Mein Leap15.3 verliert den Internetzugang und hängt sich beim Runterfahren auf.

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  • Das sind Portscans, die weltweit täglich milliardenfach laufen. Woraus ergibt sich die Erkenntnis, dass infolgedessen Schadsoftware auf dem Schleppi installiert worden sein soll? Zumal es sich ja offensichtlich um Logs der easybox handelt. Vielleicht Mal Wireshark laufen lassen.

    Für den Inhalt des Beitrages 296731 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: matbhm

  • Da ich gerne einfache aber trotzdem effektive Wege gehe,

    um einem Problem auf die Pelle rücken zu können, würde ich bei einem Rechner mit

    solch' einem Verhalten (Netzzugang wird alle zwei Stunden unterbrochen),

    bei dem auch Schadsoftware nicht ausgeschlossen werden kann

    einmal Folgendes tun:


    Mit einem Live-System booten und schauen, ob der Fehler immer noch

    auftaucht.


    Falls übrigens ein Portscan tatsächlich auf einem System stattgefunden hat

    und ein offener Port gefunden wurde, gibt es zwei Möglichkeiten um den

    Nutzer zu nerven:

    Schadsoftware unbemerkt installieren -

    falls das aber nicht nur ausgeschlossen wird, sondern auch ausgeschlossen werden kann (!),

    dann kommt nur noch eine Abfragenattacke (DDos oder so ... ) in Frage.

    Letzteres erscheint mir dann ein ziemlich blöder Angreifer zu sein, der einen

    privaten Rechner ohne weiteren Nutzen so nerven würde. das mach allenfalls

    bei Firmen einen Sinn, die einem stinken.


    Übrigens nutze ich Leap - ich brauche das ganze neue Zeugs nicht und auch

    nicht 25000 Updates (naja nicht ganz so viel) jeden Tag. Ich bin eher

    Minimalist / Pragmatiker. Aber wie hier schon gesagt: Linux ist eben flexibel,

    entscheiden muss das jeder selbst.

    Für den Inhalt des Beitrages 296758 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Hidalgo

  • Zitat

    Übrigens nutze ich Leap - ich brauche das ganze neue Zeugs nicht und auch

    nicht 25000 Updates (naja nicht ganz so viel) jeden Tag. Ich bin eher

    Minimalist / Pragmatiker. Aber wie hier schon gesagt: Linux ist eben flexibel,

    entscheiden muss das jeder selbst.

    Ich verstehe nicht so ganz, was mit "das ganze neue Zeugs" gemeint ist - und wo die 25.000 Updates herkommen, weiß ich auch nicht. Man kann ganz gelassen alle zwei Wochen nachschauen, ob es Updates gibt und lässt die im Hintergrund entweder über Yast oder über zypper durchlaufen. Es ist allemal einfacher, als regelmäßig von kompletter Version zu kompletter Version upzudaten!

    Für den Inhalt des Beitrages 296760 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: matbhm

  • Falls übrigens ein Portscan tatsächlich auf einem System stattgefunden hat

    Das ist unwiderlegbar ...

    Mit einem Live-System booten und schauen, ob der Fehler immer noch auftaucht.

    Bringt nichts mehr, da der Router bereinigt wurde. Allenfalls ist noch der Rechner kompromittiert, das bekommst du aber mit einem Live-System auch nur insoweit heraus, dass das Live-System läuft und das installierte System nicht. Du weißt immer noch nicht, warum nicht. Und ein DDoS Angriff auf einen privaten Rechner wäre wirklich seltsam. Was mich an der Sache fasziniert, ist, das die beiden eine Mail-Adresse der Ruhruniversität Bochum haben. Vielleicht wollte einer die Uni angreifen und die beiden haben es auch abbekommen? Fragen über Fragen. Und, ja, natürlich kommen in einem Rolling Release System mehr Updates herein, aber keine 25000 und auch nicht jeden Tag. Sonst wäre es ja auch kein Rolling Release. Und ich muss matbhm insofern Recht geben, das ich immer ein und das selbe System vor mir habe und nicht ständig neue Versionen einspielen muss, was stets zu erheblichen Problemen führt (denn sonst gäbe es dieses Forum nicht).

  • Lieber Heinz-Peter


    Das ist die Ausgabe von "aconadictl stop":

    und das von "aconadictl status":

    Es ist etwas anders herausgekommen, als erwartet. Die Popup-Fenster, die jeweils auftauchten, habe ich geschlossen.


    Gestern lief unser Laptop auf dem 1. User den halben Tag, ohne dass etwas passiert ist! Er liess sich sogar ganz normal runrterfahren!
    Heute morgen läuft unser Laptop seit einer halben Stunde.

    Zitat

    Mit der Aktion möchte ich Euch helfen Eure persönliche Dateien zu kopieren und sichern.

    Ihr schreibt von einem Zeitfenster von einer Stunde nach dem der Computer sich „verabschiedet“.

    Hoffentlich wird diese Aktion helfen das Zeitfenster zu verlängern.


    Ein Backup vom Home-Verzeichnis haben wir schon! Das hatten wir schon vor dem ganzen Theater gemacht. Und es ist aktuell genug!

    Ich dachte nur das Reparieren wäre einfacher.

    Hätte ich "aconadictl" in dem Fall garnicht machen sollen?


    Hartmut

    Einmal editiert, zuletzt von Erika ()

    Für den Inhalt des Beitrages 296770 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Erika

  • An Eurem System stimmt was ganz grundlegend nicht. Akonadictl führt zum Crash, kwin_core zeigt an, dass Compositing nicht möglich ist.

    Für den Inhalt des Beitrages 296773 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: matbhm