BENUTZERKONTO nach Installation anlegen ( Leap 15.4 )

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  • Feli

    Warum versuchst du, den User ständig zur Neuinstallation zu bewegen, wenn das Anlegen eines Users so einfach ist?

    Vielleicht weil es Sonntag Vormittag ist, ich im Garten bei ner gemütlichen Tasse Kaffee sitze und wohl noch nicht ganz richtig wach bin.


    Ich hatte den Eröffnungspost so verstanden, dass er keinen Benutzer angelegt hat und jetzt vor nem nicht funktionierenden System sitzt - dass es ja trotzdem den "User root" gibt, ist mir anfänglich entgangen - wie erwähnt, Sonntag Morgen und noch nicht ganz wach.


    Aber gut, da ich scheinbar in ne Trollfalle gelaufen bin, verabschiede ich mich mal aus dem Thema.


    schönen Sonntag noch :)

    Für den Inhalt des Beitrages 300127 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Feli

  • Das anlegen eine Benutzers hatte ich bewusst übersprungen.

    Zuvor hatte ich bereits ein wenig erfahrung mit Linux Mint gesammelt und versuche mich nun daran. Es ist extrem schwierig in der ganzen Sache Fuss zu fassen, wenn man als vertrottelter WindowsUser bei Null anfängt. Zudem habe ich keine einzige Person im Bekanntenkreis

    Achtung off-topic! :) Ich kann zwar zur Sache nichts beitragen, möchte Dir aber dennoch ein Lob aussprechen, dass Du Dich mit Linux befasst und die Systeme aus eigenem Antrieb installierst und Dich gleichzeitig auch ermutigen, diesen Weg weiter zu gehen.


    Ich bin auch nur Nutzer und ich bin der Meinung, es ist garnicht so schwer, sich auf Linux das grundlegenste anzueignen, was man so zum täglichen Arbeiten benötigt. (Office, Scanning, Surfen, Drucken, eventuell Foto- Sound- und Videobearbeitung usw.) Vieles ist sehr ähnlich zu Windows, nur verwendet man eben andere Programme und das System funktioniert etwas anders als Windows, aber die Kenntnisse von Windows sind im Grunde sehr gut übertragbar auf Linux und man lernt Linux imho sehr schnell.


    Vor allem: Für mich sind heutzutage im Jahr 2022 zwei Argumente gegeben sich mit Linux anzufreunden und es zu nutzen. a) der Nutzer wird nicht auf die Art ausspioniert wie auf Windows und b) weiss keiner, wie es noch mit den Schädlingen für Windows weitergeht. Es ist zu befürchten, dass irgendwann eine Zeit kommen wird, dass man u.U. Windows garnicht mehr wird nutzen können, weil das mit den Viren und Trojanern ausufern wird. Auf Linux benötigt man keinen Virenschutz, zumindest wenn man keinen Server betreibt.


    Linux bedeutet eben einen neuen Weg zu gehen und bedeutet daher auch lernen. Aber es ist ein Weg, der sich lohnt und je länger man diesen Weg geht, desto mehr erkennt, wie wertvoll Linux eigentlich ist und je länger man diesen Weg geht, desto mehr ist man auch von diesem Konzept überzeugt und desto wegniger will man dann noch von Windows wissen. Es dauert eben u.U. eine Zeit lang, bis sich Linux richtig anfühlt und man sich darin heimisch fühlt. Wenn man diesen Schritt man geschafft hat, dann ist das eine wirklich tolle Sache. :)

  • Katzenfreund: Gut, Du hast offensichtlich den Wink mit dem Zaunpfahl Aleros noch nicht begriffen - es handelt sich bei dem Thread um eine solchen eines Trolls!

    Für den Inhalt des Beitrages 300152 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: matbhm

  • matbhm

    Lass mal den "Katzenfreund", der schreibt gern Romane ... »¬ æđ

    Danke Dir Alero für Dein Verständnis! :)

    Ich bin mir des Problems aber durchaus bewusst und ich weiss, dass das für ein Forum unangemessen ist. Es ist nur schwer das zu ändern, wenn man eine solche ich sage mal Veranlagung hat.

    Aber wenn man es sich bewusst ist, kann man auch daran arbeiten...

  • Katzenfreund

    Ich will dir mal mit einem Zitat aus einer Webseite antworten, die du unter dem grünen Link in meiner Signatur findest:

    Zitat

    Um die Welt, in der Experten leben, zu verstehen, stelle dir Expertenmeinung als eine üppig vorhandene Ressource und Zeit zum Antworten als knappe Ressource vor. Je weniger Zeitaufwand du implizit verlangst, desto wahrscheinlicher wird dir von einem wirklich guten und beschäftigten Experten geholfen.

    Es ist also sinnvoll, die Frage einzugrenzen, um den Zeitaufwand für die Antwort eines Experten möglichst gering zu halten – das ist oft nicht gleichbedeutend mit Vereinfachung der Frage. So ist die Frage Kann mir jemand einen Verweis auf gute Dokumentation zu X geben? geschickter als Kann mir bitte jemand X erklären?.

    Und nun mit meinen eigenen Worten:

    Es mag ja sein, das du unendlich viel Zeit hast um Romane zu schreiben oder vllt. suchst du auch Freunde, aber hier hat keiner Zeit, ellenlange Ergüsse über sich ergehen zu lassen und die meisten wollen das dann auch nicht lesen. Stelle eine Frage kurz und knapp und unterlege sie mit so vielen Fakten wie möglich. Stelle Fragen wie deine Gibt es konkrete Zahlen, welche Distributionen wie häufig prozentual genutzt werden? und du hast Glück, wenn sich überhaupt jemand mit dem Thema befassen will. Die User, die hier helfen, tun das in ihrer Freizeit und Freizeit ist ein hohes Gut. Nicht dazu da, um mit, entschuldige Bitte, unsinnigen Fragen beschäftigt zu werden. Ein Forum ist Hilfe zur Selbsthilfe und für bestimmte Fragen sollte man erst einmal die Suchmaschine seines geringsten Vertrauens bemühen.

    Zu guter Letzt noch ein Auszug aus bewusster Seite. Und das gilt eigentlich allgemein für jeden in einem Forum!

  • Danke Alero für das Posting.


    Da habe ich noch einen Weg vor mir. Letztlich muss man sich im Leben immer anpassen und auch wie Du sagst respektieren, dass andere nicht das Mass an Zeit haben wie man selber.


    ich war immer schon ein Mensch mit zu hohen Idealen und das projiziere ich nicht selten auf bestimmte Dinge, so auch auf Foren. Ich empfand Foren immer als Segen für einen informativen und freudigen Austausch. Aber die Zeiten heute sind andere als früher und die Postings die man schreibt müssen halt irgendwo auch gelesen werden und da trifft es dann wieder viele oder einige, die einfach die Zeit nicht haben. Und das respektiere ich am Ende und muss mich einfach den Regeln beugen, denn man kann es auf Dauer nicht den Leuten aufbürden, die meistens ja nicth nur jobtechnisch eingespannt und belastet sind, sondern auch familiär mit Kids usw.


    Ich nehme es daher definitiv an was Du schreibst, es ist im Grunde völlig richtig.

  • Lass mal den "Katzenfreund", der schreibt gern Romane ... »¬ æđ

    warum eigentlich?


    Nur weil er gerne Romane schreibt, darf er etwas, wofür andere einen Rüffel bekommen?

    Für den Inhalt des Beitrages 300186 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Feli

  • warum eigentlich?

    Nur weil er gerne Romane schreibt, darf er etwas, wofür andere einen Rüffel bekommen?

    nur weil Alero hier mal ein Auge zugedrückt hat, sehe ich das nicht als Freibrief. Ich will hier auch keineswegs eine Sonderbehandlung, was auch generell nicht richtig wäre.


    Ich habe aber durchaus den Eindruck, dass Du mich nicht sonderlich magst. :)


    Ich hab damit kein Problem. Haken wir das Ganze einfach ab.

  • Ich habe aber durchaus den Eindruck, dass Du mich nicht sonderlich magst. :)

    Das ist Blödsinn - ich kenn dich nicht, somit ist "mögen" gar kein Thema.


    Ich bin ein bisschen "angefressen" - der Herr Alero nervt mit seiner Lubuntu-Aussage und ist nicht fähig, seinen Irrtum einzugestehen.


    Was das Thema "Systemsicherung" anbelangt, vergiss es - der Unterschied ist nur, du darfst darüber labern, andere nicht, die bekommen einen Rüffel.


    Also ja, der Herr Admin nervt → ist aber egal, es ist sein "Baby", das darf er gerne so pflegen, wie es ihm gefällt. :)

    Für den Inhalt des Beitrages 300188 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Feli