Kernel beim Booten nicht gefunden

Hinweis: In dem Thema Kernel beim Booten nicht gefunden gibt es 88 Antworten auf 9 Seiten. Der letzte Beitrag () befindet sich auf der letzten Seite.
  • Hi.

    Habe was gesucht und gefunden:

    Du bist auf dem richtigen Weg ...

    Unter Ubuntu nochmals zur Sicherheit:

    Code
    fdisk -l

    Falls sich etwas geändert hat musst du nvm0n1p8 entsprechend anpassen ...


    Öffne als Root eine Konsole (su -) und erstelle einen lokalen Ordner:

    Code
    mkdir /mnt/Leaphome

    Jetzt mountest du direkt dein Home-Subvolume (Child) nach /mnt/Leaphome:

    Code
    mount -o subvol=/@/home /dev/nvme0n1p8 /mnt/Leaphome

    Starte nun den "Dateimanager - Super User Modus" (Dolphin als Root) und unter /mnt/ Leaphome solltest du jetzt die home-Verzeichnisse sehen.


    Am Ende das unmounten nicht vergessen:

    Code
    umount /mnt/Leaphome

    Einmal editiert, zuletzt von luigi ()

    Für den Inhalt des Beitrages 320102 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: luigi

  • Moin zusammen.


    Habe nur 2x Win 10, die anderen beiden sind nur WinRE und noch eine Win-Partition. Aber zum Starten aus dem Grub habe ich nur 2x Win 10 Pro.

    Will nur das SUSE wieder läuft, damit ich da besser gucken kann welches Programm und die Einstellungen ich noch brauche. Das geht im laufenden Betrieb besser.


    Dateiexplorer mit sudo im Terminal aufrufen kann ich, aber wie nennt sich der Befehl/das Programm um den Dateimanager zu starten?

    Ah, habe es gefunden: sudo nautilus.


    Hier mal der Befehl:

    Die ganzen /dev/loopX habe ich weggelassen.


    Der mount-Befehl (mit sudo) mit dem subvol=/@/home hat geklappt. Dachte ich müßte immer die Subvol-ID angeben. Wieder was gelernt.

    Trotzdem will ich das SUSE lauffähig haben. Danke Euch.


    LG und schönen Sonntag

    Heiko

    Für den Inhalt des Beitrages 320105 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Data2006

  • Trotzdem will ich das SUSE lauffähig haben.

    Wie ich bereits schrieb:

    Du müsstest in der grub.cfg die Einträge, die zum Starten von Leap führen, überprüfen und die root=UUID=... gegebenenfalls anpassen. Das ist allerdings bei einem btrfs Filesystem etwas tricky.

    Also schau dir die betreffende Zeile in der grub.cfg genau an.


    Ich möchte nur darauf hinweisen, dass eine fehlerhafte Änderung dazu führen kann, dass am Ende überhaupt nichts mehr bootet.

    Und da du jetzt doch im Dateimanager auf deine alten Daten zugreifen kannst und, wie du schreibst, Leap ohnehin platt machen willst, warum also das Risiko eingehen?

    Für den Inhalt des Beitrages 320107 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: luigi

  • Moin,

    Ah, habe es gefunden: sudo nautilus.

    *sncr* Herzlichen Glückwunsch! Jetzt versaust du dir auch noch das Arbeitssystem!


    Grahische Programme niemals mit sudo!


    ⮞ Ubuntu mit Root-Rechten arbeiten ⮜


    Wenn du nur mal ins System schauen möchtest, versuch doch, es mit SG²D zu starten.

    LG b_b

    Für den Inhalt des Beitrages 320108 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: black_boot

  • Was ist SGD?


    Habe mal geguckt in der grub.cfg

    usw.


    Mit welchem Befehl muß ich jetzt --set=root 29ff2725-3de9-40fa-acdd-25eebb4edd91 vergleichen?

    Ich glaube ich hatte schon mal grefragt. Gibt doch 2 verschiedene Befehle UUID anzuzeigen.


    Sorry, aber ich würde das SUSE evtl. doch vorerst bestehen lassen. Soll nur laufen.


    LG
    Heiko

    Für den Inhalt des Beitrages 320110 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Data2006

  • Konnte mit der Super Grub2 CD und Auswahl von

    Code
    (hd0,gpt1)/EFI/opensuse/grubx64.efi (hd0,gpt1)

    das openSUSE starten. Nur warum klappt das nicht im normalen Betrieb?

    Für den Inhalt des Beitrages 320112 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Data2006

  • linux /boot/vmlinuz-5.3.18-lp152.106-default root=/dev/nvme0n1p8

    Nur warum klappt das nicht im normalen Betrieb?

    Weil zum dem Zeitpunkt, an dem der grub-bootloader arbeitet, vermutlich /dev/nvme0n1p8 noch nicht bekannt ist. In der Regel sieht man daher Einträge wie root=UUID= ....


    Ich hoffe dir ist klar, dass man Änderungen besser nicht direkt in der grub.cfg vornehmen sollte.

    Für den Inhalt des Beitrages 320113 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: luigi

  • Ja, keine Änderung in grub.cfg. Steht ja auch ganz am Anfang der Datei.


    Habe SUSE auch über das Bootmenü vom Laptop starten können. Diese beiden Befehle ausgeführt:


    Für nvme0n1p8 sehe ich in der UUID keinen Unterschied. Gucke ich falsch?


    LG
    Heiko

    Code
    nvme0n1p8

    Für den Inhalt des Beitrages 320114 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: Data2006

  • Weil zum dem Zeitpunkt, an dem der grub-bootloader arbeitet, vermutlich /dev/nvme0n1p8 noch nicht bekannt ist. In der Regel sieht man daher Einträge wie root=UUID= ....

    Moin,


    wenn da steht, daß "you need to load the kernel…", dann hat ja schon

    Code
    search --no-floppy --fs-uuid --set=root 29ff2725-3de9-40fa-acdd-25eebb4edd91    linux /boot/vmlinuz-5.3.18-lp152.106-default root=/dev/nvme0n1p8

    die Suche nach …/vmlinuz-5.3.18… nicht funktioniert, denn sonst wäre die Fehlermeldung sowas wie "you are in emergency mode... initramfs…"


    @Data2006, starte nochmal das Leap und zeige

    ls /boot

    Noch ne Möglichkeit wäre, im Ubuntu grub einen Eintrag für Leap zu erzeugen in der /etc/grub.d/40_custom à la

    Code
    menuentry "Leap" {
    search --set=root 29ff2725-3de9-40fa-acdd-25eebb4edd91
    linux /vmlinuz root=UUID=29ff2725-3de9-40fa-acdd-25eebb4edd91
    initrd /initrd
    }

    update-grub nicht vergessen


    LG b_b

    Für den Inhalt des Beitrages 320115 haftet ausdrücklich der jeweilige Autor: black_boot