[gelöst] openSUSE 13.2 auf SATA SSD 20GB (IDE) installieren und starten.

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  • Nur als Beispiel, meine Platten:


    sda=alte SSD, von der Platte wurden die Einstellungen aus /home übernommen, Partitionierung passt mir nicht deswegen:
    sdb= neue SSD mit mir genehmer Partitionierung (2x root, 1x /home und swap)
    sdc und sdd 2 normale Festplatten per mount eingebunden.


    Installier Linux auf die SSD, eventuell mit manuelle Partitionierung bei der Installation.
    Benutzerdefinierte Partitionierung


    Hier unter diesem Beitrag sind in meiner Signatur einige lesenswerte Beiträge verlinkt...........

    Für den Inhalt des Beitrages 88757 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • ....hola LinuPia, vielen Dank für Deine Mühe.
    Die Theorie habe ich verstanden, die Praxis wird es beweisen.... :!:

    Für den Inhalt des Beitrages 88798 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ailo

  • muchas gracias für Deine Arbeit.....!
    also, die Partition "/" dort anlegen in voller Größe, bzw. die / - Partition löschen und auf der SSD anlegen
    Home und Swap dann auf der Festplatte. Dazu die manuelle Partitionierung (Expertenmodus) verwenden.
    Ist das korrekt so..?
    .... werde so lange herum experimentieren bis das sitzt.
    Habe mal was gelesen, daß man mit bcache die SSD als Cache für die Festplatte verwenden kann.
    weiss es aber nicht genau.....!
    Werde dann mein Werk posten...... :smilie_school_012:
    Bis dahin vielen, vielen Dank für alles..................!

    Für den Inhalt des Beitrages 88799 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ailo

  • Das wäre ja noch schöner, wenn du mit deinen Platten machen könntest, was du wolltest!
    Ja, wo samma denn?!


    Du willst dein Swap bestimmt auch auf der SSD haben wollen müssen.
    Weil, das Swapen ja auch schnell sein soll.
    Diktiert LinuPia, äh, die Vernunft.


    Das mit der Cache-Konfig, so dass die SSD als großer Cache für die Platte agiert, kannst du gerne versuchen.
    Eine optimale Größe zu finden, dürfte etwas aufwendig werden.
    Bringt natürlich schon Speed, mag aber halt viel oder zu wenig an SSD Platz verschwenden.
    Und ändert sich deine durchschnittliche Nutzung, wirst du die Größe wieder anpassen können, oder halt zu viel oder zu wenig schnellen Speicherplatz verschwenden.
    Ob das überhaupt was bringt, hängt von allen beteiligten Bussen und Caches samt Controllern ab. Und natürlich redet die tatsächliche Nutzung ein gewaltig Wort mit.
    Ich würde da gleich eine Doktorarbeit draus machen. Gibbet viel zum Spiel.
    Tu nur fleißig berichten!

    Für den Inhalt des Beitrages 88802 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: LinuPia

  • Zitat

    das solltest Du nicht tun, da die 20GB, wegen der Snapshots von btrfs nicht reichen werden!!


    Nimm in dem Fall ext4 als Filesystem, sonst bekommst Du früher oder später Probleme!!!


    Das würde ich so nicht unbedingt unterschreiben. Man kann ja auch die Anzahl der maximal zu behaltenden Snapshots einstellen. Auch kann man das so konfigurieren, dass Snapshots nur manuell und nicht cron gesteuert angelegt werden. Wenn man wenig Platz hat, behält man eben nur ein oder zwei. Das ist meiner Meinung nach immer noch besser, als wenn man gar keinen Wiederherstellungspunkt hat..
    Es gibt schon diverse Möglichkeiten ein Volllaufen der root Partiton zu verhindern.

  • Zusätzlich zu meinem Vorposter:
    Das hat mit btrfs nichts zu tun, das sind die Grundeinstellungen von openSUSE in snapper.

    Für den Inhalt des Beitrages 88837 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Sauerland

  • Ich gebe dir in so weit recht, dass man da auf jeden Fall an den Standardeinstellungen von snapper noch etwas schrauben sollte.
    Bei mir wurde die 40 GB root Partition jetzt etwas klein und ich musste da notgedrungen auch dran drehen.
    Der einzige Nachteil ist, dass man diese Einstellungen nicht über das yast Modul selbst konfigurieren kann, sondern diese Einstellungen unter

    Code
    /etc/snapper/configs/


    editieren muss.
    Wen das interessiert, der kann das hier nachlesen.

  • die Partition "/" dort anlegen in
    voller Größe, Home und Swap dann auf
    der Festplatte
    ."
    die Lebensdauer einer
    SSD ist begrenzt.


    Vor allem alte SSDs ohne Wear Leveling gehen dann schnell
    kaputt, wenn das System swappt - nach 2000 Zugriffen kann man
    das Notebook dann wegwerfen, und das ist schnell erreicht.


    Wenn ein Linux-System swappt, ist sowieso was faul - entweder zu
    wenig Speicher oder eine App, die Amok läuft.


    Einzig Hibernate ist ein guter Grund für Swap-Space, aber da
    wird Runter- und Hochfahren mit SSD fast genauso schnell gehen.


    vermutlich noch im DOS-Modus installieren (also
    nicht UEFI), muß darauf geachtet werden, den Bootloader in den MBR
    der 2. Festplatte zu schieben und die root-Partition dann als
    Startpartition zu markieren. Der MBR der 1. Platte wird meistens
    dann nicht korrekt installiert, so daß das System nicht mehr
    startet. Das ist bei UEFI besser, wo es eine
    UEFI-Systempartition mit den ganzen Bootloadern gibt, da kann
    nicht so viel schiefgehen.

    Für den Inhalt des Beitrages 91205 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ailo

  • ...teilt mir Bitte mit wie man daß Thema als gelöst markiert!?
    vorab, schon mal DANKE...!

    Für den Inhalt des Beitrages 91430 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: ailo