Beiträge von ThomasS

    Snapper (btrfs) braucht viel Platz also eine große FP, ext4 ist sparsamer.

    Nö, kaum mehr.


    Das was snapper macht, ist folgendes:

    Die Verzeichnisse: bin, boot, etc, lib, lib64, sbin und user werden als inkrementelles Backup unter .snapshots gespeichert.

    Das ist nicht so viel als das es die Platte wirklich füllen würde.

    Jede Änderung von einem Byte in diesen Verzeichnissen bewirkt nur, dass die eine Betreffende Datei geändert wurde.

    Auch wenn snapper die komplette Dateihierarchie nochmals anzeigt. Es sind nur die selben Daten mit den Unterschieden zur vorherigen Sicherung. Das nennt man inkrementelles Backup.


    Falls es bei einigen Usern zum Überlauf / kam, wer weiß es denn, nur Mutmaßungen.

    Hat da jemand (als root) an falschen Stellen irgendetwas platziert/kopiert?

    Ich denke, da wird Btrfs und Snapper zu unrecht beschuldigt...

    Bei mir trat dieses "Problem" noch nie auf. Auch wenn es hier schon seit einigen Jahren als Übeltäter angeführt wird.


    Ich sage es noch mal: Kaum mehr.

    Das Mehr an benötigtem Platz kommt wo anders her...



    ps, sterun war mal wieder schneller. (Böse Zungen behaupten, der hat sich wieder vorgedrängelt.:(

    GerdOtto3 , bitte niemals in ein Zitat hineinschreiben. Denn derjenige den du zitierst (hier Scytale) hat das ja niemals gesagt.


    Nein, du musst nicht das Backup-Programm auf dem NAS installieren.

    Nur auf den Rechnern von denen du etwas sichern willst. So hast du es ja selbst in deinem ersten Post ja schon geschrieben.

    Zu SMB kann ich nicht viel sagen, aber wir sind doch Linuxer, schaffe dir ein einfaches NAS an welches das NFS-Protokoll beherrscht.

    Dazu müsstest du (seit neuerem) das NFS-Client-Modul nachinstallieren.

    Ist / immer noch zu annähernd 100% voll?

    Wenn ja, ist das alles zuvor vorgeschlagene zum Scheitern verurteilt.

    Fast alles. Hast du schon fleißig gelöscht?

    Vorgehensweisen wurden ja schon beschrieben. Ohne etwas Platz auf / funktionieren auch viele Sachen nicht mal mehr auf der "richtigen" Konsole.

    In solchen Fällen ist eine Live-CD ganz hilfreich. Du hast ja auch Kubuntu auf der selben Festplatte. Nutze das zum Löschen.

    Mal so nebenbei, teilen sich OpenSuse und Kubuntu das selbe /home (als eigenständige Partition) auf der selben HD?

    Interessant wäre aber auch, wie die doppelten Einträge in der /etc/fstabzustande gekommen sind...

    Das habe ich noch nicht geschafft!

    Die jetzt auskommentierten, doppelten, Einträge kannst du natürlich auch löschen. Macht dann das Lesen der fstab in der Zukunft leichter.

    Und ich dachte schon da wäre ein I-Phone, I-Pod, I-derdaus oder I-Kerus am Werkeln.

    Da gab es doch mal von den Roling Stones "Sticky Fingers" Und nun mit dem "I" (have) davor?

    Welch verwirrende Konversation hier.

    Am Ende stellt sich heraus, dass dieser I-Stick am USB-Port angeschlossen wird!

    Der/die Computer, der etwas über NFS im lokalen Netz anbieten soll(en), muss/müssen den nfs-kernel-server installiert haben.

    Um es dann auch noch im Yast konfigurieren zu können muss auch noch yast-nfs-server installiert werden.

    Ansonsten hast du deine eigenen Fragen schon richtig beantwortet.

    Hatte alles versucht und selbst der I-Stick blieb mit Kernelpanik hängen.

    Wenn du schon alles versucht hast... Dann gibt es ja wohl nichts mehr was zu versuchen wäre.


    Was bitte - zu meiner Info - ist ein I-Stick?