Der Grund für die Abhängigkeitskonflikte und endlosen Updates dürfte die Einbindung des Leap-Repositories sein. Ich weiß nicht, wie man auf die Idee kommen kann, das Repository einzubinden.
Problem mit Online-Aktualisierung Opensuse 13.1
- Figaro
- Erledigt
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Ich tippe auf eine 1-Klick Installation und dann nicht aufgepasst.
Deswegen rate ich, wie auch noch mehr Mitglieder dieses Forums, immer von 1-Klickern ab.Aber das ist nur Spekulation.
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Thx an Trekkie00 matbhm. Alero und Sauerland,, auch wenn ich um die finale Entwicklung, sprich Neuinstallation nicht herumgekommen bin. Hab der Reihe nach alle Vorschläge angewandt, die inkriminierten Repos entfernt und packman hinzugefügt, was wahrscheinlich nach weiteren Aktualisierungsdurchgängen dazu geführt hat, daß Yast immerhin nicht mehr wegen Abhängigkeiten gemeckert hat. Allerdings muß wohl schon was am System zerschossen gewesen sein, denn nach einem Neustart wollte KDE nicht mehr. Anstatt wochenlang rumzutüfteln wie das Ding überhaupt wieder in Gang bringen, habe ich es vorgezogen, mir Leap zu verpassen.
Diese Repos sind tatsächlich im Zuge von 1-click Installationen hinzugekommen. Als Laie hätte ich gedacht, daß Suse selbst weiß, von wo sie sich die Aktualisierungen holen muß und überflüssige Repos einfach nicht nutzt. Wieder was dazugelernt. -
Als Laie hätte ich gedacht, daß Suse selbst weiß, von wo sie sich die Aktualisierungen holen muß und überflüssige Repos einfach nicht nutzt. Wieder was dazugelernt.
Naja, woher weiß die Suse denn, das Du das wirklich nicht willst?
Unter Linux sind solche Abfragen ala "Willst Du das wirklich machen" nicht gebräuchlich, der User weiß schon, was er macht............In diesem Falle leider nicht.........
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Ich hatte vor einiger Zeit auf openfate mal einen Vorschlag für eine Verbesserung gemacht, der genau solche Fälle verhindern sollte. Das ist jetzt ca. drei Jahre her.
Aber leider fand der nicht viel Anklang. Ich bin immernoch der Meinung, dass die Integration einer solchen Funktion sinnvoll wäre.
Wer sich das mal anschauen will, der kann das hier nachlesen. -
Jedoch wird auch dieses "Willst du das wirklich machen" in der Praxis sehr oft einfach weggeklickt.
Ich weiß wovon ich rede
Macht also auch keinen Sinn. -
Ich meinte das eigentlich auch eher als versteckte Option, die nur in einer Konfigurationsdatei bearbeitet werden kann, so dass der User hier gar nicht erst in die Verlegenheit kommt da was wegklicken zu können.
Natürlich kann man als Gegenargument bringen, dass der User das dann in dieser Datei ändern kann. Nur ist der Aufwand da natürlich wesentlich grösser.
Ganz vermeiden wird man einen solchen Missbrauch nie können, aber zumindest erschweren. -
Ich meinte das eigentlich auch eher als versteckte Option, die nur in einer Konfigurationsdatei bearbeitet werden kann, so dass der User hier gar nicht erst in die Verlegenheit kommt da was wegklicken zu können.
Natürlich kann man als Gegenargument bringen, dass der User das dann in dieser Datei ändern kann. Nur ist der Aufwand da natürlich wesentlich grösser.
Ganz vermeiden wird man einen solchen Missbrauch nie können, aber zumindest erschweren.
Die Linux Philosophie lautete:
Der User weiß schon was er macht.Oder bei Konsolenbefehlen:
Es gibt keine Meldung, wenn alles in Ordnung ist, nur bei einem Fehler gibt es eine Meldung.Darüber, ob so etwas sinnig ist oder nicht kann man jetzt Jahre diskutieren..........
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Ich möchte ja auch nicht die ganze Linuxphilosophie in Frage stellen. Ich denke nur, dass solche "Sicherheitsmechanismen" die Frustration bei Neueinsteigern reduzieren und somit Linux seinen Ruf als Betriebssystem für Nerds und Freaks mittelfristig loswerden könnte. Da wäre vielleicht Bedarf sich, in Richtung Usability, etwas an Windows anzunähern. Dann wäre auch die Chance größer, dass Linux wirklich, in der Masse, als alternatives Betriebssystem wahrgenommen wird. Auch wenn viele Leute Linux bereits nutzen, ohne es zu wissen (siehe Android auf Smartphones) . Auf diesem Prinzip basiert ja auch der "Erfolg" von Ubuntu und seinen Derivaten. Man hätte ja weiterhin die Möglichkeit das System nach den eigenen Wünschen anzupassen.
Das ist jetzt aber off topic. Wenn da Interesse besteht, kann man darüber gerne in einem gesonderten Thread diskutieren.
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Weiß nicht ob daran Interesse besteht. Aber meine Meinung dazu ist schon, das unter Linux der User seinen Kopf etwas mehr anstrengen muß als unter Klickibunti-Windows, das einen bei jeder Entscheidung bevormundet. Deshalb hat Linux ja auch seinen Ruf als gutes Betriebssystem, weil
Zitat...die User unter Linux sich mehr mit ihrem System beschäftigen, also näher an ihrem System sind.
Deshalb halte ich nichts davon, nur, um paar Windows-Usern das Leben zu erleichtern. Wer wirklich Linux will, der klemmt sich dahinter. Wer nicht lernen will soll halt bei Windows bleiben. Das hatten wir vor kurzem schon bei einem neuen User der wieder zu Windows zurück ist.
Meine Meinung. Und sicher auch die vieler anderer Linuxer.