Beiträge von sterun

    Ich würde da zu Qemu/KVM oder Virtualbox tendieren

    Sehe ich auch so...


    Und gibt es nicht ein Kernelmodul mit dem man eine Virtualisierung machen kann?

    KVM...


    Deine Hardware ist mehr als ausreichend.


    Ich selbst hatte Windows 10 lange unter VirtualBox laufen

    (keine extra Repos notwendig, einfache Bedienung und keine Probleme).


    Später bin ich dann auf Qemu / KVM umgestiegen und betreibe es heute ausschließlich für Windows- und Linux-VM`s

    (auch hier keine extra Repos notwendig, Einarbeitungszeit evtl. ein wenig größer - ansonsten nur Vorteile, was Performance und Möglichkeiten angeht).


    Installation, siehe hier:

    Qemu / KVM unter openSUSE Leap 15 installieren

    Diese massiven Verzögerungen hatten wir doch schon mal.

    Lösung damals "lvm2-monitor" deaktivieren.

    Kannst ja versuchen - als Root mit <su ->:

    Code
    systemctl stop lvm2-monitor
    Code
    systemctl disable lvm2-monitor

    Besser?


    Ansonsten helfen nur Logs wie u.a (wieder als Root mit <su ->.:

    Code
    journalctl -b 0 -p err
    Code
    dmesg | grep -E -i "error|fail|crit"


    Und zusätzlich:

    Code
    zypper lr -d
    Code
    /sbin/lspci -nnk | grep -EiA3 "vga|3d|disp|graphic"

    Bzgl. Grafik / Nvidia kennen sich andere, wie z.B. Sauerland oder Heinz-Peter u.a., besser aus. Was mir nur aufgefallen ist, wie in Bild "Bildschirmfoto-2021-09-22-15-10-29-png" zu erkennen, dass direkt hinter...

    splash=

    ...nichts steht.

    Ist würde dort "verbose" eintragen. So siehst du dann alle Boot- und Shutdown-Meldungen.

    Also so:

    splash=verbose resume=/dev/und_der_Rest_dahinter_wie_es_war

    Hallo acealbrecht

    Sind das beides Live-Versionen?

    Der erste Link (kein Live-System) ist direkt Microsoft. Dort kannst du, wenn du den Link von einem Linux-Betriebssystem aus anklickst, ein original Windows 10 ISO downloaden, um es ganz normal zu installieren (sowohl "richtig" installieren als auch in einer VM).


    Der zweite Link ist ein Live-System.

    Wer kennt es nicht, wenn man (s)ein System komplett neu aufsetzt, beginnen Installationsorgien und nach und nach fällt einem doch noch ein, dass das eine oder andere Programm vergessen wurde. Ziel ist, eine Liste von nachträglich installierten Pakten zu erhalten.

    Code
    zypper se -si

    se (search)

    -s (details)

    i (zeige nur nur installierte)


    ...zeigt schon mal eine sehr große Liste aller installierten Pakete, Paketgruppen usw.. In dieser großen Ausgabe finden wir jedoch nicht nur Pakete, welche wir selbst installiert haben, sondern auch jene, die automatisch installiert wurden (z.B. bei der Neuinstallation) - also eher nicht geeignet.


    Hier ein winzig kleiner Ausschnitt:

    Die Liste beginnt oben mit den Spalten:

    [S] - [Name] - [Type] - [Version] - [Arch] - [Repository]


    Interessant ist hier nun der Inhalt der ersten Spalte [S] - steht für "State" (Status).

    i = automatisch installiert (eher uninteressant)

    i+ = vom User selbst installiert (genau, was wir wollen)


    Mit "grep" können wir nun definieren, dass wir alle Zeilen angezeigt bekommen, die mit "i+" beginnen:

    Code
    zypper se -si | grep i+


    Eine noch detailliertere Ausgabe (nur installierte Pakete) erhalten wir mit:

    Code
    zypper se -t package -si | grep --line-buffered -e '^i+'


    Die Ausgaben beider Befehle können natürlich auch direkt als Textdatei gespeichert werden:

    Code
    zypper se -si | grep i+ > paket_liste.txt
    Code
    zypper se -t package -si | grep --line-buffered -e '^i+' > paket_liste_detail.txt


    Vielleicht hilft es dem einen oder anderen...


    Und wie immer:

    cat /etc/motd

    und auf dem Externen Laufwerk kann ich Verzeichnisse erstellen.

    Dein ext. Datenträger war zum Zeitpunkt des Befehls aber schon angeschlossen und, wie du gesagt hast, kannst du auf diesem auch schreiben (auch als User)?

    Du kannst also darauf schreiben...

    Unter Windows oder unter diesem Linux?

    Das kann eigentlich nicht sein...

    Dein ext. Datenträger war zum Zeitpunkt des Befehls aber schon angeschlossen und, wie du gesagt hast, kannst du auf diesem auch schreiben (auch als User)?

    Zeigst du noch bitte:

    Code
    zypper se -si ntfs

    Und (mit angeschl. Datenträger):

    Code
    mount -l | grep -Ei sd

    Ne, warte mal ab - war mir nur nicht sicher wegen BTRFS und NTFS - müsste aber laufen.


    Du hast dich bei dem Befehl verschrieben:

    Code
    mount -l | grep -Ei sdb

    (kopiere diesen Befehl einfach in deinen Terminal und zeige anschl. hier die Ein- und Ausgabe als Code-Tag).