Internetverbindung und kann auch wieder auf alle Uni-Seiten zugreifen. Der Hinweis auf diese Neuzuordnung war nur auf unserer internen Seite platziert, die ich wegen der Änderung nicht erreichen konnte…
    Es war also sozusagen ein falscher Alarm, dass ich hier gepostet habe.


    Da ich nun viel an den Einstellungen rumgespielt hatte, habe ich das collectNW-Skript nochmal laufen lassen, um evtl. verbleibende Probleme oder falsche Einstellungen zu finden.
    Das Skript spuckt noch zwei Warnungen aus:


    !!! CND0540W: Messages dropped on network interface eth0
    …
    ping: local error: Message too long, mtu=1500


    Ist das etwas, worüber ich mir Sorgen machen müsste, oder kann ich das ignorieren?

    Guten Morgen allerseits,


    ich habe große Probleme mit meiner LAN-Verbindung: ca. alle 10 min dauert das Aufrufen von Internetseiten extrem lange, dazwischen geht es mit üblicher Geschwindigkeit. Auch direkt nach dem Booten dauert die erste Verbindung ungewöhnlich lange. Außerdem kann ich die Seiten meiner Uni (http://www.fu-berlin.de) überhaupt nicht aufrufen.
    Es handelt sich um meinen Arbeitsplatzrechner an der Uni mit Suse 42.1, 64bit, KDE 4.14, Plasma 5.5, das System habe ich Anfang April installiert. Zunächst lief alles reibungslos, mir scheint jedoch, dass die Probleme erst mit einem Update vor 1-2 Wochen auftauchten. Ich kann mich aber leider nicht mehr erinnern, welches Update das war.
    Ich kenne mich nur ungenügend mit Linux aus, um den Fehler ausfindig zu machen; ich habe bisher in Yast von wicked auf networkmanager umgeschaltet, was dazu geführt hat, dass ich mit dem Networkmanager immerhin so halbwegs aufs Internet zugreifen kann. Sobald ich auf wicked zurückschalte, habe ich gar keine Verbindung mehr. Ich bin über eine statische IPv4-Adresse mit unserem Netzwerk verbunden.
    Wenn ich in Yast auf wicked umschalte, die Ethernet-Verbindung bearbeite und vom Reiter "Adresse" auf "Allgemein" wechsle (ohne etwas zu ändern), erscheint die Warnmeldung "Eine IP-Adresse ist doppelt vorhanden. Wollen Sie wirklich fortfahren?". Was das bedeuten soll, verstehe ich nicht.
    Ich habe versucht, diverse Server anzupingen: Das Standardgateway antwortet; zwei der drei DNS-Server geben "Destination Host Unreachable" aus, der dritte antwortet; von den Suchdomänen antwortet nur zedat.fu-berlin.de, campus.fu-berlin.de gibt auch "Destination Host Unreachable" aus, fu-berlin.de gibt gar nichts aus.



    Kann ich die IP-Adressen der DNS-Server sowie meines PCs hier posten, um Klartext zu schreiben und die Kommunikation zu vereinfachen, oder spricht etwas dagegen?



    Code
    uname -a
    Linux agriedel36 4.1.21-14-default #1 SMP PREEMPT Sun Apr 17 07:27:45 UTC 2016 (fc187c1) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux

    Den Output von collectNWData habe ich angehängt, hoffentlich wird einer von euch schlau daraus?


    Es tut mir Leid, wenn die Informationen, die ich hier gegeben habe, etwas chaotisch und unzusammenhängend sind, hoffentlich nutzen sie euch trotzdem. Ich bin gerne bereit, weitere Details zur Verfügung zu stellen.


    Viele Grüße,
    Eldrad

    Guten Morgen!


    Ich habe immer wieder Probleme mit dem Programm Nepomuk. Geschätzt alle 5 Starts arbeitet es sehr aktiv, so aktiv sogar, dass sämtliche Rechenleistung für Nepomuk verbraucht wird - alles geht unglaublich schleppend voran, bis ich auf die Konsole umschalte und mit pkill nepomuk alle Prozesse töte - erst danach kann ich vernünftig am PC arbeiten.
    Selbst das Umschalten auf die Konsole dauert ca. 1 Minute.


    Ich habe bereits die Pakete akonadi und virtuoso gelöscht - bevor virtuoso gelöscht wurde, stellte ich in den "Desktop-Suche"-Einstellungen den Nepomuk-Dienst komplett ab - es brachte nichts, bei jedem Start gibt es wieder 5 oder 6 Prozesse, die nepomuk im Namen tragen.


    Wo kann ich nepomuk aus der Liste der beim Login zu startenden Programme austragen? Da es im Paket von KDE4 beinhaltet ist, kann ich es nicht löschen.

    Endlich hab ich eine Lösung gefunden, die auch anscheinend funktioniert - seit der Installation vor über einer Woche fror mein PC kein einziges Mal ein. Ich benutzte die Lösung der folgenden Seite:
    http://www.mail-archive.com/ath9k-<woltlab-metacode-marker data-name="email" data-uuid="8fb954c9-df67-487b-9afb-04d8aff004bf" data-source="W2VtYWlsXQ==" data-attributes="WyJkZXZlbEBsaXN0cy5hdGg5ay5vcmciXQ==" data-use-text="0" /><woltlab-metacode-marker data-uuid="8fb954c9-df67-487b-9afb-04d8aff004bf" data-source="Wy9lbWFpbF0=" />/msg07399.html


    Ist halt nur doof, dass der Treiber nach jedem Kernel-Update neu kompiliert werden muss.

    Die WLAN-Karte an sich funktioniert prima, die Hardware hat keine Probleme. Solange Linux nicht einfriert, hab ich mit der Verbindung keine Probleme; unter Windows (auf selbem PC) gibt's gar keine Probleme.


    Ich kann an der Stelle mal die Vermutung meines Vaters anbringen: Er meinte, das Einfrieren könnte daran liegen, dass der Treiber den Prozessors zu aggressiv unterbricht, (interrupt), sodass nachdem die dringende Anfrage erledigt ist, der Prozessor weiterhin blockiert ist für Anfragen niedrigerer Wichtigkeit (Tastaur z.B.). Er meinte, dass man eventuell den Treiber in seiner Aggressivität einschränken müsste, damit sowas nicht mehr vorkommt - nur leider kennt er sich mit Treibern nicht gut genug aus, um selbst eine Lösung zu finden.


    memtest mach ich vlt. demnächst mal.